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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 17.10.2019
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Allgemeine Grafikkartenvoraussetzungen für Allplan

Eine Grafikkarte mit mindestens 2 GB, die kompatibel mit Open GL 4.2 und DirectX10 (chipbezogen) ist, ist Voraussetzung, um die Möglichkeiten der Hardwarebeschleunigung voll ausnutzen zu können. Das Betriebssystem Windows 10 unterstützt zwar systembedingt kein DirectX 10, Allplan braucht jedoch nur die chipbezogene Unterstützung der Grafikkarte, um die Grafikbibliothek zu verwalten. In 2D sowie im Visualisierungsfenster wird OpenGL 4.2 verwendet. Diese Änderungen basieren auf der neuesten Technologie für graphische Darstellung. Eine leistungsfähige Grafikkarte und die entsprechenden Treiber sind daher unerlässlich.

Weiterführende Informationen über Spezifikationen von Grafikkarten finden Sie unter:

http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_AMD_graphics_processing_units
http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_NVIDIA_graphics_processing_units#Quadro


Professionelle Grafikkarten im Vergleich zu Consumer-Level Karte

Die Grafikkartenhersteller bieten normalerweise verschiedene Produktlinien für die Zielgruppen „Computerspieler - Consumer-Level Karte“ und „professionelle Anwender – professionelle Grafikkarten“ an. Während sich die Hardware dieser beiden Karten kaum unterscheidet, gibt es größere Unterschiede bei der Firmware und dem Treiber. Consumer-Level Karte (wie z.B. NVidia GeForce und AMD Radeon) bieten optimale Bedingungen für 3D-Spiele und sind technologisch auf DirectX10 ausgelegt, denn hier ist die Geschwindigkeit wichtiger als die Bildqualität.
Ein typisches 3D-Modell in einem Spiel enthält eine geringe Anzahl an Polygonen mit Texturen, während bei CAD-Anwendungen die Anzahl der Polygone wesentlich höher ist und die Bildqualität von Drahtmodellen oder schattierten Modellen eine größere Rolle spielt als die Bewegungsgeschwindigkeit. Ebenso ist die Speicherausnutzung von Profigrafikkarten für das Arbeiten mit mehreren Fenstern optimiert, während dies bei Computerspielen irrelevant ist.
Ein weiterer wichtiger Unterschied dieser beiden Produktlinien besteht in deren Auslieferung, Gewährleistung und Support. Professionelle Karten (wie z.B. NVidia Quadro und AMD/Fire PRO & Radeon Pro) werden gemäß den Empfehlungen des Chipherstellers hergestellt. Sie können daher sicher sein, dass der vom Chiphersteller gelieferte Treiber (z.B. NVidia oder AMD) immer zu Ihrer Karte passt.
Die Hersteller von Consumer-Level Karte (wie z.B. ASUS, Sapphire, Gigabyte, PNY, usw.) müssen sich nicht an die Empfehlungen des Chipherstellers halten. Deswegen kann es durchaus sein, dass deren Treiber nicht mit dem vom Chiphersteller empfohlenen Treiber kompatibel sind. Ebenso sind die Produktzyklen bei Consumer-Level Karte viel kürzer, in der Regel 6 Monate bis maximal 1 Jahr, und auch die Gewährleistung dafür beträgt maximal nur 1 Jahr.


Bespiel: AMD/ATI im Vergleich

Consumer-Level Karte
Professionelle Grafikkarten /Workstation
Produkte
Radeon
FireMV
FirePro/Radeon Pro
Mobility FirePro/RadeonPro
Märkte
  • Privatkunden Desktop- und Notebooksysteme
  • Corporate Desktop-Systeme
  • Corporate CAD and DCC Desktop- und Notebook systeme
Anwendungen
  • Home/Office Publishing, Produktivität, Multimedia, Spiele, Internet
  • Finanz, Abfertigung, Logistik, Flughafen Informationsdisplays
  • CAD/CAM/CAE, AEC, DCC, GIS, MI, Visual Simulation, Scientific Research/Imaging
Zertifizierung
  • WHQL-Zertifizierung
  • Industrieanwendungen
  • WHQL-Zertifizierung
  • Professionelle 3D-Anwendungen
  • WHQL-Zertifizierung
Betriebs-
systeme
  • Windows 7
  • Windows 10
  • Windows 7, 10, Windows Server 2012/2016
  • Linux
Treiber
  • Optimiert für DirectX
  • Basis Open GL
  • Optimiert und abgestimmt für DirectX
  • Optimiertes und erweitertes Open GL
Lebenszyklus
  • Durchschnittlich 1 Jahr lieferbar
  • Durchschnittlich 2-3 Jahre lieferbar
Support
  • Basis Privatkundensupport
  • Direkter Zugriff auf dedizierte Unterstützung von an Workstations ausgebildeten Technikern
Gewähr-
leistung
  • 1 Jahr
  • 3 Jahre mit erweitertem Bauteilersatz



Professionelle Grafikkarten gegen Consumer-Level Karte

Professionelle Grafikkarten unterscheiden sich erheblich von den Consumer-Level Karte für Privatanwender, insbesondere in Bezug auf bestimmte Marktsegmente mit besonderen Anforderungen:

· Umfangreiche Anwendungstests und Zertifizierungen mit den CAD-Herstellern

· Optimierte und erweiterte API-Unterstützung und Weiterentwicklungen

· Längere Produktlebenszyklen und –Verfügbarkeit

· Direkter Produktsupport

· Längere Produktgewährleistung



In Zusammenarbeit mit Nvidia und AMD testet und zertifiziert die Nemetschek Allplan GmbH die Grafikkartentreiber für die Baureihen NVidia Quadro und AMD Fire Pro & Radeon Pro. Diese Produktlinien werden von der Nemetschek Allplan GmbH getestet, zertifiziert und für Allplan empfohlen.

Weiterführende Informationen über zertifizierte Grafikkarten finden Sie unter:

https://connect.allplan.com/de/support/grafikkarten.html


Hier gibt es 4 verschieden Kategorien und Bereiche

GrafikkarteAnwendungsbereichQualitätstestsStatus
Consumer-Level Karte 3D SpieleGetestet / Nicht getestet Nicht empfohlen
    
Professionelle Grafikkarten3D BasisZertifiziert und empfohlenEnd of Life
    
Professionelle Grafikkarten3D PerformanceZertifiziert und empfohlenEnd of Life
    
Professionelle Grafikkarten3D High-PerformanceZertifiziert und empfohlenEnd of Life



Empfohlene Grafikkarten für Laptops (Windows)

Aus den oben genannten Gründen können wir keine Empfehlung für eine spezielle Kombination von Laptophersteller, Grafikkarte und Treiber für Laptops geben. Es gibt professionelle Grafikkarten für Profi-Laptops wie z.B. NVidia Quadro & NVidia "M" oder AMD FirePro & Radeon Pro "M" - "Mobility".
Diese Grafikkarten entsprechenden ihren Gegenstücken für Desktop Workstations.
Laptops mit Consumer-Level Karte wurden von uns nur stichpunktartig getestet; aufgrund der Testergebnisse können wir diese nicht empfehlen. Schlechte Erfahrungen haben wir mit Intel Onboard-Grafikkarten gemacht.



Grafikkartentreiber für Apple Macintosh

Apple Macintosh PCs werden standardmäßig mit Onboard- oder Consumer-Level Karte ausgeliefert, und
die Treiber werden zusammen mit den Systemupdates zur Verfügung gestellt; deshalb können wir keine Grafikkarte empfehlen.
Open GL 4.2 und DirectX10 wird bei den Grafikkarten ab MacOsX 10.6 (Leopard) und Boot Camp unterstützt.



Hinweise für Allplan und Macintosh:

· Eine Installation direkt unter dem OS Macintosh ist nicht vorgesehen.

· Der Zugriff auf Windows muss direkt über die Boot Camp Installation geschehen.

· Der Zugriff über Parallels Desktop ist aus Performancegründen für Nemetschek Allplan nicht freigegeben.



Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Nemetschek Allplan keinen Support für die Installation von Boot Camp geben kann.



Installation der Grafikkartentreiber (Windows)

Grafikkarten funktionieren nur dann richtig, wenn der vom Hardwareanbieter gelieferte Treiber (nicht der standardmäßig im Betriebssystem verfügbare Treiber) korrekt installiert wurde. Es kann vorkommen, dass Überbleibsel einer früheren Installation die aktuelle Treiberinstallation beeinträchtigen. Falls Sie Darstellungsprobleme mit den unten genannten Treibern haben, dann deinstallieren Sie alle Dateien von vorherigen Treiberinstallationen, bevor Sie einen Treiber installieren. Um alle Komponenten eines früheren Treibers effizient zu entfernen, was eine normale Deinstallation nicht unbedingt garantiert, gibt es entsprechende Werkzeuge wie z.B. ATIs cat uninstaller oder Produkte anderer Hersteller, wie z.B. driver cleaner oder driver cleaner pro 1.5



Grafikkartentreiber für Laptops (Windows)

Grafikkartentreiber für Laptops werden meist vom Laptophersteller zur Verfügung gestellt. Die vom Grafikkartenanbieter gelieferten Treiber können in den meisten Fällen auf einem Laptop installiert werden. Daher ist es uns nicht möglich, alle Grafikkarten für Laptops zu testen. Falls Sie Darstellungsprobleme mit Ihrem Laptop haben und Ihnen kein Treiberupdate zur Verfügung gestellt wird, dann können Sie versuchen, einen Desktoptreiber für die Verwendung auf Ihrem Laptop zu konfigurieren. Bitte beachten Sie, dass dies auf eigene Gefahr geschieht und dass dies von Ihrem Laptophersteller natürlich nicht empfohlen wird.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Allgemeine_Fragen_zu_Grafikkarten_und_Allplan...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 30.09.2020
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Thema:

Sie wollen sich einen Überblick verschaffen welche Product Keys für ihre jeweiligen Arbeitsplätze gelten. Welche bereits vergeben sind und an welchen ihrer Rechner die Lizenzen aktiviert sind.



Antwort:

Eine Zusammenstellung dieser Informationen finden Sie in unserem Serviceportal Allplan Connect
(nur mit Adminzugang ihres Firmennetzwerkes möglich, normale Benutzer im Allplan Connect haben diesen Zugang nicht):

Rufen Sie den folgenden Link auf und loggen sich im Allplan Connect ein.

https://connect.allplan.com/de/admin/lizenzverwaltung/lizenzverwaltung-2016.html


Auf dieser Seite können Sie folgenden Informationen einsehen:

  • AP/Lizenznummer
  • Produkt
  • Product Key mit Allplanpaket
  • Eine Symbolische Anzeige, ob die Lizenz aktiviert oder frei ist. Der Pfeil nach oben bedeutet die Lizenz ist aktiviert, der Pfeil nach unten bedeutet die Lizenz ist frei.
  • Letzte Änderung, wann die Lizenz (oder auch das letzte Lizenzupdate zur Lizenz) aktiviert wurde.
  • CodeMeter Container, in welchem Codemeter Container die Lizenz mit diesem Product Key auf Ihrem Rechner aktiviert ist.


Es sind aber noch weitere Informationen abrufbar:

  • Durch Drücken des Knopfes "Lizenzdetails für diesen Product Key laden" können Sie sich zusätzlich den Rechnernamen auf dem der Product Key aktiviert ist und weitere Details wie Ablaufdatum und Optionen anzeigen lassen.
  • Durch Drücken des Knopfes "Lizenzdetails für alle Product Keys laden" geschieht das für alle ihre Product Keys.

Hinweis: Da es sich jedesmal um eine Liveabfrage handelt, kann es einige Sekunden dauern, bis das Ergebnis angezeigt wird.

Durch die Lizenzübersicht in Allplan Connect haben Sie stets eine aktuelle Übersicht, wer im Büro gerade welche Lizenz benutzt und welche vielleicht auch gerade frei ist und nun verwendet werden kann.

Zusätzlicher Tipp: Den Rechnername Ihres Computers können Sie ganz schnell und einfach über das Allmenüs herausfinden. Dort wird Ihnen direkt der Computername angezeigt.




Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass über diese Seite weder eine Lizenz aktiviert bzw. deaktiviert werden kann. Eine Lizenz aktiveren können Sie immer nur direkt am jeweiligen Rechner auf dem die Lizenz genutzt werden soll.
Eine Anleitung wie Sie eine Lizenz übergeben, oder auf einem anderen Rechner aktivieren, finden Sie unter folgender Anleitung.

https://connect.allplan.com/de/faqid/20150618131629.html

PDF herunterladen  FAQ_DE_Uebersicht_ueber_aktivierte_und_freie_Lizenze...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.10.2020
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Frage:

Legt Allplan Backup-Dateien (*.bak) an?
Wie können diese verwendet werden?



Antwort:

Allplan legt nur beim Ausführung der folgenden Befehle Backup-Dateien an:

  1. Dateiübergreifend kopieren, verschieben...
    Es wird eine Backup-Datei des Zielteilbildes bzw. des Zielplanes angelegt
  2. Löschen von Teilbildern und Plänen im Fenster "Projektbezogen öffnen"
    Wenn "Sicherungskopie von Teilbildern erstellen" angewählt ist, wird eine Backup-Datei des Teilbildes/Plans angelegt.
  3. Beim Importieren von Daten auf Teilbilder
    Wenn "Sicherungskopie von Teilbildern erstellen" angewählt ist, wird eine Backup-Datei des Teilbildes angelegt.


Hinweis zu Punkt 2. und 3.:

Die Option "Sicherungskopie von Teilbildern erstellen" wird aktiviert über:
Extras -> Optionen -> Arbeitsumgebung -> Abschnitt Speichern (bis V2009 Optionen allgemein -> Sonstiges -> Automatisches Speichern, Backup) -> Sicherungskopie von Teilbildern erstellen


Wiederherstellung:

Bei Bedarf kann das ursprüngliche Teilbild bzw. der ursprüngliche Plan wieder hergestellt werden.
Notieren Sie die Teilbild- bzw. die Plannummer und ermitteln Sie den entsprechenden Projektordner über:
Allmenu -> Service -> Hotlinetools -> wopro

Öffnen Sie den ermittelten Ordner im Windows-Explorer.

Benennen Sie das entsprechende Teilbild z.B "tb000001.ndw" in "tb000001.ndw.alt" bzw. den entsprechenden Plan "pb000001.000" in "pb000001.000.alt" um.
Löschen Sie nun von der entsprechenden Bak-Datei die Erweiterung bak weg.

Beispiel 1:

Auf Teilbild 4711 wurden irrtümlicherweise falsche Inhalte kopiert:
1. In Allplan das Projekt verlassen
2. Datei tb004711.ndw löschen bzw. umbenennen in z.B. tb004711.ndw.alt
3. Datei tb004711.ndw.bak umbenennen in tb004711.ndw

Beispiel 2:

Auf Plan 815 wurden irrtümlicherweise falsche Inhalte kopiert:
1. In Allplan Projekt verlassen
2. Datei pb000815.000 löschen bzw. umbenennen in z.B. pb000815.000.alt
3. Datei pb000815.000.bak umbenennen in pb000815.000


Diese Hinweise erhalten Sie auch in der Allplan Online-Hilfe unter dem Thema "Verwenden der .bak Dateien".

PDF herunterladen  FAQ_DE_Umgang_mit_bak-Dateien.pdf
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 25.11.2019
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Frage:

Wie kann eine verloren gegangene Bauwerksstruktur oder Planstruktur wieder hergestellt werden?



Antwort:

So können Sie eine verloren gegangene oder defekte Bauwerksstruktur / Ebenenmodell / Planstruktur wieder herstellen:

  • Schließen Sie Allplan
  • Öffnen Sie den zentralen Dateiablageordner von Allplan. Gehen Sie dazu ins Allmenu -> Service -> Windows Explorer -> Eigene CAD-Projekte (in einer Workgroup Gemeinsame CAD-Projekte. Öffnen Sie hier den entsprechenden Projektordner und den darin vorhandenen Ordner "BIM".

    Anmerkung bis einschließlich Allplan 2013
    Sollten Sie die Option "Dateiname = Projektname" für das Projekt nicht eingestellt haben, wird im Ordner "Prj" eine Zahl als Ordnername verwendet. Bitte öffnen Sie in diesem Falle das "Allmenu" und rufen das Hotlinetool "wopro" auf (Allmenu -> Service -> Hotlinetools -> wopro). Wählen Sie das entsprechende Projekt durch einen Doppelklick auf den Namen aus. Der Speicherort und Dateinamen wird danach in einem Informationsfenster angezeigt.
  • Für jede Struktur befindet sich in diesem Verzeichnis eine entsprechende XML Datei.


Bauwerksstruktur:
Allplan_BIM_BuildingStructure.xml

Ableitungen der Bauwerksstruktur:
Allplan_BIM_Views.xml

Ebenenmodell:
Allplan_BIM_LevMo_"Name des Modells".xml

Planstruktur:
Allplan_BIM_LayoutStructure.xml

  • Um z. B. die Bauwerkstruktur aus einer Sicherung wieder herzustellen, benennen Sie die vorhandene Datei "Allplan_BIM_BuildingStructure.xml" um in z. B. "Allplan_BIM_BuildingStructure.xml.alt"
  • Wechseln Sie in den Ordner "Backup" im Ordner "BIM".
  • Wählen Sie die jüngste Datei aus, die vor dem Löschen der Bauwerksstruktur erstellt wurde z. B. "Allplan_BIM_BuildingStructure.xml.27.5.2008--10-32-21.bak". Die hier fett dargestellten Zeichen geben das Datum und die Zeit der Sicherung wieder. Kopieren Sie diese Datei in den Order "BIM".
  • Benennen Sie diese Datei um, indem Sie die Zeichen hinter ".xml" löschen. Entsprechend müsste der Dateiname wie folgt lauten: "Allplan_BIM_BuildingStructure.xml"
  • Starten Sie Allplan wieder. Die letzte gespeicherte Version der Bauwerksstruktur wird in "Projektbezogen öffnen" wieder dargestellt.




Hinweis:

Die Planstruktur kann auch direkt über den Dialog Projektbezogen öffnen: Pläne aus einer BAK Datei wieder hergestellt werden.

  • Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die oberste Strukturstufe in der Planstruktur (Projektname) und wählen im Kontextmenü Planstruktur Favorit laden.
  • Öffnen Sie nun aus dem oben erwähnten Backup Ordner die zuletzt gesicherte Version der Datei Allplan_BIM_LayoutStructure.xml.


Sollten die *.bak Dateien in der Auswahl nicht angezeigt werden, so gehen Sie bitte wie oben beschrieben vor.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Bauwerksstruktur_Planstruktur_wieder_herstell...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 30.11.2017
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Frage:

Wie erstellt man in Allplan die Dachebene für ein geneigtes Dach, in dem sich 2 Geschosse befinden sollen?


Beispiele:







Antwort:

Wir empfehlen (auch) für eine solche Dachebene eine Kombination aus

  • dem Arbeiten mit der Bauwerkstruktur und
  • dem Verwenden der Dachlandschaft.



Übersicht über die Vorgehensweise:

1. Dachebene erzeugen
2. Aus Dachebene Dachlandschaft erzeugen
3. Dachlandschaft den betroffenen Geschossen (Strukturknoten in der BWS) zuweisen


Beachten Sie bitte dazu, dass wir in Allplan zwischen der Dachebene und der Dachlandschaft unterscheiden. Die Dachebene wirkt nur in dem Teilbild, in dem sie sich befindet. Die Dachlandschaft hingegen ist eine Verknüpfung auf eine Dachebene und kann in der BWS im Ebenenmanager in einem Rutsch auf verschiedene Geschosse (Strukturknoten in der BWS) verteilt werden. Dabei sparen Sie sich zum Einen das lästige Kopieren von Dachebenen auf verschiedene Teilbilder und zum Anderen ist die Dachlandschaft assoziativ: Wenn Sie eine Dachlandschaft verschiedenen Geschossen zugewiesen haben und ändern die Original-Dachebene, dann können Sie die Änderung ganz bequem in einem Schritt auf alle oder ausgewählte Dachlandschaften übertragen.


Und hier die Vorgehensweise im Detail:

1. Dachebene erzeugen

  • Erstellen Sie in Ihrer Bauwerkstruktur ein Teilbild, auf dem Sie Ihre Dachebene erzeugen. Aus organisatorischen Gründen sollte sich auf diesem Teilbild künftig ausschließlich die Dachebene befinden. Nennen Sie das Teilbild zum Beispiel: Original Dachebene. Es macht Sinn, dieses Teilbild nicht in den Geschossen, sondern in einem übergeordneten Bereich der BWS anzusiedeln. Einerseits, weil es nicht in die Geschosse hineingehört und andererseits finden Sie es künftig schnell wieder, wenn Sie zum Beispiel an der Original-Dachebene Änderungen vornehmen wollen.
  • Erstellen Sie nun in diesem Teilbild wie gewohnt die Dachebene (incl. evt. benötigter Gauben)

2. Aus Dachebene die Dachlandschaft erzeugen

  • Nachdem die Dachebene fertiggestellt ist, wechseln Sie in die BWS und dort in den Ebenenmanager. Hier im Ebenenmanager haben Sie sich ja wie gewohnt ein Ebenenmodell gebaut, dass die Geschosse Ihres geplantes Gebäudes widerspiegelt. Klicken Sie nun mit rechts auf die Geschossbezeichnung des unteren Geschosses, in dem Sie eine Dachlandschaft brauchen (Geschoss Nummer 1 in der Skizze zu Beginn dieses FAQ´s) und wählen Sie den Eintrag: Dachlandschaft einfügen.



  • In dem nun folgenden Dialog möchte Allplan von Ihnen wissen, auf welchem Teilbild Sie die Dachebene erzeugt haben, die nun für Erstellung der Dachlandschaft verwendet werden soll. Wählen Sie dazu das Teilbild an, auf dem Sie zuvor die Dachebene erzeugt haben:



  • Nachdem Sie die Auswahl des Teilbildes mit OK bestätigt haben, erscheint folgender Dialog, der in dieser Anleitung von zentraler Bedeutung ist:



  • Die drei Optionen in diesem Dialog erklären sich fast von selbst, hier aber noch eine kurze Zusammenfassung:

Nummer 1:
Die Geometrie Ihrer Dachebene wird unverändert für die Erzeugung der Dachlandschaft übernommen

Nummer 2:
Die Geometrie Ihrer Dachebene wird für die Erzeugung der Dachlandschaft übernommen; dabei wird die Unterkante genau auf der unteren Höhe des Geschosses abgeschnitten, in dem Sie gerade die Dachlandschaft erzeugen. Beispiel: Wenn Sie die Dachlandschaft im DG erzeugen, dann wird mit dieser Option die Unterkante der Dachlandschaft auf 2,95 m abgeschnitten; die Oberkante verbleibt unverändert auf der Originalhöhe, auf der Sie die Original-Dachebene erzeugt haben


Nummer 3:
Die Geometrie Ihrer Dachebene wird für die Erzeugung der Dachlandschaft übernommen, aber die Höhenlage wird komplett so verschoben, dass die Unterkante der Dachlandschaft auf der Unterkante des Geschosses sitzt, in dem Sie die Dachlandschaft gerade erzeugen. Beispiel: Wenn Sie die Dachlandschaft im DG erzeugen und Sie hätten die Original-Dachebene mit einer Unterkante von 0,00 erzeugt, dann würde mit dieser Option die gesamte Dachlandschaft mit ihrer Unterkante von von 0,00 auf 2,95 m angehoben.



Da wir in unserem Beispiel ja nun erstmal die Dachlandschaft für das untere Geschoss (Geschoss Nummer 1 in der Skizze zu Beginn dieses FAQ´s) erzeugen wollen, wählen wir in dem Dialog also die Option Nummer 1 aus:


Die Dachlandschaft wird erzeugt und man erkennt sie ab jetzt an diesem Symbol:


Erzeugen Sie nun auf die gleiche Weise noch die Dachlandschaft für das obere Geschoss; wählen Sie dabei in dem oben beschriebenen Dialog die Option Nummer 2 aus:



Damit haben Sie nun erfolgreich die Dachlandschaften für das untere und das obere Geschoss im Ebenenmanager angelegt und das Ganze sieht so aus:



3. Dachlandschaft den betroffenen Geschossen (Strukturknoten in der BWS) zuweisen
Sie verlassen nun den Ebenenmanager und weisen die Dachlandschaften in der BWS den Strukturknoten oder Teilbildern zu, die sie benötigen. In unserem Beispiel sehen wir in der BWS noch nirgends das Symbol für Dachlandschaft, das wir jetzt aus dem Ebenenmanager kennen: . Damit die Dachlandschaften nun aber in den Strukturknoten und Teilbildern wirken können, weisen Sie sie wie folgt zu:

  • Rechte Maustaste auf den Strukturknoten, in unserem Beispiel den Knoten Dachgeschoss -> Ebenen zuweisen -> Es erscheint der Ebenenmanager und Sie setzen vor der gewünschten Dachlandschaft einen Haken:

Die anderen 2 Haken, die schon im Geschoss sitzen, bleiben erhalten.









Die nun folgende Abfrage können Sie in unserem Beispiel einfach bestätigen, ohne etwas anzuhaken:


Anschließend sehen wir in der BWS am entsprechenden Strukturknoten das Dachlandschaftssymbol:


  • Was bedeutet das: es bedeutet, dass jetzt in diesem kompletten Strukturknoten (Dachgeschoss) die Dachlandschaft, also somit die Geometrie der Original Dachebene, die Sie zuvor erstellt haben, wirksam ist. Es bedeutet auch, dass sie in allen Teilbildern, die sich in diesem Strukturknoten befinden, wirksam ist.
  • Wenn Sie die Dachlandschaft nur ausgewählten Teilbildern zuweisen wollen und nicht kompletten Strukturknoten, können Sie das selbstverständlich auch machen. Klicken Sie dazu mit der Rechten Maustaste auf das gewünschte Teilbild, wählen Sie Ebenen zuweisen und verfahren Sie wie zuvor beschrieben.
  • Führen Sie die Zuweisung der Dachlandschaft für jeden gewünschten Strukturknoten oder jedes gewünschte Teilbild jeweils seperat durch.



Fazit: Sie haben nun in jedem gewünschten Geschoss die richtige Dachlandschaft erzeugt. Und das alles aus einer einzigen Dachebene. Binden Sie nun wie gewohnt die Bauteile in den Geschossen (Wände, Decken, etc...) richtig an die Dachlandschaft an, damit Ihr komplettes 3D-Modell perfekt passen kann.




Hinweis:

Ihre Wände passen sich nicht an die Dachlandschaft an, obwohl Sie diese dem passenden Strukturknoten zugewiesen haben?
In diesem Fall hatte Ihr Teilbild, auf dem sich Ihre Wände befinden, ziemlich sicher schon mal eine eigene Ebenenzuweisung. Diese müssen Sie nun um die Dachlandschaft ergänzen. Klicken Sie dazu einfach mit der rechten Maustaste auf das Teilbild -> Ebenen zuweisen -> und wählen Sie hier nun noch die passende Dachlandschaft an.
Warum ist das so: Wenn Sie in der BWS einem Strukturknoten Ebenen zuweisen, dann "erben" alle Teilbilder in diesem Knoten diese Höhenzuweisung. Sobald Sie aber einem Teilbild in einem Knoten eine eigene Höhenzuweisung verpassen, wird dieses Teilbild die Höhenzuweisung des übergeordneten Knotens dauerhaft verlieren. Dies kann durchaus so gewollt und richtig sein, Sie müssen es einfach nur beachten.

Wenn Sie Änderungen an den Dachlandschaften vornehmen wollen (Geometrieänderungen oder Gauben hinzufügen/löschen...), dann verändern Sie bitte die Original-Dachebene und weisen Sie anschließend die Erzeugung der Dachlandschaft(en) im Ebenenmanager erneut durch. Sie überschreiben die alten Dachlandschaften somit mit der geänderten Geometrie; in der Folge werden die in der BWS zugewiesenen Dachlandschaften aktualisiert.

Und: wenn Sie eine Decke im Dachgeschossbereich erstellen wollen, die sich seitlich an die Dachschräge anpassen soll, schauen Sie doch einfach mal in unsere FAQ-Datenbank im Internet unter connect.allplan.com/de/support/loesungen.html - Sie finden dort das FAQ mit dem Namen: Konstruktion einer Zwischendecke im Dachgeschoss

PDF herunterladen  FAQ_DE_Dachebene_ueber_zwei_Geschosse.pdf
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012  | Letzte Änderung: 30.01.2020
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Aufgabe:

Sie haben Allplan an mehreren Arbeitsplätzen lokal installiert und möchten nun die Installation umstellen, um auf ein gemeinsames Netzlaufwerk zugreifen zu können.



Anmerkung:

Für die Umstellung von einer Einzel- auf die Netzwerkinstallation ist unbedingt eine komplette Datensicherung an allen Arbeitsplätzen durchzuführen.
Von unserer Seite wird angeraten, diese Arbeiten von einem Techniker durchführen zu lassen. Gerne können Sie sich bei Ihren zuständigen Vertriebspartner ein Angebot dafür einholen.



Anleitung:

Nachfolgend eine Anleitung für die Umstellung von mehreren lokal installierten Allplan-Arbeitsplätzen mit jeweils eigenem Projektdatenbestand auf Arbeitsplätze mit einem gemeinsamen Netzlaufwerk ohne Workgroupmanager.

1. Vorbereitung
Legen Sie einen der Arbeitsplätze fest, auf dem alle Projekte des Büros und der Bürostandard eingespielt werden. Dieser wird im folgenden Hauptarbeitsplatz genannt.
Im ersten Schritt werden alle Projekte auf dem Hauptarbeitsplatz zusammengeführt.

1.a Ressourcen ins Projekt kopieren
Um Probleme von Abweichungen im Bürostandard zu vermeiden, werden zunächst die Ressourcen der Projekte ins Projekt umgestellt.
Treffen Sie dazu nachfolgende Einstellung für jedes Projekt:
Allplan -> Datei -> ProjectPilot / Verwaltung -> Projekte einzeln anwählen -> rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Register Einstellungen
Stellen Sie die Pfadeinstellungen für 'Stift- und Strichdefinitionen', 'Schriftarten', 'Muster, Schraffuren, Flächenstile', 'Rundstahl- und Mattenquerschnittreihen', 'Layerstrukturen, Linienstile, Zeichnungstypen' und Attributvorschläge' gegebenenfalls von 'Büro' auf 'Projekt' um.
Die entsprechenden Elemente werden vom Bürostandard direkt in das Projekt kopiert und es ist sichergestellt, dass die Einstellungen für das betroffene Projekt gleich sind, auch wenn es auf den neuen Server mit dem neuen Bürostandard kopiert wird.

1.b Ordnername wie Projektname (bei älteren Versionen)
Wählen Sie im Register 'Allgemein' die Einstellung 'Ordnername wie Projektname', falls Sie die Projekte über den Weg 2.b zusammenführen wollen.

1.c Stiftfarbe (Farbe zeigt Stift)
Die Stiftfarbe für die Einstellung Farbe zeigt Stift ist benutzerbezogen und wird nicht im Projekt sondern in den Benutzereinstellungen im Benutzerordner (...\Usr) gespeichert.

2.a Projekte der Nebenarbeitsplätze sichern und am Hauptarbeitsplatz einspielen (empfohlene Methode)
Die einzelnen Projekte werden an den Nebenarbeitsplätzen über das Allmenu über Datensicherung -> Datenaustausch -> benanntes Projekt gesichert.
Es können mehrere Projekte in einem Zug gesichert werden.
Geben Sie zuvor über Allmenu -> Konfiguration -> Sicherungspfad -> Ordner suchen den Sicherungsordner auf der lokalen Festplatte oder im Netzwerk an.

Danach werden die gesicherten Projekte am Hauptarbeitsplatz über das Allmenu -> Datensicherung -> Sicherung einspielen -> benanntes Projekt wieder eingespielt. Die einzelnen Projekte können davor am Hauptarbeitsplatz in Allplan in der Verwaltung neu angelegt werden, oder während des Einspielvorgangs kann ein neues Projekt direkt erzeugt werden.

2.b Projekte der Nebenarbeitsplätze sichern und am Hauptarbeitsplatz einspielen (Sonderlösung)
Diese Sonderlösung sollte nur im Ausnahmefall von versierten Windows-Anwendern angewandt werden.
Hier werden die Projekte über den Windows-Explorer auf dem Hauptarbeitsplatz eingespielt:
Falls Projektnamen doppelt vorkommen, so müssen die Projektnamen vor der Sicherung umbenannt werden.

Danach wird am Hauptarbeitsplatz die vorhandene project.dat im Prj-Ordner umbenannt.
Wählen Sie nun im Allmenu -> Service -> Hotlinetools -> reorg -> Projekt-Verwaltungsdatei wieder herstellen
Es wird nun eine neue Projekt-Verwaltungsdatei (project.dat) erzeugt, die alle Projekte mit den Projektnamen enthalten sollte.

Nun ist auf dem Hauptarbeitsplatz der letzte Stand aller Projekte des Büros vorhanden.

3. Projektstandard zusammenführen
Kopieren Sie dazu auf den Nebenarbeitsplätzen im ProjectPilot die zu übernehmenden Elemente (Symbole, Makros, Listen etc.) auf den Externen Pfad, der natürlich auf ein gemeinsam nutzbaren Netzwerkordner eingestellt werden kann.
Kopieren Sie im zweiten Schritt auf dem Hauptarbeitsplatz im ProjectPilot über den Externen Pfad die zu übernehmenden Elemente in den Bürostandard.

4. Datensicherung

  • Sichern Sie nun die Projekte, den Bürostandard und die Benutzereinstellungen auf dem Hauptarbeitsplatz:
    Dies kann auch geschehen, indem Sie die Pfade ..\prj (Projekte), ..\std (Bürostandard) und ..\usr (Benutzerverzeichnis) in ein Sicherungs-Verzeichnis (z.B. Nemsic) auf der Festplatte kopieren.
  • Zusätzlich ist das ..\usr\local Verzeichnis an jedem Einzelrechner zu sichern.
  • Exportieren Sie für jeden Benutzer die Oberflächeneinstellung in eine Datei: Allplan -> Extras -> Anpassen... -> Export...


5. Deinstallation
Deinstallieren Sie nun Allplan auf allen Arbeitsplätzen.

6. Neuinstallation
Vor der Neuinstallation der gleichen Version wird auf dem zukünftigem Daten-Server ein Verzeichnis (z.B. Nemdaten) erstellt und als Nemdaten freigegeben. In diesem Verzeichnis wird ein Unterverzeichnis Allplan erstellt.

Nun erfolgt eine Neuinstallation der gleichen Version an allen Arbeitsplätzen.

Bei der Installation geben Sie folgende Installationspfade an:
Programmordner:
lokal (z.B. C:\Programme\Nemetschek\Allplan)
Zentraler Dateiablageordner:
Durchsuchen -> Netzwerk... wählen
Suchen Sie das freigegebene Verzeichnis Nemdaten und wählen Sie den Ordner Allplan an.

Danach kann die Installation erfolgen.

7. Start testen und Sicherung zurückspielen
Nach erfolgreicher Installation (testen Sie einmal den Allplan-Start) werden die gesicherten Verzeichnisse ..\prj und ..\std vom Hauptarbeitsplatz in das neue Serververzeichnis ...\Nemdaten\Allplan kopiert.

Kopieren Sie danach über den Explorer den Inhalt des früheren lokalen Benutzerordners (…\usr\local) des Einzelplatz-Rechners in den neuen Benutzerordner des soeben neu installierten Rechners.

8. Projektverwaltungsdatei aktualisieren
Benennen Sie die Datei project.dat im Serverordner ...\Nemdaten\Allplan\Prj in project.alt um. Führen Sie danach folgende Schritte durch:
Allmenu -> Service -> Hotline-Tools -> reorg -> Projekt-Verwaltungsdatei wieder herstellen

9. Resümee
Nun greifen alle Arbeitsplätze auf ein gemeinsames Netzverzeichnis zu, mit dem selben Projekt-Pool und Bürostandard.
Bei dieser Installationsvariante kann nur ein Benutzer zur gleichen Zeit auf ein Projekt zugreifen, das gleichzeitige Arbeiten mehrerer Benutzer in einem Projekt ist nur in einer Allpan-Installation mit dem Workgroupmanager möglich.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Ueberfuehrung_Einzelplatz_auf_Netzwerk_ohne_W...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 27.11.2020
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Frage:

Kann man die Allplaninstallation "automatisieren"?


Antwort:

Die Installation von Allplan kann im sogenannten Silent Modus durchgeführt werden. Bei diesem Modus läuft die Installation vollständig selbsttätig durch und es sind keine Benutzereingaben erforderlich. Dieses Installationsverfahren eignet sich vor allem dann, wenn Allplan Arbeitsplätze im Netz installiert werden, und alle Arbeitsplätze mit den gleichen Einstellungen installiert werden sollen.

Bitte beachten Sie, dass für dieses Verfahren kein individueller Support geleistet werden kann.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um im Silent Modus zu installieren:

Beachten Sie bitte unbedingt die verschiedenen Lizenzierungsarten!

Bei Einzelplatz Lizenzierung:
Auf dem Rechner, auf dem Sie die Silent Installation aufzeichnen möchten, darf bisher keine Lizenz aktiviert worden sein. Beim Aufzeichnen ist die Option Viewer zu verwenden.

Nachdem die Silent Installation dann an allen Rechner durchgelaufen ist, muss dann noch auf jedem Rechner lokal die Lizenz mit Hilfe des Product Keys aktiviert werden.

Lizenz nachträglich aktivieren:

  • Rufen Sie das Dialogfeld 'Lizenzeinstellungen' über Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellungen auf.
  • Klicken Sie links auf Lizenzaktivierung.
  • Geben Sie Ihren Product Key ein.
  • Klicken Sie auf Lizenz aktivieren.

Hinweis: Sollte schon eine Lizenz an einem Rechner aktiviert worden sein (z.B. für die Version Allplan 2016), dann muss die Lizenz noch aktualisiert werden.


Beim Einsatz eines Lizenzservers:

  • Die Lizenzierung der Clients erfolgt über einen Lizenzserver.
  • Der Lizenzserver ist installiert.
  • Die Lizenz des Lizenzservers ist aktiviert.


Weitere Informationen zum Lizenzserver finden Sie auch hier https://connect.allplan.com/de/faqid/20150618084450.html
Beim Aufzeichnen nehmen Sie bitte die Option Aktive Lizenz verwenden.

Die Einstellungen für die Lizenz werden in der Datei %AppData%\Nemetschek\Lic3.ini protokolliert. Diese Datei muss an alle Rechner an die entsprechende Stelle verteilt werden.


Weitere Empfehlungen und Hinweise:

  • Ein Installationspaket von Allplan sollte vollständig entpackt (z.B. über das Programm 7_Zip) in einem Ordner vorliegen , der von allen zu installierenden Clients uneingeschränkt erreichbar ist.
  • Führen Sie die Eingabeaufforderung in der das Setup-Programm gestartet wird immer als lokaler Administrator aus ( Kontextmenü > "Als Administrator ausführen" ). Achten Sie darauf, dass Sie in der Eingabeaufforderung sich immer im richtigen Ordner befinden bevor Sie den Befehl ausführen.
  • Microsoftkomponenten die von Alplan benötigt werden, wie z. B. Microsoft.NET-Framework oder Microsoft-ReportViewer, werden nach Bedarf ohne Bestätigungsdialog (silent) mit installiert.




Silent Installation vorbereiten

Zum Aufzeichnen und Abspielen der Silent Installation benötigen Sie die Installationsdateien von Allplan.
Die Installation im Silent Modus besteht aus drei Schritten:

Protokolldatei für die Installation im Silent Modus erzeugen

Im ersten Schritt wird an einem typischen Arbeitsplatz eine Musterinstallation von Allplan mit der Option '/r' durchgeführt. Die Eingaben während dieser Installation werden automatisch in einer Protokolldatei 'setup.iss' mitprotokolliert, die dann für die folgenden Installationen an den weiteren Arbeitsplätzen verwendet wird.

Installationen im Silent Modus durchführen

Im zweiten Schritt wird Allplan an allen weiteren Arbeitsplätzen mit der Option '/s' unter Verwendung der bei der Musterinstallation erzeugten Protokolldatei 'setup.iss' installiert.

Erfolg der Installationen im Silent Modus überprüfen

Im dritten Schritt sollten Sie den Erfolg der Installationen im Silent Modus anhand der automatisch erzeugten Datei 'setup.log' überprüfen.

Hinweis: Normalerweise erfolgt die Installation im Silent-Modus an allen Arbeitsplätzen mit einer identischen Datei 'setup.iss'. Sie können aber auch die Datei 'setup.iss' in gewissem Rahmen editieren und dort bestimmte Pfade anpassen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Online Hilfe unter Anpassen der Datei setup.iss http://help.allplan.com/Allplan/2020-0/1031/Allplan/index.htm#331.htm


Es ist möglich, Allplan mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen "Silent-Installation" zu installieren:

.NET 4.6 installieren
Das Silent Setup erfordert die Vorabinstallation der neusten .NET Version. Bei Allplan ab 2017 ist das .NET 4.6, bei Allplan 2020 . NET 4.7.1. Der Grund liegt darin, dass die Installation von .NET einen Reboot erforderlich macht, der den Ablauf der Silentinstallation stört.


Wenn Sie Allplan heruntergeladen haben, liegen die Installationsdateien gepackt vor, und sie müssen sie erst auspacken, bevor sie für die Silent Installation verwendet werden können:

  • Entpacken Sie zunächst die heruntergeladene zip Datei, dadurch erhalten Sie eine exe Datei (z.B. Allplan 2017-1-5-cad.exe).
  • Entpacken Sie anschließend diese .exe Datei mit einem Entpackprogramm (z.B. 7-Zip) in einen beliebigen Ordner. Nun können Sie darin die Setup.exe für die Aufzeichnung über die Eingabeaufforderung starten.



1. Musterinstallation:
Zunächst wird eine Aufzeichnungsdatei mit Hilfe einer "Musterinstallation" erstellt.

Starten Sie diese Installation über die Eingabeaufforderung mit der Option "/r" (für Record):

Führen Sie als Administrator an der Eingabeaufforderung das Allplan Setup aus, indem Sie folgendes eingeben:
setup.exe /r

Das Setup startet ganz normal und wird mit den gewünschten An- und Eingaben durchgeführt.

Für Einzelplatzlizenz:
Wählen Sie bei der Lizenzkonfiguration die Option Viewer verwenden.
Für Lizenzserver:
Wählen Sie bei der Lizenzkonfiguration die Option Aktive Lizenz verwenden.


Die Installation wird in der Aufzeichnungsdatei Setup.iss mitprotokolliert,

Ort und Name der Aufzeichnungsdatei kann auch beeinflusst werden:

setup.exe /r /f1<Ordnerangabe>:\Setup.iss
z.B.
setup.exe /r /f1c:\Setup.iss
In diesem Fall wird die Datei direkt auf C:\ gespeichert.

Achtung:
Zwischen "f1" und dem Ordner ist keine Leerstelle!

Kopieren Sie die Datei setup.iss in einen Ordner, auf den Sie von jedem Arbeitsplatz aus Zugriff haben. Am einfachsten ist es, wenn Sie die Datei in den Ordner mit den Allplan Installationsdateien kopieren.

Bei Lizenzserver:
Kopieren Sie die Datei %AppData%\Nemetschek\Lic3.ini auf jeden Client Rechner in den Ordner %AppData%\Nemetschek.
Wurde auf dem Client Rechner bisher noch nicht mit Allplan gearbeitet, muss der Nemetschek- Ordner unter %AppData% zuvor angelegt werden. (z.B: C:\Benutzer\Benutzername\Appdata\Roaming\Nemetschek )


2. Silent-Installation:
Stellen Sie sicher, dass auf die Datei setup.iss zugegriffen werden kann.

Bei Lizenzserver:
Stellen Sie sicher das im Ordner %AppData%\Nemetschek\ die Datei Lic3.ini vorhanden ist.


Der Installationsverlauf wird in der Datei setup.log im gleichen Ordner wie die Datei setup.iss aufgezeichnet. Mit der Option /f2 können Sie einen anderen Ordner und einen anderen Dateinamen für setup.log angeben.

Die Silent-Installation auf den Client-Rechner wird über folgende Befehl in der Eingabeaufforderung aufgerufen:

setup.exe /s /f1<Ordnerangabe>:\Setup.iss /f2<Ordnerangabe>:\Setup.log

z.B.
setup.exe /s /f1c:\Setup.iss /f2c:\Setup.log
In diesem Fall wird die Datei direkt auf C:\ gespeichert.

Überprüfen Sie den Erfolg der Installation in der Datei setup.log. Bei erfolgreichem Installationsverlauf wird im Abschnitt [ResponseResult] als Rückgabewert ResultCode=0 angezeigt.



Hinweis:

Falls Sie mehrere Lizenzen bzw. Lizenzserver haben, wählen Sie an den Client Rechnern über Allmenu - Dienstprogramme - Lizenzeinstellungen die gewünschte Lizenz aus.

Detaillierte Informationen zur Silent Installation erhalten Sie in der Online-Hilfe (F1-Taste) im Setup
http://help.allplan.com/Allplan/2020-0/1031/Allplan/index.htm#321.htm
Öffnen Sie die Hilfe (F1-Taste) und gehen Sie hier auf das Register &apos;Inhalt&apos; -> Installation durchführen -> Installation im &apos;Silent Modus&apos;

Oder in der Hilfe der Lizenzeinstellung
Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenzeinstellung
Öffnen Sie die Hilfe (F1-Taste) und gehen Sie hier auf das Register &apos;Inhalt&apos; -> Lizenzieren von Allplan durch einen Lizenzserver -> Installation im &apos;Silent Modus&apos;


Bitte beachten Sie, dass für dieses Verfahren kein individueller Support geleistet werden kann.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Allplan_Silent-Installation_ab_Allplan_2017.p...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015  | Letzte Änderung: 22.02.2018
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Frage:

Wie kann Rundstahlbewehrung incl. der unter Verwendung der Funktion "Assoziativen Ansichten" abgeleiteten Schnitte kopiert werden, um z.B. eine Deckenbewehrung für das nächste Geschoss zu verwenden.
Hierbei soll die kopierte Bewehrung und die Ansichten jeweils auf einem neuen Teilbild liegen und anschließend entsprechend der Erfordernisse angepasst werden. Dabei soll das Layout der kopierten Schnitte erhalten bleiben, lediglich die nachträglichen Änderungen der kopierten Bewehrungsverlegungen sollen automatisch in den Schnitten übernommen werden.


Antwort:

HINWEIS: Bitte vor dem Kopiervorgang eine Projektkopie anlegen!!

1. Zunächst werden über den Projektpiloten (Datei -> ProjectPilot) die Teilbilder mit der Bewehrung und das Teilbild mit den assoziativen Ansichten und Schnitten jeweils einzeln und nacheinander auf die neuen Zielteilbilder kopiert. Beantworten Sie die Frage, ob die verknüpften Teilbilder mitkopiert werden sollen, jeweils mit Nein.

im dargestellten Beispiel werden die TB 1001 und 1002 nach TB 2001 und 2002 kopiert


2. Dieser Punkt gilt nur bis Allplan 2016, ab Version 2017 weiter mit Punkt 3.
Sind Ansichten oder Schnitte vorhanden, welche nur Daten enthalten, die nicht verschoben werden sollen (z.B. nur Modelldaten), fügen Sie über die Funktion Erzeugen -> Ingenieurbau Ansichten Details -> assoziative Ansichten -> in Ansicht einfügen die Daten, die verschoben werden sollen (z.B. Bewehrung), in diese Ansichten/Schnitte ein. Diese können Sie später wieder aus den Ansichten entfernen


3. Die kopierten Teilbilder haben jetzt noch die Referenzen zu den ursprünglichen Teilbildern. Im nächsten Schritt löschen Sie diese Referenzen.
Dazu aktivieren sie die gerade kopierten Teilbilder nacheinander jeweils vollaktiv (rot) und entfernen die Referenzen zu den alten Quellteilbildern über die Funktion Ändern -> Ingenieurbau Ansichten, Details -> assoziative Ansichten -> Referenzteilbilder verwalten.



4. Wenn alle Verknüpfungen zu den Teilbildern die nicht verschoben werden sollen, entfernt sind, aktivieren Sie alle neuen Teilbilder mit den Ansichten bzw. Schnitten und der Bewehrung zusammen.


Aktivieren Sie alle Daten mit <STRG>+A und verschieben Sie die Daten wie gewünscht.
Dabei können Sie sie einfach nur im Grundriss in X, Y und Z Richtung verschieben oder in einer isometrischen Ansicht eine beliebige räumliche Verschiebung definieren.

5. Jetzt können Sie die dazugehörigen Modelldaten (z.B des nächsten Geschoßes) wieder in die Ansichten und Schnitte aufnehmen
(assoziative Ansichten -> in Ansicht einfügen) und die Bewehrung entsprechend anpassen.


Hinweis:

Da gelöschte Teilbildreferenzen nicht wieder hergestellt werden können, achten Sie bitte darauf, dass sie versehentlich nicht die falschen Referenzen löschen. Leere Schnitte/Ansichten werden automatisch gelöscht.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Kopieren_von_Bewehrung_bei_Verwendung_von_Ass...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019  | Letzte Änderung: 05.11.2020
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Frage:
Sie möchten gemeinsam mit einem Partner im Ausland an einem Projekt arbeiten. Wie ist dieses möglich?

Antwort:
Ab der Version Allplan 2019 haben Sie nun die Möglichkeit länderübergreifend an Projekten zu arbeiten.
Projekte können länderspezifisch definiert werden, d.h. dass ein Projekt die Ressourcen (z.B. Schraffuren, Muster, Layer usw.) und die Einstellungen für Bewehrung für ein bestimmtes Land enthält. In Abhängigkeit von Ihrer Lizenz können Sie ein oder mehrere zusätzliche Landespakete installieren und dann z.B. ein Projekt mit Ressourcen und Einstellungen für Deutschland erstellen und ein weiteres Projekt mit Ressourcen und Einstellungen für Österreich.


Voraussetzung:

Die Nutzung der Landespakete ist abhängig von Ihrer Allplan Lizenz!

Nur der Lizenztypen Allplan "Version" z.B. Allplan 2021, beinhaltet die Landespakete.
In diesen Lizenzpaketen sind die Länder unbegrenzt verfügbar. Sie können Projekte mit einer beliebigen Landeskennung erzeugen und öffnen.

In anderen Lizenztypen wie z.B. Allplan Architektur ist standardmäßig nur jeweils Ihr Landespaket verfügbar. D.h. Sie können nur Projekte erzeugen und öffnen, die mit einer übereinstimmenden Landeskennung erzeugt wurden.

Installieren der Landespakete:

Die zusätzlichen Landespakete müssen bei einer Neuinstallation von Allplan und bei einem Upgrade von Allplan explizit installiert werden.

Bei einer Standardinstallation wird nur das Landespaket Ihre eigenen Landes installiert. Wenn Sie verschieden Landespakte nutzen möchten, dann müssen Sie eine benutzerdefinierte Installation durchführen. Nur bei der benutzerdefinierten Installation können Sie die zu installierenden Landespakete auswählen.
Dieses kann bei der Erstinstallation/Upgrade oder auch später durch ein nachträgliches Update der Version durchgeführt werden.

Installationsvorgang benutzerdefinierter Installation:
Führen Sie an Ihren Rechnern das Setup aus.

Bei der Auswahl Setuptyp wählen Sie Benutzerdefiniert.
In dem Auswahlfenster unter Features wählen können Sie zum einen die "Sprachpakete" installieren.
Hier werden Ihnen die für Ihre Lizenz beinhaltenden Sprachen für Allplan aufgelistet.
Nach den Programmdaten kommen Sie zur Landesauswahl. Wählen Sie hier die gewünschten Länder aus.
Alle weiteren Auswahlfenster können Sie dann mit "Weiter" bestätigen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich die Dauer der Installation und der Platzbedarf auf der Festplatte durch die Anwahl von Landespaketen deutlich erhöhen kann.

Anwendung in Allplan:

Das Land muss beim Erstellen eines Projektes definiert werden, es kann nicht mehr nachträglich geändert werden.

Projekt neu anlegen:
Beim Anlegen eines neuen Projektes können Sie unter länderspezifische Vorlagen Ihr installiertes, gewünschtes Land auswählen.
Dann können Sie auch eine länderspezifische Projektvorlage auswählen, wenn diese angeboten wird.

Wenn keine Projektvorlage ausgewählt wird, dann muss das gewünschte Land im nächsten Fenster unter Land ausgewählt werden.


Im Projekt:
Das für ein Projekt eingestellte Land wird in der Statusleiste angezeigt.
Die Einheiten für Längeneingaben und Bewehrung in den Optionen sind projektbezogen und werden je nach eingestelltem Land automatisch voreingestellt.



Zusatz:
  • Beim Auschecken von Projekten aus dem Workgroupmanager können Sie auswählen, welcher landesspezifischer Bürostandard ausgecheckt werden soll.
  • Wenn Sie in den Lizenzeinstellungen auf klicken wird angezeigt, welche Länder von Ihrer Lizenz unterstützt werden.
  • Es gibt ein sogenanntes Standard-Land, in der Regel ist dieses das Land, das in Ihrer Lizenz eingetragen ist. Die Daten für dieses Standard-Land werden weiterhin in den Ordner STD und ETC installiert. Für jedes zusätzlich installierte Landespaket wird bei der Installation ein Ordner STD.??? und ETC.??? angelegt (??? steht für das jeweilige Landeskürzel). Der Büropfad und der Standardpfad beziehen sich immer auf das Land, das für das aktuell geöffnete Projekt eingestellt ist. Das heißt, wenn Sie ein Projekt öffnen und z.B. einen Favoriten oder ein Bibliothekselement im Büropfad oder Standardpfad speichern, stehen diese Elemente anschließend auch nur in Projekten zur Verfügung, welche die identische Landeseinstellung haben. Eine Ausnahme bildet der ProjectPilot, hier beziehen sich die Büropfad oder Standardpfad immer auf die Ordner STD bzw. ETC.


PDF herunterladen  FAQ_DE_Laenderspezifische_Projekte_-_gemeinsam_mit_P...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019  | Letzte Änderung: 08.04.2020
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Frage:

Sie stellen sich vielleicht die Frage, bei welchen Gelegenheiten oder Nutzeraktionen Allplan in einem Allplan-Share-Projekt die Teilbilder und Pläne mit der Bimplus-Cloud synchronisiert.


Antwort:

Für Teilbilder gelten folgende Fälle:


Fall 1:
Teilbilder in einem Share-Projekt werden in die Bimplus-Cloud zwecks Synchronisation hochgeladen, wenn alle drei folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Es hat eine Änderung auf dem (oder den) Teilbild(ern) stattgefunden
  • Das (oder die) Teilbilder wurde(n) auf grau umgestellt oder abgewählt
  • Projektbezogen öffnen wird geschlossen


Wissenwert an dieser Stelle: wenn andere User das Teilbild, auf das alle Kriterien aus Fall eins zutreffen, grau (also passiv im Hintergrund) liegen haben, dann bekommen diese, nachdem der erste User alle drei Schritte ausgeführt hat, automatisch eine Meldung die sie darüber informiert, dass es Änderungen auf dem hinterlegten Teilbild gibt. Sie können sich diese dann wahlweise anzeigen lassen oder ablehnen.
Wenn die anderen User diese Meldung bei sich nicht sehen,
dann sollten sie sicherstellen, dass sie die aktuellste Version Ihrer Allplaninstallation einsetzen und dass in den Optionen der Haken gesetzt ist bei: Optionen -> Arbeitsumgebung -> Speichern/Laden -> Bei geänderten passiven Teilbildern Meldung anzeigen. Wenn der Haken nicht gesetzt sein sollte, dann diesen bitte einfach setzen und Allplan neu starten.

Fall 2:
Sie klicken in Allplan links oben auf das Allplan A und wählen Alles speichern -> alle Teilbilder, die Änderungen aufweisen, werden synchronisiert.

Auch in diesem Fall wir, wie bei Fall 1. eine Meldung an alle User gesendet, die das Teilbild, auf das alle Kriterien aus Fall eins zutreffen, grau (also passiv im Hintergrund) liegen haben.

Fall 3:
Auch beim simplen Öffnen der Funktion Projekt neu, öffnen werden alle Teilbilder, die Änderungen aufweisen, synchronisiert

Fall 4:
Ebenfalls beim Aufrufen vom Planlayout werden alle Teilbilder, die Änderungen aufweisen, synchronisiert



Für Pläne gilt:
Wenn sich Teilbild-Inhalte im Plan ändern, dann wird der Plan NICHT hochgeladen - kein Bedarf . Pläne werden nur dann hochgeladen, wenn sich entweder etwas am Plan-Layout (Planelement im Plan verschieben oder löschen etc..) ändert oder zum Beispiel der Maßstab oder Zeichnungstyp eines Planelementes geändert wird. Das Hochladen geschieht dann anschließend automatisch beim Planwechsel oder beim Verlasses des Planlayouts.




Hinweis:

In der Allplanversion 2018 gelten diese Hinweise sinngemäß auch; einzig der Fall 2 bei den Teilbildern funktioniert in dieser Version nicht.

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