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Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.10.2020
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Frage:

Sie haben Ihre Lizenz Offline aktiviert. Nun liegt für Ihre Lizenz ein Update bereit, oder Sie möchten die Lizenz für die neue Version
abholen. Wie ist hier vorzugehen?



Antwort:

Die Lizenzaktualisierung können Sie über das Codemeter Kontrollzentrum durchführen.

Starten Sie dazu das CodeMeter Kontrollzentrum
Entweder im Windows Startmenü über CodeMeter -> CodeMeter Control Center, oder Sie geben in der Suchleiste von Windows Codemeter ein.

Unter Lizenzen werden Ihnen die Container Nummern angezeigt. Hier sollte auch Ihr Lizenz Container angezeigt werden.
Bei Einzelplatzlizenzen ist dies ein Allplan GmbH Container mit einer 128-XXXXXXX Nummer


Wählen Sie diesen Container an und klicken rechts auf Lizenzaktualisierung. Wählen Sie nun im Assistenten den ersten Punkt
Lizenzanforderung erzeugen. Erzeugen Sie so für Ihren Container eine *.WibuCmRaC Datei.

Mit dieser Datei gehen Sie an einen Rechner der Online ist.

Bitte verwenden Sie dort dann die folgende Webseite

http://lc.codemeter.com/59885/depot/index.php

Geben Sie in der Zeile "Ticket" Ihren Product Key ein und klicken auf Weiter nun wird Ihnen Ihre Lizenz angezeigt
(z.B. auch die neue 2017 Lizenz mit Status verfügbar) klicken Sie nun auf Lizenz aktivieren.


Nun sehen Sie Ihr neues Lizenzupdate, dieses ist angehakt. Klicken Sie nun rechts unten auf Offline Lizenzübertragung

Nun können Sie Ihre *.WibuCmRaC Datei hochladen (gehen Sie dazu auf Durchsuchen....) und auf Lizenzanforderung jetzt hochladen. Es wird Ihre Lizenz erstellt die Sie über Lizenzaktualisierungsdatei jetzt herunterladen downloaden können. Diese Datei spielen Sie dann an Ihrem Rechner ein.

Klicken Sie dafür einfach im Codemeter Kontrollzentrum auf Datei -> Lizenz importieren und spielen so die Lizenz ein.
Nun sollte Ihnen in der Lizenzeinstellung die aktualisierte Lizenz angezeigt werden.



Abschließen laden Sie noch die Quittung hoch.
Gehen Sie dazu nochmal ins Codemeter Kontrollzentrum und wählen dort unter Lizenz Ihren Allplan Gmbh Artikel mit der Nummer 128-XXXXXXX an.

Klicken Sie dann auf Lizenzaktualisierung -> Weiter -> Quittung erzeugen.
Erzeugen Sie von diesem Containern die Quittungsdatei.

Mit dieser Datei gehen Sie wieder an einen Rechner der Online ist.
Diese Quittungsdatei laden Sie dann abschließend auch wieder über die Webseite hoch.
In der Webseite klicken Sie hier auf Weiter.
Sollten Sie die Webseite schon geschlossen haben, verwenden Sie wieder den oben aufgeführten Link und geben nochmal Ihren Product Key ein. Wählen Sie dann Lizenzübertragung fortsetzen.
Suchen Sie Ihre Quittungsdatei und wählen diese an und klicken danach auf Quittung jetzt hochladen.
Mit Ok ist die Aktivierung abgeschlossen.



Hinweise:

  • Wussten Sie schon, das Sie Details zu Ihren Lizenzen z.B. in welchem Container und auf welchem Rechner diese abgelegt sind auch im Serviceportal Allplan Connect unter http://connect.allplan.com/license einsehen können. Laden Sie einfach die Lizenzdetails hinter den jeweiligen angezeigten Lizenzen durch drücken auf den Informationsknopf am Ende der jeweiligen Zeile.
Download PDF  FAQ_DE_Lizenz_offline_aktualisieren_.pdf
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 08.04.2013
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Frage:

Wie lassen sich vorhandene 3D-Elemente in 2D-Konstruktion wandeln?



Antwort:

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten, je nachdem, um welche Art von Elementen es sich handelt:

1. 3D-Elemente z.B. aus dem Modul Modellieren 3D oder von eingelesenen Daten:

Diese Elemente können Sie über eine Draht-Berechnung in 2D-Konstruktion wandeln. Schalten Sie das Teilbild mit den zu wandelnden Daten aktiv und wählen Sie dann die Funktion

Extras -> Verdeckt-, Draht-Berechnung -> Draht-Berechnung


Entscheiden Sie in der folgenden Abfrage, ob Hilfskonstruktion mit gewandelt werden soll. Diese wird dabei in normale Konstruktion umgewandelt. Das Ergebnis der Berechnung wird Ihnen am Bildschirm in einem freien ndw-Dokument angezeigt. Durch Schließen des Ergebnis-Fensters und die Bestätigung der Abfrage zum Speichern der Änderungen wird die Teilbildauswahl geöffnet und Sie können ein Zielteilbild auswählen, auf dem die Daten abgelegt werden sollen.

Beachten Sie bitte, dass hierbei auch Texte, Muster, Schraffuren oder Kreise in Einzellinien zerfallen, wodurch sich die Elementanzahl wesentlich erhöhen kann.

2. Architekturelemente z.B. Wände, Stützen:

Aus Architekturelemente können Sie über die Funktion Element wandeln eine 2D-Konstruktion erzeugen. Schalten Sie das Teilbild mit den zu wandelnden Daten aktiv und wählen Sie dann die Funktion

Erzeugen -> Architektur -> Architektur allgemein -> Elemente wandeln.

Wählen Sie hier die Wandlungsart ' Architektur in 2D-Konstruktion" .

Die Wandlung der Daten erfolgt hierbei direkt auf dem Teilbild, die ursprünglichen Architekturelemente gehen dadurch also verloren.
Sollen diese erhalten bleiben so wählen Sie statt dessen die Funktion Element teilbildübergreifend kopieren und wandeln oder erstellen Sie vorab eine Kopie der Daten.
Der Vorteil bei dieser Funktion ist, dass Muster und Schraffuren als solche erhalten bleiben, also nicht in Einzellinien aufgelöst werden.
Makros (z.B. Fenster- oder Türmakros) bleiben bei dieser Wandlung erhalten, sollen diese ebenfalls in 2D-Konstruktion gewandelt werden so sollten Sie sie auflösen. Wählen Sie hierzu die Funktion

Ändern -> Zusätzliche Module -> Makros -> Makro auflösen.

Stellen Sie den Modus 'Total' ein, aktivieren Sie die Makros im Grundriss und klicken Sie dann auf 'Anwenden'.



Hinweis:

Sollten die 3D-Daten, die Sie in eine 2D-Konstruktion wandeln wollen, durch den Import von AutoCAD-Dateien entstanden sein, kann die Wandlung alternativ bereits beim Import erfolgen. Dies ist meist die einfachere Vorgehensweise.
Gehen Sie hierzu beim Import nach Auswahl der Datei auf die Schaltfläche Optionen... und aktivieren in der Registerkarte Allgemeine Einstellungen die Übertragungsart 2D. Bestätigen Sie die Maske mit OK und lesen Sie die Daten ein.

Download PDF  FAQ_DE_3D-Elemente_in_2D_wandeln.pdf
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 17.12.2015
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Frage:

Wie kann der NemSLock Server auf einen neuen Server umgezogen werden?



Antwort:

Neuinstallation des NemSLock Servers

  • Wählen Sie eine der vorläufigen Lizenzdateien für NemSLock Server aus (z.B. 1234567a_001_psd.nslsrv). Diese Lizenzen sind 30 Tage lauffähig, enthalten aber je von Ihnen gekaufter Arbeitsplatz-Konfiguration jeden Arbeitsplatz nur einmal. Die vollständige Anzahl der Arbeitsplätze erhalten Sie erst, wenn Sie die registrierten Lizenzen eingespielt haben (s.u.). Falls Sie nur eine Arbeitsplatz-Konfiguration bei uns gekauft haben, erhalten Sie natürlich auch nur eine vorläufige Lizenz.
  • Bei Auswahl der angepassten Installation haben Sie die Möglichkeit, folgende Programme zu installieren:
    Konsole
    Mit diesem Programm wird der NemSLock Server verwaltet. Die Konsole kann auch auf weiteren Arbeitsplätzen installiert werden, um den Server auch von dort zu administrieren. Es kann aber jeweils nur eine Konsole mit dem Server verbunden werden.
    Server
    Der eigentliche Lizenzserver.
    Logviewer
    Ein Tool zur einfachen Auswertung der Logfiles des NemSLock Servers
    Benutzerlisten Generator
    Mit diesem Tool können entweder aus einer Textdatei oder von einem Server die Benutzer für den NemSLock Server angelegt werden.
    Üblicherweise werden alle genannten Programme installiert.
  • Sollte Ihre Lizenz mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen enthalten, dann spielen Sie nach der Installation nun noch Ihre weiteren vorläufigen Lizenzdateien für den NemSLock Server ein (s.u.).


Übernahme der Benutzerverwaltung vom alten Server (falls Benutzer vorliegend)

  • Die Benutzerverwaltung befindet im Programm-Ordner des Lizenzservers. Kopieren Sie die Datei "users.mcf" in den Programm-Ordner des neuen Lizenzservers.
  • Halten Sie vor dem Kopieren der Datei den Lizenzserver-Dienst auf dem neuen Server an. Starten Sie dafür das Programm "stopService.bat", welches sich ebenfalls im Programm-Ordner des Lizenzservers befindet.
  • Nach dem Kopieren starten Sie den Lizenzserver-Dienst über das Programm "startService.bat" wieder.


Rückgabe der registrierten Lizenzen

  • Öffnen Sie am alten Lizenzserver die NemSLock 2006 Server Konsole, entweder über das entsprechende Icon auf Ihrem Desktop oder über Start -> Alle Programme -> NemSLock 2006 Server -> NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Klicken Sie auf "Server beenden".
  • Wechseln Sie in die Gruppe "Module".
  • Klicken Sie auf "Lizenz dauerhaft übertragen".
  • Bestätigen Sie die nachfolgenden Dialoge. Klicken Sie dann auf "Suchen". Damit starten Sie den Windows Explorer und öffnen den Ordner, in welchem die erzeugte Datei (Dateiendung .hwchs) gespeichert wurde. Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorers nutzen, die Datei z.B. von Hand an eine E-Mail anhängen, über Netz an einen Rechner mit Internetanschluss kopieren usw. Senden Sie nur diese Datei per E-Mail an register@nemetschek.de.
  • Sie erhalten daraufhin eine Rückmeldung über den Erfolg der Lizenzrückgabe an die Absendeadresse
  • Es werden immer alle vorhandenen Lizenzen zurückgegeben
  • Die Lizenzen stehen ab der Rückgabe noch für 2 Tage zur vollen Nutzung zur Verfügung


Registrieren der Lizenz(en) am neuen Server

  • Öffnen Sie am neuen Lizenzserver die NemSLock 2006 Server Konsole
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf "Module".
  • Wählen Sie den zu registrierenden Arbeitsplatz aus. Sollte Ihre Lizenz mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen enthalten, beachten Sie bitte die Hinweise zu diesem Absatz.
  • Klicken Sie auf "Registrierungsanfrage (register.txt)".
  • Klicken Sie auf "Bearbeiten".
  • Füllen Sie bitte zumindest alle Felder mit einem * aus. Beachten Sie bitte insbesondere die korrekte Eingabe der E-Mail Adresse, da an diese Adresse später die registrierte Lizenz zurückgesandt wird, nicht etwa an die Absendeadresse der Registrierungsanfrage. Beenden Sie die Eingabe durch Klick auf OK.
  • Klicken Sie auf "Registrierungsdatei erstellen". Damit starten Sie den Windows Explorer und öffnen den Ordner, in welchem die erzeugte Datei (register.txt) gespeichert wurde. Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorers nutzen, die Datei z.B. von Hand an eine E-Mail anhängen, über Netz an einen Rechner mit Internetanschluss kopieren usw. Senden Sie nun die E-Mail mit der Registrierungsanfrage an register@nemetschek.de.


Falls Ihre Lizenz über mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen verfügt, müssen Sie je Arbeitsplatz eine Registrierungsanfrage abschicken. Jede der daraufhin erhaltenen registrierten Lizenzdateien muss dann auch eingespielt werden.

Einspielen der Lizenzen

  • Öffnen Sie die NemSLock 2006 Server Konsole.
  • Klicken Sie in der linken Leiste auf "Server beenden"
  • Wechseln Sie in der linken Leiste auf "Module"
  • Klicken Sie auf Suchen und wählen die registrierte Lizenzdatei aus
  • Klicken Sie nun auf "Lizenzdatei einspielen"
  • Anschließend können Sie den Server über "Server starten" wieder starten


Umstellen der Clients

  • An jedem Client muss nun der neue Lizenzserver eingetragen werden
  • Wechseln Sie auf "Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung"
  • Wählen Sie unten"NemSlock-Server konfigurieren", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.
  • Ins Eingabefeld wird der Rechnername bzw. die IP-Adresse des neuen Lizenzservers eingetragen. Anschließend klicken Sie rechts daneben auf "Aktualisieren".
  • Nun kann der Benutzer noch aus den ihm zur Auswahl möglichen Arbeitsplätzen einen anwählen. Nach Klick auf Schließen ist die Konfiguration abgeschlossen und das Nemetschek Programm kann gestartet werden.
  • Nachdem Sie sich erfolgreich mit dem Lizenzserver verbunden haben, entfernen Sie bitte eventuell gesetzte Häkchen bei den Trial-Lizenzen im oberen Bereich.


Hinweise:

  • Werden vom Benutzer mehrere Arbeitsplatz-Konfigurationen ausgewählt, dann werden diese beim Start des entsprechenden Nemetschek-Programms auch am Lizenzserver belegt, d.h. es ist durchaus möglich, dass durch einen Allplan-Start zwei verschiedene Allplan-Lizenzen belegt werden.
  • ab 2014-1: Ist der aktuelle Stand der Lizenzverwaltung (ab Dateiversion 1. 0. 26. 153, zu finden unter Lizenzverwaltung - Optionen - System) installiert, dann können Sie auch mehrere Lizenzen wählen. Ist eine dieser gewählten Lizenzen bereits in Benutzung, dann wird automatisch die nächste geeignete freie Lizenz ausgewählt.
  • Die Kommunikation mit dem Server erfolgt per TCP/IP über Port 10977. Evtl. Firewalls sollten also entsprechend konfiguriert werden und diesen Port durchlassen.
  • Der Lizenzserver wie auch die Lizenzen sind nach unten kompatibel und können auch mit älteren Allplanversionen eingesetzt werden.
Download PDF  FAQ_DE_NemSLock_Server_auf_neuen_Server_umziehen.pdf...
Version:  Allplan  | Letzte Änderung: 07.07.2017
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Frage:

Wie kann man auf den FTP-Server des Technischen Supports der Nemetschek Allplan Deutschland zugreifen?



Antwort:

Vom bzw. auf den FTP-Server können Daten herunter- und hochgeladen werden.

Sie können auf unseren FTP-Server mit einem aktuellen Windows-Betriebssystem wie nachfolgend beschrieben zugreifen.

Geben Sie bitte die folgende Adresse im Windows-Explorer (nicht im Internet-Explorer!) ein:

ftp://nemhotline:ha37jvg8f@ftp.nemetschek.de


1. Download von Daten:
Im Ordner /Download werden von Nemetschek Daten bereitgestellt.
Wählen Sie zum Download die gewünschten Daten also Ordner bzw. Datei(en) mit der rechten Maustaste an und klicken auf In Ordner kopieren...
Wählen Sie den gewünschten Ordner auf Ihrer Festplatte, in den die ausgewählten Daten kopiert werden sollen.

Im Ordner /Kunden können von Nemetschek-Mitarbeitern - in Absprache mit dem Kunden - kundenspezifische Daten bereitgestellt werden.
Sie bekommen dazu eine gesonderte Anleitung.


2. Upload von Kundendaten:
Im Ordner /Upload können vom Kunden - nur in Absprache mit Nemetschek-Mitarbeitern - Daten hochgeladen werden.



Hinweise:

  • Sie können im Uploadbereich nur Dateien auf dem Server ablegen, keinen Ordner. Sollten Sie ein ganzes Projekt ablegen wollen, erstellen Sie bitte zuvor ein Archiv aus dem Projekt (ZIP-Datei).
  • Der Zugriff ist teilweise auch mit Internet-Browsern gesperrt.. Verwenden Sie bei Problemen und zum vereinfachten Up- und Download ein FTP-Client Programm (z.B. FileZilla). Siehe dazu nachfolgende Information.
  • Anmeldedaten FTP-Programm:
    Adresse:
    ftp.nemetschek.de
    Login:
    nemhotline
    Passwort:
    ha37jvg8f
Download PDF  FAQ_DE_Daten_auf_dem_FTP-Server_.pdf
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
2 Benutzer fand(en) diese FAQ hilfreich

Frage:

Allplan wurde mit der vorläufigen Softlock-Lizenz ("Kundennummer_Arbeitsplatz_psd.nslock") installiert, der Status wird in der Lizenzverwaltung als "Trial" angezeigt.
Wie kann diese Lizenz registriert (freigeschaltet) werden?



Antwort:

In der Softlockverwaltung wird eine Registrierungsanfrage erstellt und per E-Mail an den Registrierautomaten unter register@nemetschek.de geschickt.
Nachdem die finale Lizenzdatei, die als Antwort zurückkommt, eingespielt wird, ist die Lizenz freigeschaltet.
Nachfolgend werden die dafür notwendigen einzelnen Schritte beschrieben.



Hinweise:

  • Mit der vorläufigen Lizenz kann Allplan im Trial-Status (üblicherweise 30 Tage) gestartet werden. Sie können mit dem Programm uneingeschränkt arbeiten.
    Nach Ablauf des Trial-Zeitraums können Sie Allplan nur noch als Viewer starten, jedoch noch immer die endgültige Lizenz anfordern und einspielen.
  • Falls Sie Windows Vista einsetzen, dann starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung immer als Administrator über
    Starten (rundes Windowssymbol links unten) -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung
    Klicken Sie auf den Eintrag "Lizenzverwaltung" mit der rechten Maustaste und wählen im Kontextmenü "Als Administrator ausführen".




Vorgang:

1. So fordern Sie eine für Ihren Rechner registrierte Lizenz an

  1. Klicken Sie in der Windows Taskleiste auf Start - (Alle) Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung. (oder Allmenu->Dienstprogramme->Lizenz->Lizenzverwaltung (Nemslock)

    Bei Windows Vista starten Sie die Lizenzverwaltung immer als Administrator, über Starten - Alle Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung.
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lizenzverwaltung und dann im Kontextmenü auf Als Administrator ausführen.
  2. Markieren Sie den Arbeitsplatz, der registriert werden soll, mit dem blauen Balken.

    Hinweis: Sie können nur Arbeitsplätze registrieren, die Sie erworben haben. Wenn hier nur Arbeitsplätze mit Nummern zwischen 90 und 99 angeboten werden (= Trial-Lizenzen mit begrenzter Laufzeit), dann spielen Sie erst die zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz für den Arbeitsplatz ein.
  3. Klicken Sie oben auf Lizenzanforderung.

    Der Assistent Lizenzanforderung wird gestartet. Der Dialog Willkommen zur Registrierungsanfrage informiert Sie über das Vorgehen.
  4. Klicken Sie auf Weiter >.
    Das Dialogfeld Kundendaten wird eingeblendet.

    Hinweis: Für das Editieren der Kundendaten sind Administratorrechte erforderlich. Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Brechen Sie NemSLock Lizenzverwaltung ab und starten Sie erneut über das Kontextmenü mit der Option Als Administrator ausführen.
  5. Geben Sie die Kennnummern und Daten für Ihr Büro ein:

    - Wenn bei Client ID 00000000 (achtmal die Ziffer Null) und bei CD-Key FFFFFFFF (achtmal in Großbuchstaben) eingetragen ist, dann haben Sie bei der Installation des Nemetschek Programms die Option Trial-Lizenz mit begrenzter Laufzeit gewählt.
    Spielen Sie erst die zum Arbeitsplatz passende zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz ein, bevor Sie die Registrierungsanfrage erstellen.

    - Wenn Client ID und CD-Key anderweitig nicht mit den Nummern auf dem Lieferschein übereinstimmen (z.B. Tippfehler, Groß-/Klein-Schreibung nicht beachtet o.ä.), dann tragen Sie Client ID und CD Key von Hand ein.

    - Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

    Achten Sie insbesondere auf die korrekte E-Mail-Adresse, denn registrierte Lizenzen und Rückantworten auf Lizenz-Statusabfragen werden an die hier angegebene Adresse geschickt.

    Hinweis: Prüfen Sie die Einträge bei Client ID (Kundennummer) und CD-Key und vergleichen Sie die Angaben mit den Nummern auf Ihrem Lieferschein von Nemetschek. Für den CD-Key werden normalerweise nur die Ziffern 0-9 und die Buchstaben A-F in Großbuchstaben verwendet.

    Tipp: Die Schlüsselnummern sind auch in der zeitlich begrenzten personalisierten Lizenzdatei (*_psd.nslock) enthalten. Wenn Sie die Lizenzdatei in einem Editor öffnen und zum Infoblock am Ende der Datei scrollen, dann können Sie die Schlüsselnummern hinter KUNDE und CDKEY in die Zwischenablage kopieren und in die Eingabefelder einfügen.
  6. Klicken Sie auf Weiter >.
  7. Wählen Sie Programm, Version und Arbeitsplatz aus, und klicken Sie auf Weiter >.

    Hinweis: Bei ungültiger Client ID (z.B. bei einer Trial-Lizenz) können Sie den Dialog nicht mit OK bestätigen; eine entsprechende Meldung wird eingeblendet.
  8. Legen Sie fest, wie Sie die Registrierungsdatei versenden möchten, und klicken Sie auf Weiter >.

    E-Mail-Programm starten ...
    Die Registrierungsdatei register.txt wird erstellt und gespeichert. Dann wird Ihr Standard E-Mail-Programm geöffnet. Die Registrierungsdatei wird automatisch an die E-Mail angehängt, und als Adresse wird register (please no spam) @ (please no spam) nemetschek.de eingetragen.

    Registrierungsdatei speichern ...
    Die Registrierungsdatei "register.txt" wird erstellt und gespeichert. Dann wird der Windows Explorer gestartet und der Ordner geöffnet, in welchem die Registrierungsdatei gespeichert wurde. Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorer nutzen, die Registrierungsdatei z.B. an eine E-Mail anhängen, über Netz an einen Rechner mit Internetanschluss kopieren usw.

    Gleichzeitig erhalten Sie eine Übersicht der Daten, mit welchen die Registrierungsdatei erstellt wurde.
  9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
  10. Beenden Sie NemSLock Lizenzverwaltung mit Schließen.


Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie eine E-Mail von Nemetschek. Diese Nachricht informiert Sie über den Verlauf der Registrierung und enthält im Standardfall die registrierte Lizenzdatei.

Hinweis: Die registrierte Lizenzdatei wird von einem automatisierten Bearbeitungssystem generiert. Zusatzinformationen oder Vermerke in den eingehenden E-Mails werden im Zuge von Registrierungen nicht gelesen. Bitte senden Sie solche Informationen direkt an Ihren Ansprechpartner bei Nemetschek.



2. Lizenzdatei einspielen

Kurz nachdem die Registrierungsanfrage gemäß Punkt 1 an register@nemetschek.de geschickt wurde, wird die finale Lizenzdatei an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse versandt.
Diese wird wie folgt eingespielt.

  • Speichern Sie zunächst die Lizenzdatei auf die Festplatte oder einen von Ihnen gewählten Ort.
    Falls die Lizenz als Zip-Datei gepackt ist, entpacken Sie die Datei bitte.
  • Spielen Sie danach die Lizenz durch Doppelklick auf die Lizenzdatei ("Kundennummer_Arbeitsplatz.nslock") ein.
    Der Dialog mit "Lizenzdatei einspielen" wird bestätigt.
  • Alternativ kann die Lizenzdatei auch in der Lizenzverwaltung (Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 ->Lizenzverwaltung) eingespielt werden.
    In der Nemetschek SoftLock Lizenzverwaltung wird dazu oben auf "Lizenz einspielen" geklickt und die Lizenz über "Suchen..." ausgewählt.
    Über "Fertigstellen" wird der Einspielvorgang beendet.


Hinweis:

Auf einem Rechner sollten nicht mehrere Arbeitsplatz-Lizenzdateien registriert werden, da dabei die Arbeitsplätze miteinander "verbunden werden". Sie lassen sich nicht mehr ohne Hilfe des Supports trennen und an andere Rechner übertragen

Download PDF  FAQ_DE_Nemetschek_Softlock_-_Erste_Schritte_nach_Lie...
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 01.10.2020
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Frage:

Sie haben Ihre Lizenz Offline aktiviert. Nun liegt für Ihre Lizenz ein Update bereit, oder Sie möchten die Lizenz für die neue Version
abholen damit die Allplan Arbeitsplätze umgestellt werden können. Wie ist hier vorzugehen?



Antwort:

Die Lizenzaktualisierung können Sie über das Codemeter Kontrollzentrum durchführen.

Starten Sie dazu das CodeMeter Kontrollzentrum
Entweder im Windows Startmenü über CodeMeter -> CodeMeter Control Center, oder Sie geben in der Suchleiste von Windows Codemeter ein.

Unter Lizenzen werden Ihnen die Container Nummern angezeigt. Hier sollte auch Ihr Lizenz Container angezeigt werden.
Bei Lizenzserverlizenzen ist dies ein Allplan CM6 Container mit einer 130-XXXXXXX Nummer.


Hinweis:
Sollten sie nur einen Allplan GmbH Container mit einer 128-XXXXXXX Nummer haben, dann ist Ihr Lizenzserverstand zu alt. Folgen Sie daher zuerst Punkt 1 auf dieser Anleitung: https://connect.allplan.com/de/faqid/20160527114300.html.


Wählen Sie diesen Allplan CM6 Container an und klicken rechts auf Lizenzaktualisierung. Wählen Sie nun im Assistenten den ersten Punkt Lizenzanforderung erzeugen. Erzeugen Sie so für Ihren Container eine *.WibuCmRaC Datei.

Mit dieser Datei gehen Sie an einen Rechner der Online ist.

Bitte verwenden Sie dort dann die folgende Webseite
http://lc.codemeter.com/59885/depot/index.php

Geben Sie in der Zeile "Ticket" Ihren Product Key ein und klicken auf Weiter nun wird Ihnen Ihre Lizenz angezeigt
(z.B. auch die neue 2017 Lizenz mit Status verfügbar) klicken Sie nun auf Lizenz aktivieren.


Nun sehen Sie Ihr neues Lizenzupdate, dieses ist angehakt. Klicken Sie nun rechts unten auf Offline Lizenzübertragung.

Nun können Sie Ihre *.WibuCmRaC Datei hochladen (gehen Sie dazu auf Durchsuchen....) und auf Lizenzanforderung jetzt hochladen. Es wird Ihre Lizenz erstellt die Sie über Lizenzaktualisierungsdatei jetzt herunterladen downloaden können. Diese Datei spielen Sie dann an Ihrem Server ein.

Klicken Sie dafür einfach im Codemeter Kontrollzentrum auf Datei -> Lizenz importieren und spielen so die Lizenz ein.
Nun sollte Ihnen in License settings die aktualisierte Lizenz angezeigt werden.



Abschließen laden Sie noch die Quittung hoch.
Gehen Sie dazu nochmal ins Codemeter Kontrollzentrum und wählen dort unter Lizenz wieder Ihren Allplan CM6 Container mit der 130-XXXXXXX Nummer.

Klicken Sie dann auf Lizenzaktualisierung -> Weiter -> Quittung erzeugen.
Erzeugen Sie von diesem Container die Quittungsdatei.

Mit dieser Datei gehen Sie wieder an einen Rechner der Online ist.

Diese Quittungsdatei laden Sie dann abschließend auch wieder über die Webseite hoch.
In der Webseite klicken Sie hier auf Weiter
Sollten Sie die Webseite schon geschlossen haben, verwenden Sie wieder den oben aufgeführten Link und geben nochmal Ihren Product Key ein. Wählen Sie dann Lizenzübertragung fortsetzen.
Suchen Sie Ihre Quittungsdatei und wählen diese an und klicken danach auf Quittung jetzt hochladen
Mit Ok ist die Aktivierung abgeschlossen.


Wenn Sie mehrere Lizenzserverlizenzen haben, können diese durchaus alle in demselben Allplan CM6 Container liegen, Sie müssen aber die Schritte Lizenzaktualisierungsdatei hochladen und Quittung jetzt hochladen für jede/n Product Key/Lizenz durchführen um alle Lizenzen zu aktualisieren.



Hinweise:

  • Derzeit ist keine Lizenz-Aktualisierung über Allplan Connect möglich. Über Allplan Connect kann die Lizenz nur erstmalig offline aktiviert werden, oder zurückgegeben werden.
  • Wussten Sie schon, das Sie Details zu Ihren Lizenzen z.B. in welchem Container und auf welchem Rechner diese abgelegt sind auch im Serviceportal Allplan Connect unter http://connect.allplan.com/license einsehen können. Laden Sie einfach die Lizenzdetails hinter den jeweiligen angezeigten Lizenzen durch drücken auf den Informationsknopf am Ende der jeweiligen Zeile.
Download PDF  FAQ_DE_Lizenzserver_-_Lizenz_offline_am_Server_aktua...
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan V16 / Allplan V15  | Letzte Änderung: 25.11.2019
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der dieses FAQ als hilfreich einschätzt!

Wunsch:

Sie wollen eine halbgewendelte Treppe mit zwei Podesten erstellen.



Vorgaben:

In diesem Beispiel soll eine Treppe mit 16 STG 17,5 / 28 cm erzeugt werden, die eine Höhe von 2,80m überwindet. Die geometrischen Abmessungen der Treppe sind die Folgenden:



D.h. die Läufe von An- und Austritt haben eine Lauflänge von je 1,12m und der mittlere Lauf eine Länge von 1,68m. Die Breite der Läufe liegt bei 1,25m.



Situation:

Sie haben zwei Teilbilder.
Ein Teilbild enthält die Vorzeichnung der Treppenkontur im Grundriss, bestehend aus 2D-Linien und liegt passiv im Hintergrund.
Auf dem zweiten Teilbild soll die gewünschte Treppe erzeugt werden und das Teilbild ist vollaktiv.



Vorgehensweise:

1) Erstellen Sie den Grundtyp der Treppe:
Wechseln Sie in das Modul Treppenkonstruktion unter Erzeugen -> Architektur -> Treppenkonstruktion -> Halbgewendelte Treppe (Symbolleiste Erzeugen/ Halbgewendelte Treppe oder 3/5/7 Halbgw).
Umfahren Sie bei der Abfrage <Erster Punkt Innenwange (ab Antritt)> den vorgegebenen Polygonzug ausgehend vom Antritt, an der Innenseite der Treppe beginnend. Sobald der Polgonzug an der Außenkante des Antritts wieder angekommen ist, erscheint eine Maske in der Sie weitere Parameter der Treppe angeben können.
Klicken Sie in das Feld zu Höhe und geben Sie die Höhenparameter ein, d.h. in unserem Beispiel:





Bestätigen Sie nun die beiden Maske.
Eine Vorschlagstreppe wird Ihnen aufgebaut und kann nun den speziellen Wünschen entsprechend angepasst werden.

2) Geben Sie Stufenanzahl und Auftrittslänge Ihrer Treppe an:



Stellen Sie in der Dialog-Toolbar folgende Parameter für die Beispiel-Treppe ( mit 16 STG 17,5 / 28 cm) ein:

Stfn: 16 (bei LStu=HO; wird hier HO-1 gesetzt, so liegt die Stufenanzahl bei 15)
Auft: 0,28
-> die Steigung Stg wird nun automatisch korrekt mit 0,175, bezogen auf die zu überwindende Höhe von 2,80m ermittelt.

Ihre Treppe sieht nun in etwa folgendermaßen aus:

3) Korrigieren Sie die Stufenwinkel und fügen Sie die Podeste ein:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der Linie der letzten Stufe des Antrittslaufes an (in unserem Beispiel nach dem 4.Auftritt, da hier das Podest beginnen soll).



In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle 0) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Hinweis: Über WnFr und klicken auf denselben Punkt (dieser ist nun mit einer kleinen Ellipse gekennzeichnet) können Sie die Fixierung des Stufenwinkels wieder aufheben.

Ihre Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun Pds+ und klicken wiederum denselben Punkt an (d.h. die Lauflinie an dem Schnittpunkt mit der 4.Stufenlinie, ab der das Podest beginnen soll).
In der Dialogzeile geben Sie nun für <Podesttiefe (Schrittigkeit)> die Länge des Podestes, gemessen an der Lauflinie, an. In unserem Beispiel wäre dies 1,25m (Strecke von der letzten Stufenkante bis zur Richtungänderung der Lauflinie + Strecke von diesem Eckpunkt an den Beginn des nächsten Laufs).

Hinweis: Mit der Eingabe des Wertes 0 können Sie das Podest im Nachhinein wieder auflösen.

Wählen Sie nun noch in der Dialog-Toolbar Bogn und klicken Sie die Bogenlinie in Ihrem Podest an. Als Radius geben Sie hier den Wert 0 an, um die Länge Ihrer Lauflinie nicht als Bogenmaß sondern als Maß über Eck richtig zu bestimmen.

Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

In der Dialog-Toolbar wählen Sie nun wiederum Wnkl und klicken den Schnittpunkt zwischen Treppenlauflinie und der ersten Stufenlinie des nächsten Laufes an.
In der Dialogzeile geben Sie für <Anfangspunkt/ Winkel> entweder den korrekten Winkel (in diesem Falle -90) ein
oder
Sie klicken mit der Maus an den Endpunkt der Stufenlinie und setzen diesen an den Innen-Eckpunkt der Vorkonstruktion.

Führen Sie die Winkelkorrektur nun auch an der letzten Stufenlinie dieses mittleren Laufes aus.
Die Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Fügen Sie nun wiederum über Pds+ das Podest ab der letzten Treppenlinie mit einer Lauflänge von 1,25 ein.
Über Bogn korrigieren Sie den Ausrundungsradius der Lauflinie wiederum auf 0.
Über Wnkl korrigieren Sie nun den Winkel der erste und letzten Stufe des Austrittslaufes.

Die fertige Treppe sieht nun folgendermaßen aus:

Beachten:

Wollen Sie dieser Treppe Bauteile zuordnen, wie z.B. Unterschnitt oder Setzstufe, sollten Sie folgendes am Besten gleich bei der Konstruktion der Treppe berücksichtigen:
Die Podeste müssen um die Tiefe der Setzstufe größer sein. D.h. bei einer Setzstufe von 3cm Dicke werden die Podeste um 3 cm größer, so dass diese jetzt eine Länge von 1,28 m aufweisen. Dies hat Einfluss auf die Umrisskontur der Treppe. Siehe Skizze 1 und 2.

Skizze 1

Skizze 2: Treppe nur mit Trittstufen

Erklärung:

Bauteile, wie Unterschnitt und Setzstufe brauchen immer auf beiden Seiten Begrenzungslinien.

Skizze 3: Treppe mit Tritt- und Setzstufen

Download PDF  FAQ_DE_Halbgewendelte_Treppe_mit_2Podesten_erstellen...
Version:  Allplan 2018  | Letzte Änderung: 23.09.2019
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Frage:

Was steckt gedanklich hinter der Actionbar?


Antwort:

Das Arbeiten mit der Actionbar ist ein rollen- bzw. aufgaben- wie auch kontextorientiertes Arbeiten. Befehle sind grundsätzlich so gruppiert wie sie aus Sicht von Allplan logisch zusammengehören. Lange Mauswege und das ständige wechseln zwischen Modulen innerhalb einer Aufgabe wird hier deutlich reduziert. Beispielsweise sind in der Aufgabe Rohbau alle nötigen Befehle enthalten, so dass kein Modulwechsel vollzogen werden muss. Erste Hinweise zur Actionbar und deren Bedienung kann man dem Onboarding (ALT-> ? -> Onboarding) entnehmen.

Wenn Sie die Actionbar das erste Mal benutzen, so sind alle Aufgabenbereiche zusammengeklappt. Mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Aufgabenbereich wird der Inhalt aufgeteilt dargestellt. Die Aufteilung innerhalb eines Aufgabenbereichs ist in der Regel wie folgt aufgebaut: Erzeugen -> Erzeugen im Kontext -> Modifizieren im Kontext. Detaillierte Informationen zum Aufbau der Actionbar findet man auch im Neues in dieser Version (ALT -> ? -> Neues in dieser Version -> Usability).




Die Aufgabenbereiche unterscheiden sich hier noch grafisch anhand der Farbe: blau beinhaltet die jeweiligen Funktionen der Aufgabe. Hellblau ist der Schnellzugriff, der eine Zusammenstellung von Befehlen aus anderen Aufgaben darstellt, die stellenweise auch in der aktuellen Aufgabe Verwendung finden. Grau sind die fixen, übergreifenden Aufgabenbereiche die überall zur Verfügung stehen. Befehle die jeweils direkt auf ein Objekt anzuwenden sind, sind über das Kontextmenü des Objekts aufrufbar.
Falls in der von Allplan zusammengestellten Actionbar Befehle fehlen oder vielleicht zu viele enthalten sind, so kann man dies einfach selbst über den Actionbar-Konfigurator modifizieren. Über das Zahnrad-Symbol in der Actionbar (oben-rechts) kann dieser gestartet werden. Vorlage auswählen (empfohlen: Vorlage [Standard]) und auf Erstellen drücken. Nun können hier ganze Aufgabenbereiche oder einzelne Funktionen über Drag & Drop integriert, oder aus der Vorschau entfernt werden. Nach dem Speichern kann diese Konfiguration über Favorit laden in der Actionbar geladen werden.

Einstellungen die zuvor über die Symbolleiste Format getätigt wurden, sind jetzt in der Eigenschaften-Palette veränderbar. Die Eigenschaften-Palette hat in der Actionbar-Konfiguration zwei Aufgaben. Zum einen löst sie die Format-Symbolleiste ab, zum anderen bleibt das Darstellen und Modifizieren von Objektinformationen erhalten.

Hinweis:

Das Einblenden der bekannten Menüleiste (Datei, Bearbeiten, Ansicht…) kann in der Actionbar-Konfiguration über das Drücken der ALT-Taste temporär erreicht werden.

Tipp:

Ein Video mit diesen und weiteren Erklärungen finden Sie unter:
https://youtu.be/VJjoxH7uM_I


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in Ihrer Hilfe (F1).

Download PDF  FAQ_DE_Einfuehrung_zur_Actionbar.pdf
Version:  Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013  | Letzte Änderung: 19.03.2018
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Frage:

Wie ist der Einfluss des Windows 8.1 Updates auf Allplanversionen?


Antwort:

Allplan ist ab der Version 2014-0-2 für den Betrieb mit Windows 8.1 freigegeben,
Um die Funktion von Allplan nach einem Windows 8.1 Update zu gewährleisten sind folgende Aktionen notwendig:

1. Sichern und Wiederherstellen der Allplan-Benutzereinstellungen

Sichern Sie vor dem Windows Update über
Allmenu> Datensicherung> Erstellen > Ganzer Ordner > Private Einstellungen > Komplett
ihre Allplanbenutzereinstellungen.

Falls sie feststellen, das nach dem Update mit Windows 8.1 Benutzereinstellungen fehlen können die gesicherten Benutzer-Einstellungen über
Allmenu > Datensicherung > Einspielen > Ganzer Ordner > Private Einstellungen > Komplett
wieder eingespielt werden.

Zusätzlich weisen wir. dringend darauf hin, vor dem Update des Betriebssystems eine vollständige Datensicherung vorzunehmen und diesen Datenbestand zu archivieren!



2. Wiederherstellung der Funktion der Allplan- Lizenzierung

Je nachdem, welches Lizenzierungssystem bei Ihnen im Einsatz ist, gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten.

NemSLock
Reparieren Sie nach dem Windows Update die Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung, wie unter folgender Anleitung beschrieben:
https://connect.allplan.com/de/faqid/20131024085525.html


Hardlock
Den Hardlocktreiber (Sentinel Runtime Driver) können Sie während des Updates auf Windows 8.1 wie unter folgendem Link beschrieben deinstallieren:
https://connect.allplan.com/de/faqid/20131028131634.html

Installieren Sie Sie nach dem Windows Update den aktuellsten Hardlock Treiber. Treiber und Anleitung finden Sie unter folgendem Link.
https://connect.allplan.com/de/faqid/20131028125253.html

Download PDF  FAQ_DE_Windows_81_Update.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 23.10.2020
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Frage:

Wie kann man einen Testdruck mit verschiedenen in Allplan verwendeten Datenarten zu Probezwecken ausgeben?



Antwort:

Für diesen Zweck werden vorbereitete Teilbilder mitgeliefert.

Legen Sie gegebenenfalls ein neues Projekt an, in dem die Testteilbilder kopiert werden können.

Öffnen Sie den ProjectPilot über Allplan -> Datei -> ProjectPilot

Stellen Sie den externen Pfad auf den Ordner &apos;..\New\Testplot&apos;, der unter dem lokalen Allplan-Programmordner liegt, um.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf &apos;Externer Pfad&apos; und wählen Sie im Kontextmenu &apos;Externer Pfad auswählen&apos;.
Wählen Sie hier den Ordner &apos;..\New\Testplot&apos;, der im lokalen Allplan-Ordner liegt, also z.B. c:\Programme\Nemetschek\Allplan\New\Testplot.

Folgende Pläne und Teilbilder stehen zur Verfügung:

  • Plan 1 - Testplot Allplan Testbild / Testplot Allplan Testlayout
  • Plan 2 - Testplot Muster & Schaffur / Pattern & Hatchings
  • Plan 3 - Testplot Allplan Testbild / Testplot Allplan Testlayout
  • Teilbild 25 - Füllflächen + Stifte / Fillings + Pens
  • Teilbild 26 - Muster / Pattern (ab Version 2006)
  • Teilbild 27 - Schraffuren / Hatchings (ab Version 2006)
  • Teilbild 28 - Allplan Testteilbild (ab Version 2014)


Kopieren Sie diese in das gewünschte Projekt.
Wählen Sie dazu die gewünschten Teilbilder mit der rechten Maustaste an und gehen Sie im Kontextmenü auf &apos;Kopieren nach...&apos;
Wählen Sie als Ziel das oben erstellte Projekt.

Erstellen Sie gegebenenfalls einen Plan in dem Sie die Teilbilder ablegen und geben den gewünschten Plan auf dem gewünschten Ausgabegerät aus.



Hinweis:

Zur korrekten Ausgabe werden folgende Optionen eingestellt:

  • Als Hintergrundfarbe wird "weiß" gewählt.
  • In der Bildschirmdarstellung wird "Farbe zeigt Stift" deaktiviert.
  • In "Pläne drucken" -> Registerkarte "Drucker" -> "Zu druckende Elemente" wird "Flächenelemente je Dokument im Hintergrund" deaktiviert.
  • Der Ausdruck kann nur über die Windowstreiber erfolgen.
  • Wenn Sie einen HP-Plotter verwenden, sollte in den Druckeinstellungen Ihres Plotters die Option "Speicherprobleme vermeiden" bzw. "Ausgabe als Bitmap" aktiviert werden.
  • Für eine optimale Farbausgabe mit sRGB Werten wenden Sie die im weiterführenden FAQ Farbabgleich Windowstreiber an Nemetschek Vektortreiber-> beschriebenen Einstellungen an.
    https://connect.allplan.com/de/faqid/0001a106.html



Hinweise:

Farbausgaben können variieren aufgrund unterschiedlicher Einflussgrößen wie:

  • verwendetem Ausgabegerät
  • verwendetem Papier
  • verwendeter Tinte
  • Art des verwendeten Treibers (Windows- oder Nemetschek-Treiber)

hinsichtlich:

  • Farbdarstellung
  • Helligkeit.


Selbst zwischen verschiedenen Windows-Treibern kann auf identischem Ausgabegerät die Ausgabe variieren.
Auch am Bildschirm können unterschiedliche Einstellungen wie Kontrast und Farbtemperatur wirken.

Somit ist ein Abgleich zwischen Bildschirm und Ausgabegerät bzw. zwischen verschiedenen Ausgabegeräten nur schwerlich möglich, und oben geschilderter Probedruck ist unerlässlich.

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