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Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.10.2020
 

Frage:

Sie haben Ihre Lizenz Offline aktiviert. Nun liegt für Ihre Lizenz ein Update bereit, oder Sie möchten die Lizenz für die neue Version
abholen damit die Allplan Arbeitsplätze umgestellt werden können. Wie ist hier vorzugehen?



Antwort:

Die Lizenzaktualisierung können Sie über das Codemeter Kontrollzentrum durchführen.

Starten Sie dazu das CodeMeter Kontrollzentrum
Entweder im Windows Startmenü über CodeMeter -> CodeMeter Control Center, oder Sie geben in der Suchleiste von Windows Codemeter ein.

Unter Lizenzen werden Ihnen die Container Nummern angezeigt. Hier sollte auch Ihr Lizenz Container angezeigt werden.
Bei Lizenzserverlizenzen ist dies ein Allplan CM6 Container mit einer 130-XXXXXXX Nummer.


Hinweis:
Sollten sie nur einen Allplan GmbH Container mit einer 128-XXXXXXX Nummer haben, dann ist Ihr Lizenzserverstand zu alt. Folgen Sie daher zuerst Punkt 1 auf dieser Anleitung: https://connect.allplan.com/de/faqid/20160527114300.html.


Wählen Sie diesen Allplan CM6 Container an und klicken rechts auf Lizenzaktualisierung. Wählen Sie nun im Assistenten den ersten Punkt Lizenzanforderung erzeugen. Erzeugen Sie so für Ihren Container eine *.WibuCmRaC Datei.

Mit dieser Datei gehen Sie an einen Rechner der Online ist.

Bitte verwenden Sie dort dann die folgende Webseite
http://lc.codemeter.com/59885/depot/index.php

Geben Sie in der Zeile "Ticket" Ihren Product Key ein und klicken auf Weiter nun wird Ihnen Ihre Lizenz angezeigt
(z.B. auch die neue 2017 Lizenz mit Status verfügbar) klicken Sie nun auf Lizenz aktivieren.


Nun sehen Sie Ihr neues Lizenzupdate, dieses ist angehakt. Klicken Sie nun rechts unten auf Offline Lizenzübertragung.

Nun können Sie Ihre *.WibuCmRaC Datei hochladen (gehen Sie dazu auf Durchsuchen....) und auf Lizenzanforderung jetzt hochladen. Es wird Ihre Lizenz erstellt die Sie über Lizenzaktualisierungsdatei jetzt herunterladen downloaden können. Diese Datei spielen Sie dann an Ihrem Server ein.

Klicken Sie dafür einfach im Codemeter Kontrollzentrum auf Datei -> Lizenz importieren und spielen so die Lizenz ein.
Nun sollte Ihnen in License settings die aktualisierte Lizenz angezeigt werden.



Abschließen laden Sie noch die Quittung hoch.
Gehen Sie dazu nochmal ins Codemeter Kontrollzentrum und wählen dort unter Lizenz wieder Ihren Allplan CM6 Container mit der 130-XXXXXXX Nummer.

Klicken Sie dann auf Lizenzaktualisierung -> Weiter -> Quittung erzeugen.
Erzeugen Sie von diesem Container die Quittungsdatei.

Mit dieser Datei gehen Sie wieder an einen Rechner der Online ist.

Diese Quittungsdatei laden Sie dann abschließend auch wieder über die Webseite hoch.
In der Webseite klicken Sie hier auf Weiter
Sollten Sie die Webseite schon geschlossen haben, verwenden Sie wieder den oben aufgeführten Link und geben nochmal Ihren Product Key ein. Wählen Sie dann Lizenzübertragung fortsetzen.
Suchen Sie Ihre Quittungsdatei und wählen diese an und klicken danach auf Quittung jetzt hochladen
Mit Ok ist die Aktivierung abgeschlossen.


Wenn Sie mehrere Lizenzserverlizenzen haben, können diese durchaus alle in demselben Allplan CM6 Container liegen, Sie müssen aber die Schritte Lizenzaktualisierungsdatei hochladen und Quittung jetzt hochladen für jede/n Product Key/Lizenz durchführen um alle Lizenzen zu aktualisieren.



Hinweise:

  • Derzeit ist keine Lizenz-Aktualisierung über Allplan Connect möglich. Über Allplan Connect kann die Lizenz nur erstmalig offline aktiviert werden, oder zurückgegeben werden.
  • Wussten Sie schon, das Sie Details zu Ihren Lizenzen z.B. in welchem Container und auf welchem Rechner diese abgelegt sind auch im Serviceportal Allplan Connect unter http://connect.allplan.com/license einsehen können. Laden Sie einfach die Lizenzdetails hinter den jeweiligen angezeigten Lizenzen durch drücken auf den Informationsknopf am Ende der jeweiligen Zeile.
PDF herunterladen  FAQ_DE_Lizenzserver_-_Lizenz_offline_am_Server_aktua...
Version:  Allplan 2018  | Letzte Änderung: 23.09.2019
 

Frage:

Was steckt gedanklich hinter der Actionbar?


Antwort:

Das Arbeiten mit der Actionbar ist ein rollen- bzw. aufgaben- wie auch kontextorientiertes Arbeiten. Befehle sind grundsätzlich so gruppiert wie sie aus Sicht von Allplan logisch zusammengehören. Lange Mauswege und das ständige wechseln zwischen Modulen innerhalb einer Aufgabe wird hier deutlich reduziert. Beispielsweise sind in der Aufgabe Rohbau alle nötigen Befehle enthalten, so dass kein Modulwechsel vollzogen werden muss. Erste Hinweise zur Actionbar und deren Bedienung kann man dem Onboarding (ALT-> ? -> Onboarding) entnehmen.

Wenn Sie die Actionbar das erste Mal benutzen, so sind alle Aufgabenbereiche zusammengeklappt. Mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Aufgabenbereich wird der Inhalt aufgeteilt dargestellt. Die Aufteilung innerhalb eines Aufgabenbereichs ist in der Regel wie folgt aufgebaut: Erzeugen -> Erzeugen im Kontext -> Modifizieren im Kontext. Detaillierte Informationen zum Aufbau der Actionbar findet man auch im Neues in dieser Version (ALT -> ? -> Neues in dieser Version -> Usability).




Die Aufgabenbereiche unterscheiden sich hier noch grafisch anhand der Farbe: blau beinhaltet die jeweiligen Funktionen der Aufgabe. Hellblau ist der Schnellzugriff, der eine Zusammenstellung von Befehlen aus anderen Aufgaben darstellt, die stellenweise auch in der aktuellen Aufgabe Verwendung finden. Grau sind die fixen, übergreifenden Aufgabenbereiche die überall zur Verfügung stehen. Befehle die jeweils direkt auf ein Objekt anzuwenden sind, sind über das Kontextmenü des Objekts aufrufbar.
Falls in der von Allplan zusammengestellten Actionbar Befehle fehlen oder vielleicht zu viele enthalten sind, so kann man dies einfach selbst über den Actionbar-Konfigurator modifizieren. Über das Zahnrad-Symbol in der Actionbar (oben-rechts) kann dieser gestartet werden. Vorlage auswählen (empfohlen: Vorlage [Standard]) und auf Erstellen drücken. Nun können hier ganze Aufgabenbereiche oder einzelne Funktionen über Drag & Drop integriert, oder aus der Vorschau entfernt werden. Nach dem Speichern kann diese Konfiguration über Favorit laden in der Actionbar geladen werden.

Einstellungen die zuvor über die Symbolleiste Format getätigt wurden, sind jetzt in der Eigenschaften-Palette veränderbar. Die Eigenschaften-Palette hat in der Actionbar-Konfiguration zwei Aufgaben. Zum einen löst sie die Format-Symbolleiste ab, zum anderen bleibt das Darstellen und Modifizieren von Objektinformationen erhalten.

Hinweis:

Das Einblenden der bekannten Menüleiste (Datei, Bearbeiten, Ansicht…) kann in der Actionbar-Konfiguration über das Drücken der ALT-Taste temporär erreicht werden.

Tipp:

Ein Video mit diesen und weiteren Erklärungen finden Sie unter:
https://youtu.be/VJjoxH7uM_I


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in Ihrer Hilfe (F1).

PDF herunterladen  FAQ_DE_Einfuehrung_zur_Actionbar.pdf
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan V16 / Allplan V15  | Letzte Änderung: 25.11.2019
 

Wunsch:

Sie wollen eine halbgewendelte Treppe mit zwei Podesten erstellen.



Vorgaben:

In diesem Beispiel soll eine Treppe mit 16 STG 17,5 / 28 cm erzeugt werden, die eine Höhe von 2,80m überwindet. Die geometrischen Abmessungen der Treppe sind die Folgenden:



D.h. die Läufe von An- und Austritt haben eine Lauflänge von je 1,12m und der mittlere Lauf eine Länge von 1,68m. Die Breite der Läufe liegt bei 1,25m.



Situation:

Sie haben zwei Teilbilder.
Ein Teilbild enthält die Vorzeichnung der Treppenkontur im Grundriss, bestehend aus 2D-Linien und liegt passiv im Hintergrund.
Auf dem zweiten Teilbild soll die gewünschte Treppe erzeugt werden und das Teilbild ist vollaktiv.



Vorgehensweise:

1) Erstellen Sie den Grundtyp der Treppe:
Wechseln Sie in das Modul Treppenkonstruktion unter Erzeugen -> Architektur -> Treppenkonstruktion -> Halbgewendelte Treppe (Symbolleiste Erzeugen/ Halbgewendelte Treppe oder 3/5/7 Halbgw).
Umfahren Sie bei der Abfrage <Erster Punkt Innenwange (ab Antritt)> den vorgegebenen Polygonzug ausgehend vom Antritt, an der Innenseite der Treppe beginnend. Sobald der Polgonzug an der Außenkante des Antritts wieder angekommen ist, erscheint eine Maske in der Sie weitere Parameter der Treppe angeben können.
Klicken Sie in das Feld zu Höhe und geben Sie die Höhenparameter ein, d.h. in unserem Beispiel:





Bestätigen Sie nun die beiden Maske.
Eine Vorschlagstreppe wird Ihnen aufgebaut und kann nun den speziellen Wünschen entsprechend angepasst werden.

2) Geben Sie Stufenanzahl und Auftrittslänge Ihrer Treppe an:



Stellen Sie in der Dialog-Toolbar folgende Parameter für die Beispiel-Treppe ( mit 16 STG 17,5 / 28 cm) ein:

Stfn: 16 (bei LStu=HO; wird hier HO-1 gesetzt, so liegt die Stufenanzahl bei 15)
Auft: 0,28
-> die Steigung Stg wird nun automatisch korrekt mit 0,175, bezogen auf die zu überwindende Höhe von 2,80m ermittelt.

Ihre Treppe sieht nun in etwa folgendermaßen aus:

3) Korrigieren Sie die Stufenwinkel und fügen Sie die Podeste ein:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der Linie der letzten Stufe des Antrittslaufes an (in unserem Beispiel nach dem 4.Auftritt, da hier das Podest beginnen soll).



In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle 0) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Hinweis: Über WnFr und klicken auf denselben Punkt (dieser ist nun mit einer kleinen Ellipse gekennzeichnet) können Sie die Fixierung des Stufenwinkels wieder aufheben.

Ihre Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Pds+ und klicken wiederum denselben Punkt an (d.h. die Lauflinie an dem Schnittpunkt mit der 4.Stufenlinie, ab der das Podest beginnen soll).
In der Dialogzeile geben Sie nun für <Podesttiefe (Schrittigkeit)> die Länge des Podestes, gemessen an der Lauflinie, an. In unserem Beispiel wäre dies 1,25m (Strecke von der letzten Stufenkante bis zur Richtungänderung der Lauflinie + Strecke von diesem Eckpunkt an den Beginn des nächsten Laufs).

Hinweis: Mit der Eingabe des Wertes 0 können Sie das Podest im Nachhinein wieder auflösen.

Wählen Sie nun noch in der Dialog-Toolbar Bogn und klicken Sie die Bogenlinie in Ihrem Podest an. Als Radius geben Sie hier den Wert 0 an, um die Länge Ihrer Lauflinie nicht als Bogenmaß sondern als Maß über Eck richtig zu bestimmen.

Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun wiederum Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der ersten Stufenlinie des nächsten Laufes an.
In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle -90) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Führen Sie die Winkelkorrektur nun auch an der letzten Stufenlinie dieses mittleren Laufes aus.
Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Fügen Sie nun wiederum über Pds+ das Podest ab der letzten Treppenlinie mit einer Lauflänge von 1,25 ein.
Über Bogn korrigieren Sie den Ausrundungsradius der Lauflinie wiederum auf 0.
Über Wnkl korrigieren Sie nun den Winkel der erste und letzten Stufe des Austrittslaufes.

Die fertige Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Beachten:

Wollen Sie dieser Treppe Bauteile zuordnen, wie z.B. Unterschnitt oder Setzstufe, sollten Sie folgendes am Besten gleich bei der Konstruktion der Treppe berücksichtigen:
Die Podeste müssen um die Tiefe der Setzstufe größer sein. D.h. bei einer Setzstufe von 3cm Dicke werden die Podeste um 3 cm größer, so dass diese jetzt eine Länge von 1,28 m aufweisen. Dies hat Einfluss auf die Umrisskontur der Treppe. Siehe Skizze 1 und 2.

Skizze 1

Skizze 2: Treppe nur mit Trittstufen

Erklärung:

Bauteile, wie Unterschnitt und Setzstufe brauchen immer auf beiden Seiten Begrenzungslinien.

Skizze 3: Treppe mit Tritt- und Setzstufen

PDF herunterladen  FAQ_DE_Halbgewendelte_Treppe_mit_2Podesten_erstellen...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 30.09.2020
 

Frage:

Kann man den Planfensterrahmen am Bildschirm, für ´Fensterinhalt drucken´ und die Planausgabe aus dem Planlayout ausschalten?


Antwort:

Am Bildschirm kann (über Ansicht -> Bildschirmdarstellung1) der Planelement- /Planfensterrahmen ausgeschaltet werden.
Diese Einstellung gelten auch für Fensterinhalt drucken.

Bei der Planausgabe kann der Planfensterrahmen separat ausgeschaltet werden (Erzeugen -> Planlayout -> Pläne ausgeben1 -> Register Drucker
-> Feld &apos;Auszugebende Elemente&apos; -> Einstellen -> Planfenster-Rahmen deaktivieren).


Hinweis:

Falls die Option Planfensterrahmen nicht verfügbar ist wechseln Sie im Allplan-Fenster rechts unten in der Navigationsleiste von der Druckansicht auf die Entwurfsansicht.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Planfenster-Rahmen_ausblenden.pdf
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 19.02.2018
 

Aufgabe:

Sie möchten Ihr 3D-Animationsmodell aus Allplan exportieren und jemandem vorführen, der kein Allplan zur Verfügung hat.

Neben der Möglichkeit eine 3D- Pdf zu exportieren (Kontext im Animationsfenster), können Sie auch eine VRML-Datei erzeugen.
Dieses Verfahren empfiehlt sich bei größeren Projekten mit vielen Polygonen und Oberflächen.


Vorbereitung:

Installieren Sie an dem Arbeitsplatz, an dem Sie die 3D-Daten anschauen möchten ein entsprechendes Plug-In für Ihren Internet-Browser.

Ein solches Plug-In gibt es im Internet z.B. von Parallelgraphics
Es ist für folgenden Browser verfügbar:
Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera.

http://www.cortona3d.com/Products/Cortona-3D-Viewer.aspx

Nach der Installation des Plugins können Sie VRML-Dateien in Ihrem Browser öffnen.



Lösung:

Rufen Sie in Allplan das Animationsfenster auf.

Wählen Sie Datei->Exportieren ->Cinema 4D/VRML/3ds Daten exportieren und speichern Sie die Daten unter einem beliebigen Namen im Explorer mit Dateityp WRL-Vrml Datei ab.
Es empfiehlt sich die Datei in einem leeren Ordner abzuspeichern, da zusammen mit der VRML-Datei die in Allplan verwendeten Texturen in den Ordner kopiert werden.
Die VRML-Datei lässt sich dann per Doppelklick im Browser anschauen. Hier stehen Ihnen, ähnlich wie im Animationfenster von Allplan, verschiedene Bewegungs- und Zoomfunktionen zur Verfügung.

Hinweis:

Auch die im Kameraweg gespeicherten Kameras werden mit übergeben und können über Kontext (rechte Maustaste) als Viewports im Fenster von Cortona 3D abgerufen werden.
Mit der Playtaste ">" können Sie nacheinander die Kamerapositionen abfahren oder die Animation ablaufen lassen.

PDF herunterladen  FAQ_DE_3D-Animationsmodell_ohne_Allplan_vorfuehren.p...
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 08.04.2013
 

Frage:

Wie lassen sich vorhandene 3D-Elemente in 2D-Konstruktion wandeln?



Antwort:

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten, je nachdem, um welche Art von Elementen es sich handelt:

1. 3D-Elemente z.B. aus dem Modul Modellieren 3D oder von eingelesenen Daten:

Diese Elemente können Sie über eine Draht-Berechnung in 2D-Konstruktion wandeln. Schalten Sie das Teilbild mit den zu wandelnden Daten aktiv und wählen Sie dann die Funktion

Extras -> Verdeckt-, Draht-Berechnung -> Draht-Berechnung


Entscheiden Sie in der folgenden Abfrage, ob Hilfskonstruktion mit gewandelt werden soll. Diese wird dabei in normale Konstruktion umgewandelt. Das Ergebnis der Berechnung wird Ihnen am Bildschirm in einem freien ndw-Dokument angezeigt. Durch Schließen des Ergebnis-Fensters und die Bestätigung der Abfrage zum Speichern der Änderungen wird die Teilbildauswahl geöffnet und Sie können ein Zielteilbild auswählen, auf dem die Daten abgelegt werden sollen.

Beachten Sie bitte, dass hierbei auch Texte, Muster, Schraffuren oder Kreise in Einzellinien zerfallen, wodurch sich die Elementanzahl wesentlich erhöhen kann.

2. Architekturelemente z.B. Wände, Stützen:

Aus Architekturelemente können Sie über die Funktion Element wandeln eine 2D-Konstruktion erzeugen. Schalten Sie das Teilbild mit den zu wandelnden Daten aktiv und wählen Sie dann die Funktion

Erzeugen -> Architektur -> Architektur allgemein -> Elemente wandeln.

Wählen Sie hier die Wandlungsart &apos; Architektur in 2D-Konstruktion" .

Die Wandlung der Daten erfolgt hierbei direkt auf dem Teilbild, die ursprünglichen Architekturelemente gehen dadurch also verloren.
Sollen diese erhalten bleiben so wählen Sie statt dessen die Funktion Element teilbildübergreifend kopieren und wandeln oder erstellen Sie vorab eine Kopie der Daten.
Der Vorteil bei dieser Funktion ist, dass Muster und Schraffuren als solche erhalten bleiben, also nicht in Einzellinien aufgelöst werden.
Makros (z.B. Fenster- oder Türmakros) bleiben bei dieser Wandlung erhalten, sollen diese ebenfalls in 2D-Konstruktion gewandelt werden so sollten Sie sie auflösen. Wählen Sie hierzu die Funktion

Ändern -> Zusätzliche Module -> Makros -> Makro auflösen.

Stellen Sie den Modus &apos;Total&apos; ein, aktivieren Sie die Makros im Grundriss und klicken Sie dann auf &apos;Anwenden&apos;.



Hinweis:

Sollten die 3D-Daten, die Sie in eine 2D-Konstruktion wandeln wollen, durch den Import von AutoCAD-Dateien entstanden sein, kann die Wandlung alternativ bereits beim Import erfolgen. Dies ist meist die einfachere Vorgehensweise.
Gehen Sie hierzu beim Import nach Auswahl der Datei auf die Schaltfläche Optionen... und aktivieren in der Registerkarte Allgemeine Einstellungen die Übertragungsart 2D. Bestätigen Sie die Maske mit OK und lesen Sie die Daten ein.

PDF herunterladen  FAQ_DE_3D-Elemente_in_2D_wandeln.pdf
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 11.07.2016
 

Frage:

Wie kann am NemSLock-Lizenzserver eine Lizenz für einen Rechner ausgecheckt werden, der sich nicht im Netzwerk befindet ?



Antwort:

Diese Variante kann verwendet werden, wenn der Rechner keine direkte Netzwerkverbindung zum NemSLock Server hat und nicht mit diesem verbunden ist.

Voraussetzung

Wenn Sie mit Benutzern in der NemSLock Serverkonsole arbeiten, müssen den Benutzern, die Lizenzen auschecken sollen, das Recht erteilt werden, dies zu dürfen.
Bei älteren Lizenzserverständen: Haben Sie keine Benutzer angelegt müssen Sie keine Änderungen vornehmen.
Bei Lizenzserverstand ab V2013: Haben Sie keine individuellen Benutzer angelegt, dann haben Sie nur den Benutzer ALL, dieser ist standardmäßig so angelegt, dass keine Lizenzen importiert werden dürfen. Ändern Sie diese Einstellung, oder legen Sie zusätzlich den Benutzer neu an der importieren darf.

Diese Einstellung ist am Server zu ändern. NemSLock 2006 Server Konsole -> Benutzer. Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten, markieren Sie diesen in der Liste und klicken auf Angaben ändern. Ein Dialogfeld erscheint, das Änderungen erlaubt. Alternativ können Sie den Bearbeiten-Dialog auch durch Doppelklick auf den Benutzernamen in der Liste öffnen.
Bei älteren Lizenzserverständen: Setzen Sie den Haken bei &apos;Importieren von Lizenzen vom Server erlauben&apos;
Bei Lizenzserverstand ab V2013: Setzen Sie den Haken bei &apos;Benutzer darf Serverlizenzen ausleihen&apos;


Am Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver: Computer ID Datei erzeugen

Damit Sie über einen Netzwerkrechner eine Serverlizenz für einen Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver
erstellen können, müssen Sie zunächst die Computer ID des Rechners der kein Verbindung zum Lizenzserver hat erstellen und in eine Datei speichern.
Hinweis: Die Computer-ID-Datei ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners bis zu zwei Änderungen durchgeführt
werden. Nach mehr als zwei Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss
eine neue Computer ID Datei erzeugt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische Computer ID:

  • Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  • Wählen Sie unten "Server", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.
  • Klicken Sie nun im unteren Bereich der Lizenzverwaltung auf Drittrechner Lizenz -> Kein Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  • Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  • Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  • Klicken Sie auf Fertigstellen.


An einem Rechner mit Verbindung zum Lizenzserver eine Lizenz auschecken

  • Öffnen Sie die Lizenzverwaltung am Client über Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> NemSLock 2006 -> Lizenzverwaltung
  • Wählen Sie im unteren Bereich der Lizenzverwaltung die gewünschte Server Lizenz
  • Klicken Sie auf Drittrechner Lizenz -> Dieser Rechner hat Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  • Stellen Sie ein, für wie viele Tage die Lizenz ausgecheckt werden soll und klicken Sie auf Lizenzdatei für Drittrechner aus Serverlizenzen erstellen. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  • Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  • Das Dialogfeld In Datei importieren wird eingeblendet. (Wenn die Datei in einem anderen Pfad abgespeichert werden soll dann klicken Sie auf Suchen...). Klicken Sie auf Fertigstellen. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NSVCheckout erzeugt.

Damit sind die gewählten Lizenzen nicht mehr im Netzwerk vorhanden. Nach Ablauf der Zeitbegrenzung sind die Lizenzen automatisch wieder am NemSLock Server verfügbar.


Am Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver die Lizenz einchecken

  • Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  • Wählen Sie unten "Server", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.
  • Klicken Sie nun im unteren Bereich der Lizenzverwaltung auf Drittrechner Lizenz -> Kein Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet. Aktivieren Sie die Option Lizenz (für Drittrechner) importieren. Das Dialogfeld Import aus Datei wird eingeblendet
  • Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  • Klicken Sie auf Fertigstellen und bestätigen Sie mit Ok.




Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Falls vor Ablauf der Zeitbegrenzung die Lizenz(en) am NemSLock Server wieder verfügbar sein sollen, können diese auch vorzeitig wieder zurückgegeben werden.

PDF herunterladen  FAQ_DE_NemSLock-Lizenzserver_-_Lizenz_fuer_Drittrech...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
 

Frage:

Sie möchten das Programm auf einem anderen Rechner nutzen. Wie übertragen Sie die NemSLock-Lizenz?



Information:

Mit der Funktion "Exportieren/Importieren - Lizenztransfer" können Sie eine Allplan Lizenz vom registrierten Rechner temporär auf einen anderen Rechner übertragen, z.B. um für einen Außentermin die auf den Bürorechner registrierte Lizenz auf dem Laptop zu nutzen.
Die Lizenzübertragung findet immer zwischen zwei genau bezeichneten Rechnern statt. Beim Exportieren der Lizenz vom Quellrechner aus muss exakt spezifiziert werden, auf welchen Zielrechner die Lizenz übertragen werden soll. Auf dem Quellrechner muss sich eine registrierte und freigeschaltete Version von Allplan befinden. Auf dem Zielrechner muss Allplan zumindest als Trial-Version installiert sein. Die Trial-Version kann auch bereits abgelaufen sein.



Hinweis:

Lizenz temporär übertragen sollte nicht verwendet werden, wenn Sie einen neuen Rechner erworben haben und das Programm künftig dauerhaft auf dem neuen Rechner verwenden möchten. Der temporäre Lizenztransfer ist auf 30 Tage begrenzt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe.


Antwort:

Öffnen Sie Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz-> Lizenzverwaltung (NemSLock)

Wählen Sie den Befehl Exportieren/Importieren - Lizenztransfer

Sie können nun zwischen "Direkter Transfer im Netzwerk" und "Indirekter Transfer per Transferdatei" wählen. Für den direkten Transfer ist es zwingend nötig, dass Quell- und Zielrechner über ein Netzwerk verbunden sind. Im Gegensatz zum indirekten Transfer ermöglicht der direkte Transfer auch den Lizenztausch.


A. Direkten Lizenztransfer durchführen

Zielrechner für Lizenzimport vorbereiten

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Lizenzdatei auf dem Quellrechner für den Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz exportieren. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Zielrechners ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens wieder auf dem Quellrechner verfügbar sein soll. Dies passiert nach Ablauf dieser Zeitspanne automatisch.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

Vorgang am Quellrechner:

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Vorgang am Zielrechner:

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben. Das Dialogfeld Lizenz zurückgeben wird eingeblendet.
  5. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Rechners ein, an den die Lizenz zurückgegeben werden soll, und klicken Sie auf Rückgabe. Sie erhalten eine Meldung über den erfolgreichen Export der Lizenz zum Zielrechner.
  6. Bestätigen Sie an beiden Rechnern mit Ok.



B. Online Lizenztausch durchführen

Entscheiden Sie, von welchem Rechner der Lizenztausch gesteuert werden soll (Master) bzw. welcher Rechner der untergeordnete sein soll (Slave).

Nebenrechner (Slave) für Lizenztausch vorbereiten

  1. Starten Sie an einem Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Slave. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.



Lizenzen am Hauptrechner (Master) tauschen

  1. Starten Sie an dem anderen Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Master. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Slaves ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  5. Klicken Sie auf Fertig stellen.


Lizenzen vor Ablauf der Exportdauer zurück tauschen

  1. Starten Sie am Slave die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Slave -> Empfang.
  5. Starten Sie am Master die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  6. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  7. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  8. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Master. Überprüfen Sie, ob der vorgeschlagene Computername oder die IP-Adresse des Slaves stimmt.
  9. Klicken Sie auf Zurück tauschen.



C. Offline Lizenztransfer durchführen


Rechner-ID auf Zielrechner erzeugen

Am Zielrechner muss als Vorbereitung einmalig eine rechnerspezifische ID erzeugt werden. Die Computer ID ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners keine Änderungen durchgeführt werden. Nach Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss eine neue Computer ID erstellt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische ID:

  1. Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  4. Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Hinweis:

Der Zielordner muss bereits vorhanden sein. Im Zielordner wird die rechnerspezifische Datei RECHNERNAME.nslid erzeugt.
Wenn Quellrechner und Zielrechner in einem Netzwerk verbunden sind, dann können Sie Quell- und Zielpfad über Netz einstellen; ein Austausch über Datenträger oder E-Mail entfällt.

Lizenzdatei für Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz exportieren. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  4. Um die Lizenz für einen spezifischen Zielrechner zu exportieren gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  6. Klicken Sie auf Lizenztransferdatei erzeugen und bestätigen Sie mit OK. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NslTransfer erzeugt.


Sofort nach dem Exportieren der Lizenz kann Allplan auf dem Quellrechner nicht mehr gestartet werden.

Lizenzdatei auf Zielrechner importieren

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  4. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.



Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben.
  4. Wählen Sie über Suchen den Pfad aus, in den die zurückzugebende Lizenzdatei abgespeichert werden soll und bestätigen mit Ok.
  5. Klicken Sie auf Rückgabe und bestätigen mit Ok.
  6. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  7. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie unten auf Lizenz temporär übertragen -> Offline Transfer. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  8. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren.
  9. Wählen Sie über Suchen die entsprechende Lizenzdatei aus und bestätigen Sie mit Öffnen.
  10. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.
PDF herunterladen  FAQ_DE_Temporaerer_NemSLock-Lizenztransfer_(ausfuehr...
Version:  Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 05.01.2017
 

Frage:

Wie kann man die Hotinfo Abfrage beim Programmstart unterdrücken?


Antwort:

Um das Hotinfo zu unterdrücken müssen Sie wie folgt vorgehen:

Navigieren Sie über das Allmenu in Ihr Userverzeichnis

Allmenu -> Service -> Windows Explorer -> Eigene CAD Dokumente (USR)

Erzeugen Sie in diesem Ordner eine Datei mit dem Dateinamen wlcm.dat. Öffnen Sie die Datei mit dem Editor, und tragen folgenden Wert ein:

2017 (für Allplan 2017)
2016 (für Allplan 2016)
2015 (für Allplan 2015)
2014 (für Allplan 2014)




PDF herunterladen  FAQ_DE_Hotinfo_Abfrage_beim_Allplanstart_ausschalten...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 16.10.2020
 

Frage:

Wie können große Kreisradien:

- vollständig ausgerundet angezeigt werden?
- bei der Ausgabe über den PDF-Export korrekt übertragen werden?
- bei der Druck-Ausgabe korrekt übertragen werden.



Antwort:


Die Darstellungsgenauigkeit bei großen Kreisradien ist von den Qualitätseinstellungen in den Optionen abhängig.
Unter Extras -> Optionen -> Arbeitsumgebung -> Anzeige -> Hardwarebeschleunigung Grafik -> Geschwindigkeit / Qualität stellen Sie den Schieberegler auf "Perfekt" (ganz rechts).

Die Darstellung der Ausrundung von großen Kreisradien in PDF-Dateien kann über die Einstellung im PDF-Export Dialog beeinflusst werden.
Für die Ausgabe mit der höchsten Genauigkeit aktivieren Sie im PDF-Export Dialog den Punkt "Dokument in höherer Qualität exportieren".

Zum Ausdrucken großer Radien mit der höchsten Genauigkeit sellen Sie im Ausgabemenü die volle Qualität ein.
Sie finden die Einstellung in der Funktion: Erzeugen -> Planlayout -> Pläne ausgeben -> Registerkarte Drucker unter dem Eintrag "Weitere Einstellungen"
Aktivieren Sie hier den Punkt "Drucken in bester Qualität".

PDF herunterladen  FAQ_DE_Verhalten_von_grossen_Kreisradien_in_der_Anze...
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