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Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 25.11.2020
 

Fragen:

Warum kann ein Benutzer in einem Projekt nichts sehen, bzw. warum fehlen einige Elemente in den Teilbildern?
Warum sind die Layer für einen Benutzer nicht sichtbar?
Warum ist in der Layerauswahl kein Rechteset anwählbar?



Antwort:

Vermutlich haben Sie / der betreffende Allplanbenutzer noch keine Rechtesets zugewiesen bekommen oder die Layer sind im jeweiligen Rechteset gesperrt. Der Benutzer kann zuerst prüfen, ob möglicherweise ein anderes Rechteset wählbar ist.


1. Anderes Rechteset wählen

Dazu öffnen Sie im betreffenden Projekt die Layereinstellungen (Format -> Layer auswählen, einstellen). Prüfen Sie oben rechts unter "Rechteset im Listenfeld", ob Sie ein anderes Rechteset (z.B. ALLPLAN) auswählen können.
Im Rechteset ALLPLAN haben standardmäßig vorkonfiguriert alle Layer volles Zugriffsrecht.

Wenn der Benutzer keines oder kein Rechteset mit vollem Zugriffsrecht zur Auswahl hat, so sollten Sie die Rechtesets korrekt zuweisen.
Dies kann nur durch einen Benutzer mit Administratorrechten oder bei projektspezifischer Layerstruktur zusätzlich durch den Projekteigentümer vorgenommen werden.

Melden Sie sich daher als Benutzer mit Administratorrechten an und führen Sie die Schritte 2 und ggf. 3 durch.


2. Rechteset zuweisen:

Rufen Sie das Projekt auf, in dem die gesperrten Layer liegen.

Öffnen Sie dort die Layereinstellungen (Format -> Layer auswählen, einstellen). Wechseln Sie hier auf die Registerkarte "Rechteset" und öffnen Sie Rechteset definieren, modifizieren.

In der Registerkarte "Rechteset zuordnen" können Sie den entsprechenden Benutzer markieren und über Pfeil-Tasten das Rechteset zuordnen.

Bestätigen Sie anschließend die Eingabe mit OK.


3. Zugriffsrecht der Layer im Rechteset anpassen

Prüfen Sie nun noch die Zugriffrechte der einzelnen Layer in dem zugewiesenen Rechteset.
Stellen Sie rechts unter "Rechteset im Listenfeld" hierzu das entsprechende Rechteset (z.B. ALLPLAN) ein.

Prüfen Sie ob nun im linken Feld gesperrte Layer vorhanden sind (grau oder weiß gekennzeichnet). Zum entsperren markieren Sie diese Layer oder markieren Sie einfach alle aufgelisteten Layer mit STRG+A. und geben diesen Layern über die entsprechende Schaltfläche im Bereich "Rechte ändern" Volles Zugriffsrecht (modifizierbar) .
Bestätigen Sie anschließend die Änderungen mit OK.

Wenn sich nun der Benutzer wieder am Rechner anmeldet und das Projekt öffnet, so kann er in den Layereinstellungen das Rechteset aktivieren. Danach werden alle Layer angezeigt und können bearbeitbar geschaltet werden.

Gehen Sie ebenso mit eventuell verwendeten Plotsets vor.


Alternativ:

Seit Version 2006 kann der Administrator auf der Registerkarte "Rechteset" (in Version 2006 "Planungsgruppe") bei den Administrator Optionen Jedem Benutzer, für welchen keine explizite Zuweisung existiert, alle Plotsets und Rechtesets anzeigen aktivieren. Auf diese Weise entfällt, das Zuordnen von neuen Benutzern in die Rechtesets. Diese Option wirkt projektübergreifend auf alle Projekte.

Sobald einem Benutzer aber bereits ein Rechteset oder Plotset zugewiesen ist, wirkt diese Option für den betreffenden Benutzer nicht mehr.



Hinweis:

Da ein Projekt auch seine eigene Layerstruktur haben kann, ist es sehr wichtig, dass Sie immer im richtigen Projekt das Rechteset überprüfen.
Ob ein Projekt eine eigene Layerstruktur verwendet, können Sie prüfen über
Datei -> Projekt öffnen -> klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Projekt und wählen Eigenschaften und prüfen Sie, ob die "Pfadeinstellung" für die Layerstrukturen auf Büro oder Projekt steht.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Rechteset_fuer_Benutzer_frei_geben.pdf
Version:  Allplan  | Letzte Änderung: 28.09.2020
 

Frage:

Wie können IBD Planungsdaten dennoch installiert werden, wenn bei Ausführung des IBD Setup folgende Fehlermeldung erscheint?




Hinweis:

Ursache für das Phänomen sind Zugriffsrechteprobleme in der Windows Netzwerk-Umgebung.
Abhilfe ist durch temporäres Anlegen einer Lokalen Allplan- Installation wie im folgenden beschrieben möglich:
Zu berücksichtigen ist hierbei, dass eventuell der Alplan- Workgroupmanager verwendet wird,

Ab Allplan 2020 stehen die IBD Planungsdaten als Multi-Setup zur Verfügung. Dieses Setup bietet die Möglichkeit.
bei nachfolgenden Installationen ausschließlich lokale Daten zu installieren, wenn zuvor auf einem Rechner eine vollständige Installation erfolgt ist.
In diesem Fall kann alternativ nach der Anleitung: "Installation von ausschließlich Arbeitsplatzbezogenen Daten.."
(DocID 20200826122426) vorgegangen werden.

Antwort:

Folgendermaßen ist bitte vorzugehen:

1) Im Windows Explorer ist gegebenenfalls eine neue entsprechende Ordnerstruktur anlegen: (z.B. C:\AllplanDaten\Allplan\ - > hier Prj

    sowie STD als Unterordner anlegen) Wurde der Allplan Rechner bereits einmal im Workgroupmanager aufgenommen und in diesem Zusammenhang auch ausgecheckt, kann alternativ der beim Aufnehmen in den Workgroupmanager angelegte Ordner verwendet werden. Dieses ist aber keine zwingende Notwendigkeit. Dann sollte der dort bereits vorhandene STD Ordner allerdings umbenannt werden und ein leerer Ordner mit gleichem Namen neu angelegt werden.

2) In der Windows Registrierung sind unter HKLM\Software\Nemetschek\Allplan\2020.0\.. der Schlüssel "InstallRoot" sowie bei

    Installation von Allplan mit Workgroupmanager der Schlüssel "InstallTrace" exportieren.

3) Die Schlüsselwerte "NetDrive" und "NetPath" in InstallRoot entsprechend anpassen; (bezogen auf das Beispiel: "NetDrive = C:"

    "NetPath = \AllplanDaten\Allplan"

4) Bei Installation von Allplan mit Workgroupmanager den Schlüsselwert "Netmanager" in InstallTrace anpassen: "Netmanager = off".

    Durch diese Aktion wird der Workgroupmanager deaktiviert. Somit kann die spätere Abfrage nach Workgroupmanager - Benutzerverwaltung usw. umgangen werden.

5) Im Allmenu unter Service -> Hotlinetools->Reorg -> Projektverwaltungsdatei wieder herstellen. Dieses ist aus irgend welchen

    Gründen erforderlich, weitere Resscoucendateien wie z.B. die des STD Ordners werden nicht benötigt.

6) IBD Setup ausführen. Die Installation dürfte mit dazugehöriger Seriennummer (Freischaltcode) jetzt erfolgreich ausführbar sein.
7) Konnten die IBD Planungsdaten bisher noch auf keinem Rechner erfolgreich installiert werden dann ist erforderlich, die bei der

    Installation im lokalen STD- Ordner angelegten XML-Dateien sowie die im STD\Design- Ordner vorliegenden Texturdateien in den regulär verwendeten Büro-Standard Ordner (STD auf dem Server) umzukopieren. Aufgrund dessen ist es aus Übersichtsgründen hilfreich, dass der vor der Installation der IBD Dateien angelegte STD- Ordner leer ist.

8) Im nächsten Schritt sind die exportierten Registry- Schlüssel ("InstallRoot" und bei Installation von Allplan mit Workgroupmanager

    "InstallTrace") wieder zu importieren.

9) Die temporär angelegten Installationsordner sollten wieder entfernt werden bzw. bei Verwendung des im Zusammenhang mit der

    Workgroupmanager Installation bereits bestehenden Ordners ist der dort umbenannte STD- Ordner wieder bereit zu stellen.

10) Sollte die Installation der IBD Planungsdateien auf anderen Rechnern ebenfalls nicht möglich sein, kann in weiterer Folge die

    Bereitstellung der bereits installierten IBD- Daten auf den anderen Rechnern dadurch erfolgen, dass die auf dem Rechner mit erfolgter IBD- Installation im ETC Ordner (C:\ProgramData\Nemetschek\Allplan\2020\Etc) angelegten IBD Daten in die ETC Ordner der anderen Allplan Rechner kopiert werden.





PDF herunterladen  FAQ_DE_Fehlermeldung_bei_IBD_Installation_im_Netzwer...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 22.02.2018
 

Frage:

Wie kann Rundstahlbewehrung incl. der unter Verwendung der Funktion "Assoziativen Ansichten" abgeleiteten Schnitte kopiert werden, um z.B. eine Deckenbewehrung für das nächste Geschoss zu verwenden.
Hierbei soll die kopierte Bewehrung und die Ansichten jeweils auf einem neuen Teilbild liegen und anschließend entsprechend der Erfordernisse angepasst werden. Dabei soll das Layout der kopierten Schnitte erhalten bleiben, lediglich die nachträglichen Änderungen der kopierten Bewehrungsverlegungen sollen automatisch in den Schnitten übernommen werden.


Antwort:

HINWEIS: Bitte vor dem Kopiervorgang eine Projektkopie anlegen!!

1. Zunächst werden über den Projektpiloten (Datei -> ProjectPilot) die Teilbilder mit der Bewehrung und das Teilbild mit den assoziativen Ansichten und Schnitten jeweils einzeln und nacheinander auf die neuen Zielteilbilder kopiert. Beantworten Sie die Frage, ob die verknüpften Teilbilder mitkopiert werden sollen, jeweils mit Nein.

im dargestellten Beispiel werden die TB 1001 und 1002 nach TB 2001 und 2002 kopiert


2. Dieser Punkt gilt nur bis Allplan 2016, ab Version 2017 weiter mit Punkt 3.
Sind Ansichten oder Schnitte vorhanden, welche nur Daten enthalten, die nicht verschoben werden sollen (z.B. nur Modelldaten), fügen Sie über die Funktion Erzeugen -> Ingenieurbau Ansichten Details -> assoziative Ansichten -> in Ansicht einfügen die Daten, die verschoben werden sollen (z.B. Bewehrung), in diese Ansichten/Schnitte ein. Diese können Sie später wieder aus den Ansichten entfernen


3. Die kopierten Teilbilder haben jetzt noch die Referenzen zu den ursprünglichen Teilbildern. Im nächsten Schritt löschen Sie diese Referenzen.
Dazu aktivieren sie die gerade kopierten Teilbilder nacheinander jeweils vollaktiv (rot) und entfernen die Referenzen zu den alten Quellteilbildern über die Funktion Ändern -> Ingenieurbau Ansichten, Details -> assoziative Ansichten -> Referenzteilbilder verwalten.



4. Wenn alle Verknüpfungen zu den Teilbildern die nicht verschoben werden sollen, entfernt sind, aktivieren Sie alle neuen Teilbilder mit den Ansichten bzw. Schnitten und der Bewehrung zusammen.


Aktivieren Sie alle Daten mit <STRG>+A und verschieben Sie die Daten wie gewünscht.
Dabei können Sie sie einfach nur im Grundriss in X, Y und Z Richtung verschieben oder in einer isometrischen Ansicht eine beliebige räumliche Verschiebung definieren.

5. Jetzt können Sie die dazugehörigen Modelldaten (z.B des nächsten Geschoßes) wieder in die Ansichten und Schnitte aufnehmen
(assoziative Ansichten -> in Ansicht einfügen) und die Bewehrung entsprechend anpassen.


Hinweis:

Da gelöschte Teilbildreferenzen nicht wieder hergestellt werden können, achten Sie bitte darauf, dass sie versehentlich nicht die falschen Referenzen löschen. Leere Schnitte/Ansichten werden automatisch gelöscht.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Kopieren_von_Bewehrung_bei_Verwendung_von_Ass...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 13.05.2020
 

Frage:

Wie kann man vorgehen, wenn sich das Optionenfenster bzw. das Import- und Exportfenster für IFC in Allplan nach dem Aufruf sofort wieder schließt?



Antwort:


1. HP-Rechner

Falls es sich um einen Rechner des Herstellers HP (Hewlett-Packard) handelt, gehen Sie wie folgt vor. Falls nicht, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

Überprüfen Sie, ob auf dem betreffenden Rechner die Sicherheitstools "HP ProtectTools" installiert sind.
Falls ja, deinstallieren Sie bitte die "HP ProtectTools". Dieses Programmpaket besteht aus mehreren separaten Programmen. In der Regel handelt es sich um folgende Programme:

  • HP ProtectTools Device Access Manager
  • Embedded Security for HP
  • Face Recognition for HP ProtectTools
  • File Sanitizer For HP ProtectTools
  • Privacy Manager for HP ProtectTools
  • Theft Recovery
  • Drive Encryption for HP ProtectTools
  • HP ProtectTools Security Manager
  • HP Sure Sence





Es können auch mehr oder weniger HP-Programme als die aufgeführten installiert sein. Ausschlaggebend ist, dass wenn Sie den "HP ProtectTools Security Manager" (also das eigentliche Sicherheitsprogramm) deinstallieren, die Deinstallation keine weiteren abhängigen Programme anmahnt.

Falls noch abhängige Programme bei der Deinstallation aufgeführt werden, deinstallieren Sie diese Programme, und deinstallieren zuletzt den "HP ProtectTools Security Manager".

Beispielmeldung für angemahnte, noch installierte HP-Programme:




Wichtig: Starten Sie bitte den Rechner neu, um die Deinstallation der Programme abzuschließen.



2. Dell-Rechner

Falls es sich um einen Rechner des Herstellers Dell handelt, gehen Sie wie folgt vor. Falls nicht, kontaktieren Sie bitte den Allplan Support.

Überprüfen Sie, ob auf dem betreffenden Rechner die Sicherheitstools "Dell Data Protection" installiert sind.
Falls ja, deinstallieren Sie bitte "Dell Data Protection". Dieses Programmpaket besteht aus mehreren separaten Programmen. In der Regel handelt es sich um folgende Programme:

  • Dell Data Protection | Security Tools Authentication
  • Dell Data Protection | Security Tools


Es können auch mehr oder weniger Dell-Programme als die aufgeführten installiert sein sein. Ausschlaggebend ist, dass wenn Sie die "Dell Data Protection | Security Tools" (also das eigentliche Sicherheitsprogramm) deinstallieren, die Deinstallation keine weiteren abhängigen Programme anmahnt.

Falls noch abhängige Programme bei der Deinstallation aufgeführt werden, deinstallieren Sie diese Programme, und deinstallieren zuletzt die "Dell Data Protection | Security Tools".

Beispielmeldung für angemahnte, noch installierte Dell-Programme:





Wichtig: Starten Sie bitte den Rechner neu, um die Deinstallation abzuschließen.




Hinweise:

Die von der Firma McAfee in Zusammenarbeit mit HP entwickelte HP ProtectTools Security-Suite ist auf den meisten geschäftlichen HP Notebooks und auf ausgewählten HP Desktop-Rechnern standardmäßig installiert.

HP ProtectTools nutzt die vollständige Laufwerksverschlüsselung (Full Volume Encryption, FVE) von McAfee Safeboot als Teil seiner Kernkomponenten im Sicherheitsbereich. Das Win32 API-Verhalten wird dadurch verändert, was zu Problemen in Allplan führt.

Auch Dell verwendet mit der Dell Data Protection-Suite ähnliche Mechanismen, die dieselben Auswirkungen in Allplan haben.

Bitte beachten Sie, dass diese Programme in jedem Fall Stabilität und Funktionsweise von Allplan beeinträchtigen, auch wenn es zunächst nicht augenscheinlich ist (z.B. funktionierende Fensterdarstellung in anderer Allplan-Version).

PDF herunterladen  FAQ_DE_Optionenfenster_IFC-Fenster_schliesst_sich_so...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.12.2020
 

Frage:

Warum ist es nicht möglich das Häkchen bei Lizenzserver automatisch finden zu entfernen und warum kann kein zusätzlicher Servername mit eingeben werden? Die Funktionen sind nicht aktiv.


Antwort:

Es handelt sich hier um ein Windows Rechteproblem. Diese Optionen können nur als Windows Administrator geändert werden.

Installation von Allplan:
Sollte das Problem schon im Setup auftauchen und es Ihnen nicht möglich sein eine Lizenz im Setup auszuwählen, dann installieren Sie Allplan zuerst als Viewer.

Nachträglich Rechte setzen:
Geben Sie den Benutzern unter Sicherheit Vollzugriff
Sie haben lokal nicht genügend Rechte auf folgende Datei: Lic3LM.ini

Bitte überprüfen Sie, ob die Benutzer unter Sicherheit Vollzugriff auf den folgenden Nemetschek Ordner haben:
(rechte Maustaste auf Ordner -> Eigenschaften -> Sicherheit -> Bearbeiten -> "Benutzer" anwählen -> Vollzugriff geben)

C:\ProgramData\Nemetschek (Achtung versteckte Datei)

Rufen Sie den Dialog 'Lizenzeinstellung' über Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellungen auf. Nun sollte es möglich sein das Häkchen zu entfernen und Servernamen zusätzlich mit einzugeben.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Lizenzserver_automatisch_finden_oder_zusaetzl...
Version:  Allplan  | Letzte Änderung: 21.10.2020
 

Frage:

Wodurch kann die Geschwindigkeit bei der Installation (Erstellung Systemeigener Abbilder) und beim Aufruf von Dialogen in Allplan verbessert werden?




Antwort:

Ändern Sie eine Einstellung im Betriebssystem:

Start -> Systemsteuerung -> Internetoptionen -> (Karteireiter Erweitert:) -> Sicherheit -> Auf gesperrte Zertifikate von Herausgebern überprüfen -> deaktivieren -> OK

Sie können die Zertifikatsprüfung auch über die Windows-Registrierung (Start -> regedit) ausschalten. Der Schlüssel lautet:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WinTrust\Trust Providers\Software Publishing

Der Wert müsste wie folgt editiert werden:

Deaktivieren:
146944

Aktivieren:
146432



Hinweis:


PDF herunterladen  FAQ_DE_Geschwindigkeit_bei_der_Installation_und_beim...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 22.01.2020
 

Frage:

Wie kann der NemSLock vollständig von einem Rechner entfernt werden?



Antwort:

Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

  1. Deinstallieren Sie bitte den Nemetschek Softlock 2006, über Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Software.

  2. Wählen Sie "Nemetschek SoftLock 2006" aus und klicken dann auf "Ändern/Entfernen". Wählen Sie im Setup-Fenster "Programm entfernen" aus -> Weiter -> Ja.
  3. Entpacken Sie die angehängte Datei "NSLFixer2006.zip" und kopieren Sie sie in einen beliebigen Ordner auf Ihrem Rechner. Sollte die angehängte Datei NSLFixer2006.zip von Ihrem E-Mail Provider oder einer Firewall geblockt worden sein, können Sie die Datei NSLFixer2006.exe auch von unserem Webdrive herunterladen. Verwenden Sie unser Webdrive unter folgendem Link:

    https://webdrive.allplan.com/index.php/s/4LrjrymoxESzC6p

    Das Tool "NSLFixer2006.exe" liegt unter: Allgemein/Nemslock
    (Rechts neben der Dateigröße auf die drei Punkte klicken und herunterladen wählen)
  4. Starten Sie die NSLFixer2006.exe durch einen Doppelklick.
    Wichtiger Hinweis:
    Klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf das Programm und wählen "Als Administrator ausführen" aus. Bestätigen Sie die nachfolgende Meldung bitte mit "Zulassen".
  5. Erzeugen Sie den Key mittels "Generate/Enter a Key" (s. im Screenshot 1.)

  6. Markieren Sie nun die Zeile hinter "Generate/Enter a Key" (s. im Screenshot 2.), z. B. "1F02E74917D3F6E7348C1F02E74917D35E2599A254864A233C549A25ADD2EDFD" und drücken die Tastenkombination "Strg-C". Fügen Sie den Key nun aus der Zwischenablage in eine E-Mail ein und schicken uns diese an "support.de@allplan.com".
  7. Sie bekommen von uns einen weiteren Key zurückgeschickt, den Sie in die zweite Zeile einfügen (s. im Screenshot 3.). Falls Sie das Programm neu starten mussten, fügen Sie noch in die erste Zeile den von Ihnen erzeugten Key (s. Punkt 3, bitte jetzt nicht noch einmal den Button "Generate/Enter a Key" benutzen!) ein. Nach dem Einfügen drücken Sie "Validate twin key" (s. im Screenshot 4.) Danach sollte die Meldung "System cleaned. Reinstall NemSLock" erscheinen.
  8. Führen Sie nun ein Update mit Ihrer aktuellen Allplan-Version durch. Benutzen Sie dabei Ihre vorläufige Lizenzdatei (enthält ein "psd" im Dateinamen).
    Sie können den letzten Stand Ihrer Version unter folgendem Link herunterladen.
    https://webdrive.allplan.com/s/4LrjrymoxESzC6pDas Installationspaket befindet sich im Ordner.
    /Allplan/&apos;Version&apos;/InstallationspaketLaden Sie sich die entsprechende ZIP-Datei herunter entpacken Sie die Zip-Datei und starten Sie die Exe-Datei mit einem Rechtsklick, und wählen Sie "Als Administrator ausführen".

    Folgen Sie der Installationsanleitung und installieren Sie als Update. Verweisen Sie bei der Auswahl Ihrer Lizenz auf Ihre vorläufige Lizenzdatei (*_psd.nslock).Installationsoption am Ende Minimal genügt.

    Sie finden Ihre aktuellen vorläufigen Lizenzen auch auf www.connect.allplan.com "PROFIL-> Lizenzverwaltung".

    Schüler bzw. Studenten verwenden für das Update das Allplan-Setup, welches sie im Allplan Campus Portal per Download erhalten haben. Der Download des Setups kann bei Bedarf jederzeit erneut ausgeführt werden (http://www.allplan-campus.com-> Anmelden -> oben "Software" auswählen -> Allplan downloaden).
    Verwenden Sie bei der Installation die im Setup enthaltene Trial-Lizenz.
  9. Danach beantragen Sie einfach eine neue Lizenz durch Senden einer neuen Registrierungsanfrage (Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz -> Lizenzverwaltung). Markieren Sie den Lizenzeintrag für Ihren Arbeitsplatz und klicken auf "Lizenz anfordern". Wenn Sie mit einem Lizenzserver arbeiten, verbinden Sie den Client wieder mit dem Server.
PDF herunterladen  FAQ_DE_NemSLock_vollstaendig_entfernen.pdf Herunterladen NSLFixer2006_DE.zip
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.10.2020
 

Frage:

Sie haben Ihre Lizenz Offline aktiviert. Nun liegt für Ihre Lizenz ein Update bereit, oder Sie möchten die Lizenz für die neue Version
abholen. Wie ist hier vorzugehen?



Antwort:

Die Lizenzaktualisierung können Sie über das Codemeter Kontrollzentrum durchführen.

Starten Sie dazu das CodeMeter Kontrollzentrum
Entweder im Windows Startmenü über CodeMeter -> CodeMeter Control Center, oder Sie geben in der Suchleiste von Windows Codemeter ein.

Unter Lizenzen werden Ihnen die Container Nummern angezeigt. Hier sollte auch Ihr Lizenz Container angezeigt werden.
Bei Einzelplatzlizenzen ist dies ein Allplan GmbH Container mit einer 128-XXXXXXX Nummer


Wählen Sie diesen Container an und klicken rechts auf Lizenzaktualisierung. Wählen Sie nun im Assistenten den ersten Punkt
Lizenzanforderung erzeugen. Erzeugen Sie so für Ihren Container eine *.WibuCmRaC Datei.

Mit dieser Datei gehen Sie an einen Rechner der Online ist.

Bitte verwenden Sie dort dann die folgende Webseite

http://lc.codemeter.com/59885/depot/index.php

Geben Sie in der Zeile "Ticket" Ihren Product Key ein und klicken auf Weiter nun wird Ihnen Ihre Lizenz angezeigt
(z.B. auch die neue 2017 Lizenz mit Status verfügbar) klicken Sie nun auf Lizenz aktivieren.


Nun sehen Sie Ihr neues Lizenzupdate, dieses ist angehakt. Klicken Sie nun rechts unten auf Offline Lizenzübertragung

Nun können Sie Ihre *.WibuCmRaC Datei hochladen (gehen Sie dazu auf Durchsuchen....) und auf Lizenzanforderung jetzt hochladen. Es wird Ihre Lizenz erstellt die Sie über Lizenzaktualisierungsdatei jetzt herunterladen downloaden können. Diese Datei spielen Sie dann an Ihrem Rechner ein.

Klicken Sie dafür einfach im Codemeter Kontrollzentrum auf Datei -> Lizenz importieren und spielen so die Lizenz ein.
Nun sollte Ihnen in der Lizenzeinstellung die aktualisierte Lizenz angezeigt werden.



Abschließen laden Sie noch die Quittung hoch.
Gehen Sie dazu nochmal ins Codemeter Kontrollzentrum und wählen dort unter Lizenz Ihren Allplan Gmbh Artikel mit der Nummer 128-XXXXXXX an.

Klicken Sie dann auf Lizenzaktualisierung -> Weiter -> Quittung erzeugen.
Erzeugen Sie von diesem Containern die Quittungsdatei.

Mit dieser Datei gehen Sie wieder an einen Rechner der Online ist.
Diese Quittungsdatei laden Sie dann abschließend auch wieder über die Webseite hoch.
In der Webseite klicken Sie hier auf Weiter.
Sollten Sie die Webseite schon geschlossen haben, verwenden Sie wieder den oben aufgeführten Link und geben nochmal Ihren Product Key ein. Wählen Sie dann Lizenzübertragung fortsetzen.
Suchen Sie Ihre Quittungsdatei und wählen diese an und klicken danach auf Quittung jetzt hochladen.
Mit Ok ist die Aktivierung abgeschlossen.



Hinweise:

  • Wussten Sie schon, das Sie Details zu Ihren Lizenzen z.B. in welchem Container und auf welchem Rechner diese abgelegt sind auch im Serviceportal Allplan Connect unter http://connect.allplan.com/license einsehen können. Laden Sie einfach die Lizenzdetails hinter den jeweiligen angezeigten Lizenzen durch drücken auf den Informationsknopf am Ende der jeweiligen Zeile.
PDF herunterladen  FAQ_DE_Lizenz_offline_aktualisieren_.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 01.10.2020
 

Frage:

Wie kann man Allplan-Daten (Teilbilder, Zeichnungen, Pläne, Beschriftungsbilder etc.), die man von einem anderen Allplan-Arbeitsplatz mit der gleichen Version bekommen hat, einspielen.


Lösung:

Die Allplan-Daten werden im ProjectPilot über den Externen Pfad, der einen Zwischenspeicher für Daten unterschiedlichen Typs darstellt und Zugriff auf beliebige Ordner ermöglicht, ausgetauscht.

Hinweis:
Diese Beschreibung gilt nur für den Datenaustausch innerhalb von einer Allplan-Version.

1. Einspielen der Daten
Erstellen bzw. wählen Sie im Windows-Explorer einen beliebigen Ordner aus.
Wenn Sie die Daten als E-Mail-Anhang erhalten haben, dann lösen Sie diese Anhänge von der E-Mail in den soeben genannten Ordner.
Wenn die Daten gepackt sind, dann entpacken Sie die Daten mit einem geeigneten Packprogramm wie z.B. Winzip.
Falls die Daten von einer CD eingespielt wurden, dann entfernen Sie gegebenenfalls den Schreibschutz.

Diese Vorgänge können auch mit Hilfe des Allmenu erledigt werden.
Allmenu -> Daten -> Daten auf 'C:\Programme\Nemetschek\Allplan\Extern' einspielen ->
die evtl. Meldung 'Sollen die Dateien im Ordner 'D:\Nem\Allplan\Extern' vorher gelöscht werden?' mit Ja beantworten
Wählen Sie die Datenquelle USB-Stick, lokaler Ordner, verbundener Netzlaufwerks-Ordner oder CD-ROM aus. Die Daten werden automatisch eingelesen. Falls Sie in gepackter Form vorliegen, werden Sie automatisch entpackt.
Falls es sich um mehrere (ungepackte) Dateien handelt, so können Sie über beim Einspielen über "Selektieren -> *.* eingeben -> Mit Return bestätigen" alle Dateien markieren.

2. Einstellungen für den Externen Pfad im ProjectPilot
Wählen Sie in Allplan -> Datei -> ProjectPilot / Verwaltung...
Überprüfen Sie den eingestellten Ordner für den Externen Pfad im ProjectPilot.
Der eingestellte Ordner wird in der Kopfzeile des ProjectPilots angezeigt, wenn Sie in der linken Spalte auf den Eintrag Externer Pfad klicken.

Der Ordner kann wie folgt geändert werden:
Wählen Sie den Externen Pfad mit der rechten Maustaste an und klicken Sie im Kontextmenü auf Externen Pfad auswählen...
Hier können Sie unter Punkt 1 gewählten Ordner - auch einen Netzlaufwerks-Ordner - für den externen Pfad auswählen. (Es können keine Projekt-Ordner ausgewählt werden.)

3. Allplan-Daten auf den Externen Pfad kopieren
Kopieren Sie nun im ProjectPilot die Allplan-Daten vom Externen Pfad in das gewünschte Ziel (z.B. ein Projekt).
Klicken Sie dazu auf den Eintrag Externer Pfad und markieren Sie z.B. den Unterordner Teilbilder bzw. einen anderen Knoten für andere Allplan-Daten. Auf der rechten Seite werden die Teilbilder (bzw. andere Allplan-Daten) angezeigt.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das (die) gewünschte(n) Teilbild(er) und kopieren Sie diese über rechte Maustaste (Kontextmenü) -> Kopieren nach... in das gewünschte Ziel. Das Ziel kann im Feld Projekt angewählt werden.
Falls die Lücken in der Teilbildnummerierung erhalten bleiben sollen, dann wählen Sie bitte Analog Quelle an, ansonsten wählen Sie den Zieleintrag aus und bestätigen mit OK.
Die gewünschten Daten liegen nun im gewählten Ziel-Ordner.



Hinweis:

Die Layerstruktur wird bei dem beschriebenen Datenaustausch nicht mit übergeben.
Um diese auszutauschen kann man ein leeres Projekt mit der gewünschten Layerstruktur erstellen, die Pfadeinstellung für die Layerdefinition auf Projekt umstellen und eine Projektsicherung an den Austauschpartner übergeben.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Allplan-Daten_gezielt_ueber_Extern_einspielen...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 30.11.2017 17:22
 

Frage:

Wie wird der NemSLock Server installiert und in Betrieb genommen?



Antwort:

Überprüfen Sie vor der Installation, ob Ihre Lieferung vollständig ist:

  • Vorläufige Lizenzen für NemSLock Server, z.B. 1234567a_001_psd.nslsrv
  • Vorläufige Lizenzen für die Client-Installation, z.B. 1234567a_001_psd_client.nslock



Installation von NemSLock Server

  • Starten Sie das Setup für den NemSLock Server. Das aktuelle Setup finden Sie auf unserem FTP-Server:

ftp://nemhotline:ha37jvg8f@ftp.nemetschek.de/download/Allplan/Lizenzserver/2014/allplan2014-nemslock-lizenz.zip

  • Wählen Sie eine der vorläufigen Lizenzdateien für NemSLock Server aus. Diese Lizenzen sind 30 Tage lauffähig, enthalten aber je von Ihnen gekaufter Arbeitsplatz-Konfiguration jeden Arbeitsplatz nur einmal. Die vollständige Anzahl der Arbeitsplätze erhalten Sie erst, wenn Sie die registrierten Lizenzen eingespielt haben (s.u.). Falls Sie nur eine Arbeitsplatz-Konfiguration bei uns gekauft haben, erhalten Sie natürlich auch nur eine vorläufige Lizenz.
  • Bei Auswahl der angepassten Installation haben Sie die Möglichkeit, folgende Programme zu installieren:
    Konsole
    Mit diesem Programm wird der NemSLock Server verwaltet. Die Konsole kann auch auf weiteren Rechnern installiert werden, um den Server auch von dort zu administrieren. Es kann aber jeweils nur eine Konsole mit dem Server verbunden werden.
    Server
    Der eigentliche Lizenzserver.
    Logviewer
    Ein Tool zur einfachen Auswertung der Logfiles des NemSLock Servers

Üblicherweise werden alle genannten Programme installiert.
Sollten Sie mehrere vorläufige Lizenzen für den NemSLock Server bekommen haben, dann spielen Sie die restlichen Lizenzen nach der Installation über die Server Konsole ein. Das Vorgehen zum Einspielen ist im Punkt "Einspielen der Lizenzen" erklärt.


Registrieren der Lizenz(en)

  • Öffnen Sie die NemSLock 2006 Server Konsole, entweder über das entsprechende Icon auf Ihrem Desktop oder über Start -> Alle Programme -> NemSLock 2006 Server -> NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf Module
  • Wählen Sie den zu registrierenden Arbeitsplatz aus. Falls Ihre Lizenz über mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen verfügt, müssen Sie je Arbeitsplatz eine Registrierungsanfrage abschicken. Jede der daraufhin erhaltenen registrierten Lizenzdateien muss dann auch eingespielt werden.
  • Klicken Sie auf den Button "Registrierungsanfrage (register.txt)".
  • Klicken Sie auf Bearbeiten.
  • Füllen Sie bitte zumindest alle Felder mit einem * aus. Beachten Sie bitte insbesondere die korrekte Eingabe der E-Mail Adresse, da an diese Adresse später die registrierte Lizenz zurückgesandt wird, nicht etwa an die Absendeadresse der Registrierungsanfrage. Beenden Sie die Eingabe durch Klick auf OK.
  • Klicken Sie auf "Registrierungsdatei erstellen". Nun wird der Windows-Explorer geöffnet und die Datei register.txt angezeigt.. Falls Sie das Fenster geschlossen haben sollten, finden Sie die Datei im Programmordner des NemSLock Servers. Falls Sie das Programm in den vorgeschlagenen Pfad installiert haben, lautet der Pfad wie folgt:
    C:\Program Files (x86)\Nemetschek\NemSLock Server 2006\Programs\License
  • Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorers nutzen, um die Registrierungsdatei über das Netzwerk oder per USB-Stick an einen Rechner mit Internetanschluss zu kopieren und von dort per E-Mail an uns zu schicken.
  • Senden Sie die E-Mail mit der Registrierungsanfrage an folgende Adresse: register@nemetschek.de



Einspielen der Lizenzen

  • Öffnen Sie die NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Klicken Sie in der linken Leiste auf "Server beenden"
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf "Module"
  • Klicken Sie auf "Suchen" und wählen die registrierte Lizenzdatei aus
  • Klicken Sie nun auf "Lizenzdatei einspielen"
  • Anschließend können Sie den Server über "Server starten" wieder starten



Einrichten von Benutzern (optional):

  • Bei der Installation wird der Vordefinierte Benutzer ALL automatisch angelegt. Wenn kein weiterer Benutzer angelegt wurde, erhält jeder Benutzer die Berechtigungen des Benutzers ALL. Standardmäßig kann dieser Benutzer alle Lizenzen verwenden, aber keine Lizenzen auschecken. Durch Doppelklick auf den Benutzer können die Berechtigungen des Benutzers geändert werden.
  • Der Vordefinierte Benutzer ALL erlaubt allen Benutzern, die Zugriff auf den Server haben, die Nutzung von Lizenzen, ohne dass sie explizit am Server angelegt sind. Erst wenn Sie einzelnen Benutzern spezifische Rechte zuordnen oder nur ausgewählten Benutzern Zugriffsrechte erteilen möchten, ist es notwendig, einzelne Benutzerprofile anzulegen. Diese können zusätzlich zum Vordefinierte Benutzer ALL angelegt werden. Nur wenn sie ausschließlich mit individuellen Benutzer arbeiten möchten, dann sollten Sie den Vordefinierten Benutzer ALL deaktivieren, indem Sie ihm das Recht zur Lizenznutzung entziehen.
  • Der Vordefinierte Benutzer ALL verfügt über Administratorrechte, solange kein anderer Benutzer angelegt und zum Administrator bestimmt ist. Sobald ein Administrator bestimmt wurde, entfallen die Administratorrechte bei ALL.
  • Die Benutzer werden in die Datei users.mcf eingetragen. Wird der Lizenzserverdienst angehalten, die Datei gelöscht und der Dienst wieder gestartet, hat der Vordefinierte Benutzer ALL wieder Administratorrechte, und jeder Benutzer kann wieder über die Konsole den Lizenzserver verwalten.
  • Der Benutzer Administrator ist kein besonderer Benutzer, d.h. wenn ein oder mehrere Benutzer zum Administrator erklärt wurden, dann kann immer nur einer die Konsole für diesen Lizenzserver starten.
  • Wenn beim Anlegen individueller Benutzer noch niemand über Administratorrechte verfügt, dann wird beim Anlegen eines neuen Benutzers derjenige, der den Benutzer anlegt, gefragt, ob er sich im Folgenden selbst als Administrator eintragen möchte.


Wenn eine Domäne eingesetzt wird (Benutzer-Authentifikation am Windows-Server), kann diese mit angegeben werden. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Wenn keine Domäne eingesetzt wird, dann werden die Benutzer einfach mit Ihrem Windows Benutzernamen angelegt.

Die Benutzerkonten und deren Zugriffsrechte werden als ASCII-Text in die Datei users.mcf geschrieben.

Die Datei befindet sich im Ordner \Programs der NemSLock Server Installation. Diese Datei darf nicht umbenannt, gelöscht oder verschoben werden. Wird keine Verbindung zu dieser Datei mehr gefunden, müssen Sie NemSLock Server beenden, neu starten und alle Benutzer von neuem eingeben. Der Vordefinierte Benutzer ALL bleibt erhalten.

Hinweis:
Erfahrene Administratoren können das PowerShell-Skript NemGenUsers.ps1 nutzen. Dieses befindet sich ebenfalls im Ordner \Programs der NemSLock Server Installation, bzw. ist als FAQ in Allplan Connect verfügbar:

connect.allplan.com/de/faqid/20120907161911.html



Installation und Konfiguration der Clients

  • Die Clients werden mit einer der zugegangenen nslock-Lizenzdateien installiert, nicht etwa mit der Trial-Lizenz oder mit der Lizenzserverlizenz. Welche der Client-Lizenzdateien benutzt wird ist unerheblich, da die eigentliche Lizenz später vom Lizenzserver kommt.
  • Die Clients werden nicht registriert.
  • Bei Umstellung von Hardlock auf NemSLock(-Server) muss am Client eine Update-Installation mit einer nslock-Lizenzdatei ausgeführt werden.


Am Client wird nach der Installation in der Lizenzverwaltung auf den Lizenzserver umgestellt:

  • Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung
  • Wählen Sie unten "NemSlock-Server konfigurieren", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol am rechten Rand des unteren Fensters.
  • Ins leere Eingabefeld wird der Rechnername bzw. die IP-Adresse des Lizenzservers eingetragen. Anschließend klicken Sie rechts daneben auf "Aktualisieren".
  • Nun kann der Benutzer noch aus den ihm zur Auswahl möglichen Arbeitsplätzen einen anwählen.
  • Nachdem Sie sich erfolgreich mit dem Lizenzserver verbunden haben, entfernen Sie bitte eventuell gesetzte Häkchen bei den Trial-Lizenzen im oberen Bereich.
  • Nach Klick auf Schließen ist die Konfiguration abgeschlossen und das Nemetschek Programm kann gestartet werden.



Hinweise:

  • Werden vom Benutzer mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen ausgewählt, dann werden diese beim Start des entsprechenden Nemetschek-Programms auch am Lizenzserver belegt, d.h. es ist durchaus möglich, dass durch einen Allplan-Start zwei verschiedene Allplan-Lizenzen belegt werden.
  • ab 2014-1: Ist der aktuelle Stand der Lizenzverwaltung (ab Dateiversion 1. 0. 26. 153, zu finden unter Lizenzverwaltung - Optionen - System) installiert, dann können Sie auch mehrere Lizenzen wählen. Ist eine dieser gewählten Lizenzen bereits in Benutzung, dann wird automatisch die nächste geeignete freie Lizenz ausgewählt.
  • Die Kommunikation mit dem Server erfolgt per TCP/IP über Port 10977. Evtl. Firewalls sollten also entsprechend konfiguriert werden und diesen Port durchlassen.
  • Der Lizenzserver wie auch die Lizenzen sind nach unten kompatibel und können auch mit älteren Allplanversionen eingesetzt werden.
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