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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 25.11.2019
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Frage:

Wenn Sie über die Funktion Projekt neu, öffnen ein Projekt erstellen wollen, erscheint der Dialog nicht?
Wenn Sie den ProjectPilot öffnen wollen, erscheint die Meldung Kann die ProjectPilot-Steuerung nicht erzeugen ?



Antwort:

Grund hierfür ist, dass in der Windows Registry wichtige Einträge fehlen.

Bitte gehen Sie, nachdem Sie Allplan geschlossen haben, folgendermaßen vor:

Allmenu -> Service -> Windows Explorer -> CAD Programmordner -> PRG

Suchen Sie hier die Datei NemProjectPilot10.exe und starten diese als Administrator. (Rechtsklick -> Als Administrator ausführen)
Starten Sie nun Allplan, öffnen den ProjectPilot über Datei -> ProjectPilot und erstellen dort ein neues Projekt.
Nun sollte auch über Projekt neu, öffnen das Anlegen eines Projektes wieder funktionieren.


Hinweis:

Sie benötigen zwingend Administratorrechte, um in die Registry schreiben zu können.

PDF herunterladen  FAQ_DE_Projekte_koennen_nicht_erstellt_werden_und_Pr...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
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Frage:

Sie möchten das Programm auf einem anderen Rechner nutzen. Wie übertragen Sie die NemSLock-Lizenz?



Information:

Mit der Funktion "Exportieren/Importieren - Lizenztransfer" können Sie eine Allplan Lizenz vom registrierten Rechner temporär auf einen anderen Rechner übertragen, z.B. um für einen Außentermin die auf den Bürorechner registrierte Lizenz auf dem Laptop zu nutzen.
Die Lizenzübertragung findet immer zwischen zwei genau bezeichneten Rechnern statt. Beim Exportieren der Lizenz vom Quellrechner aus muss exakt spezifiziert werden, auf welchen Zielrechner die Lizenz übertragen werden soll. Auf dem Quellrechner muss sich eine registrierte und freigeschaltete Version von Allplan befinden. Auf dem Zielrechner muss Allplan zumindest als Trial-Version installiert sein. Die Trial-Version kann auch bereits abgelaufen sein.



Hinweis:

Lizenz temporär übertragen sollte nicht verwendet werden, wenn Sie einen neuen Rechner erworben haben und das Programm künftig dauerhaft auf dem neuen Rechner verwenden möchten. Der temporäre Lizenztransfer ist auf 30 Tage begrenzt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe.


Antwort:

Öffnen Sie Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz-> Lizenzverwaltung (NemSLock)

Wählen Sie den Befehl Exportieren/Importieren - Lizenztransfer

Sie können nun zwischen "Direkter Transfer im Netzwerk" und "Indirekter Transfer per Transferdatei" wählen. Für den direkten Transfer ist es zwingend nötig, dass Quell- und Zielrechner über ein Netzwerk verbunden sind. Im Gegensatz zum indirekten Transfer ermöglicht der direkte Transfer auch den Lizenztausch.


A. Direkten Lizenztransfer durchführen

Zielrechner für Lizenzimport vorbereiten

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Lizenzdatei auf dem Quellrechner für den Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz exportieren. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Zielrechners ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens wieder auf dem Quellrechner verfügbar sein soll. Dies passiert nach Ablauf dieser Zeitspanne automatisch.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

Vorgang am Quellrechner:

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Vorgang am Zielrechner:

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben. Das Dialogfeld Lizenz zurückgeben wird eingeblendet.
  5. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Rechners ein, an den die Lizenz zurückgegeben werden soll, und klicken Sie auf Rückgabe. Sie erhalten eine Meldung über den erfolgreichen Export der Lizenz zum Zielrechner.
  6. Bestätigen Sie an beiden Rechnern mit Ok.



B. Online Lizenztausch durchführen

Entscheiden Sie, von welchem Rechner der Lizenztausch gesteuert werden soll (Master) bzw. welcher Rechner der untergeordnete sein soll (Slave).

Nebenrechner (Slave) für Lizenztausch vorbereiten

  1. Starten Sie an einem Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Slave. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.



Lizenzen am Hauptrechner (Master) tauschen

  1. Starten Sie an dem anderen Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Master. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Slaves ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  5. Klicken Sie auf Fertig stellen.


Lizenzen vor Ablauf der Exportdauer zurück tauschen

  1. Starten Sie am Slave die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Slave -> Empfang.
  5. Starten Sie am Master die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  6. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  7. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  8. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Master. Überprüfen Sie, ob der vorgeschlagene Computername oder die IP-Adresse des Slaves stimmt.
  9. Klicken Sie auf Zurück tauschen.



C. Offline Lizenztransfer durchführen


Rechner-ID auf Zielrechner erzeugen

Am Zielrechner muss als Vorbereitung einmalig eine rechnerspezifische ID erzeugt werden. Die Computer ID ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners keine Änderungen durchgeführt werden. Nach Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss eine neue Computer ID erstellt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische ID:

  1. Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  4. Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Hinweis:

Der Zielordner muss bereits vorhanden sein. Im Zielordner wird die rechnerspezifische Datei RECHNERNAME.nslid erzeugt.
Wenn Quellrechner und Zielrechner in einem Netzwerk verbunden sind, dann können Sie Quell- und Zielpfad über Netz einstellen; ein Austausch über Datenträger oder E-Mail entfällt.

Lizenzdatei für Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz exportieren. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  4. Um die Lizenz für einen spezifischen Zielrechner zu exportieren gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  6. Klicken Sie auf Lizenztransferdatei erzeugen und bestätigen Sie mit OK. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NslTransfer erzeugt.


Sofort nach dem Exportieren der Lizenz kann Allplan auf dem Quellrechner nicht mehr gestartet werden.

Lizenzdatei auf Zielrechner importieren

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  4. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.



Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben.
  4. Wählen Sie über Suchen den Pfad aus, in den die zurückzugebende Lizenzdatei abgespeichert werden soll und bestätigen mit Ok.
  5. Klicken Sie auf Rückgabe und bestätigen mit Ok.
  6. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  7. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie unten auf Lizenz temporär übertragen -> Offline Transfer. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  8. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren.
  9. Wählen Sie über Suchen die entsprechende Lizenzdatei aus und bestätigen Sie mit Öffnen.
  10. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.
PDF herunterladen  FAQ_DE_Temporaerer_NemSLock-Lizenztransfer_(ausfuehr...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan V16 / Allplan V15  | Letzte Änderung: 25.11.2019
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Wunsch:

Sie wollen eine halbgewendelte Treppe mit zwei Podesten erstellen.



Vorgaben:

In diesem Beispiel soll eine Treppe mit 16 STG 17,5 / 28 cm erzeugt werden, die eine Höhe von 2,80m überwindet. Die geometrischen Abmessungen der Treppe sind die Folgenden:



D.h. die Läufe von An- und Austritt haben eine Lauflänge von je 1,12m und der mittlere Lauf eine Länge von 1,68m. Die Breite der Läufe liegt bei 1,25m.



Situation:

Sie haben zwei Teilbilder.
Ein Teilbild enthält die Vorzeichnung der Treppenkontur im Grundriss, bestehend aus 2D-Linien und liegt passiv im Hintergrund.
Auf dem zweiten Teilbild soll die gewünschte Treppe erzeugt werden und das Teilbild ist vollaktiv.



Vorgehensweise:

1) Erstellen Sie den Grundtyp der Treppe:
Wechseln Sie in das Modul Treppenkonstruktion unter Erzeugen -> Architektur -> Treppenkonstruktion -> Halbgewendelte Treppe (Symbolleiste Erzeugen/ Halbgewendelte Treppe oder 3/5/7 Halbgw).
Umfahren Sie bei der Abfrage <Erster Punkt Innenwange (ab Antritt)> den vorgegebenen Polygonzug ausgehend vom Antritt, an der Innenseite der Treppe beginnend. Sobald der Polgonzug an der Außenkante des Antritts wieder angekommen ist, erscheint eine Maske in der Sie weitere Parameter der Treppe angeben können.
Klicken Sie in das Feld zu Höhe und geben Sie die Höhenparameter ein, d.h. in unserem Beispiel:





Bestätigen Sie nun die beiden Maske.
Eine Vorschlagstreppe wird Ihnen aufgebaut und kann nun den speziellen Wünschen entsprechend angepasst werden.

2) Geben Sie Stufenanzahl und Auftrittslänge Ihrer Treppe an:



Stellen Sie in der Dialog-Toolbar folgende Parameter für die Beispiel-Treppe ( mit 16 STG 17,5 / 28 cm) ein:

Stfn: 16 (bei LStu=HO; wird hier HO-1 gesetzt, so liegt die Stufenanzahl bei 15)
Auft: 0,28
-> die Steigung Stg wird nun automatisch korrekt mit 0,175, bezogen auf die zu überwindende Höhe von 2,80m ermittelt.

Ihre Treppe sieht nun in etwa folgendermaßen aus:

3) Korrigieren Sie die Stufenwinkel und fügen Sie die Podeste ein:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der Linie der letzten Stufe des Antrittslaufes an (in unserem Beispiel nach dem 4.Auftritt, da hier das Podest beginnen soll).



In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle 0) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Hinweis: Über WnFr und klicken auf denselben Punkt (dieser ist nun mit einer kleinen Ellipse gekennzeichnet) können Sie die Fixierung des Stufenwinkels wieder aufheben.

Ihre Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Pds+ und klicken wiederum denselben Punkt an (d.h. die Lauflinie an dem Schnittpunkt mit der 4.Stufenlinie, ab der das Podest beginnen soll).
In der Dialogzeile geben Sie nun für <Podesttiefe (Schrittigkeit)> die Länge des Podestes, gemessen an der Lauflinie, an. In unserem Beispiel wäre dies 1,25m (Strecke von der letzten Stufenkante bis zur Richtungänderung der Lauflinie + Strecke von diesem Eckpunkt an den Beginn des nächsten Laufs).

Hinweis: Mit der Eingabe des Wertes 0 können Sie das Podest im Nachhinein wieder auflösen.

Wählen Sie nun noch in der Dialog-Toolbar Bogn und klicken Sie die Bogenlinie in Ihrem Podest an. Als Radius geben Sie hier den Wert 0 an, um die Länge Ihrer Lauflinie nicht als Bogenmaß sondern als Maß über Eck richtig zu bestimmen.

Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun wiederum Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der ersten Stufenlinie des nächsten Laufes an.
In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle -90) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Führen Sie die Winkelkorrektur nun auch an der letzten Stufenlinie dieses mittleren Laufes aus.
Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Fügen Sie nun wiederum über Pds+ das Podest ab der letzten Treppenlinie mit einer Lauflänge von 1,25 ein.
Über Bogn korrigieren Sie den Ausrundungsradius der Lauflinie wiederum auf 0.
Über Wnkl korrigieren Sie nun den Winkel der erste und letzten Stufe des Austrittslaufes.

Die fertige Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Beachten:

Wollen Sie dieser Treppe Bauteile zuordnen, wie z.B. Unterschnitt oder Setzstufe, sollten Sie folgendes am Besten gleich bei der Konstruktion der Treppe berücksichtigen:
Die Podeste müssen um die Tiefe der Setzstufe größer sein. D.h. bei einer Setzstufe von 3cm Dicke werden die Podeste um 3 cm größer, so dass diese jetzt eine Länge von 1,28 m aufweisen. Dies hat Einfluss auf die Umrisskontur der Treppe. Siehe Skizze 1 und 2.

Skizze 1

Skizze 2: Treppe nur mit Trittstufen

Erklärung:

Bauteile, wie Unterschnitt und Setzstufe brauchen immer auf beiden Seiten Begrenzungslinien.

Skizze 3: Treppe mit Tritt- und Setzstufen

PDF herunterladen  FAQ_DE_Halbgewendelte_Treppe_mit_2Podesten_erstellen...
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