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Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 01.10.2021 16:38:54
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Frage:

Wie kann ein Plan inklusive der zugehörigen Teilbilder an ein Partnerbüro, welches Allplan in der gleichen Version einsetzt, zur Weiterbearbeiten übergeben werden?



Antwort:

Mit der Funktion NID-Plandatei exportieren wird der Plan inklusive der zugehörigen Teilbilder komprimiert und in eine Datei mit der Dateiendung *.nid gespeichert.
Die erzeugte NID-Plandatei kann nun z.B. per E-Mail an das Partnerbüro übersandt und dort mit NID-Plandatei importieren wieder eingelesen werden. Dabei wird standardmäßig ein neues Projekt angelegt.

Weitere Informationen finden Sie in der Allplan-Hilfe (F1-Taste drücken).



NID-Plandatei erzeugen:

Wählen Sie im Planlayout:
Erzeugen -> Planlayout -> NID-Plandatei exportieren1

Im Feld NID-Datei: kann der Dateiname eingetragen (vom Programm wird der Planname vorgeschlagen) und das Verzeichnis gewählt werden, in dem die Datei gespeichert wird.

Wählen Sie Ressourcen mitspeichern (Stricharten, Schraffuren, Muster Flächenstile, Schriftsätze, usw.) an, da das Partnerbüro evtl. andere Stricharten, Schraffuren, Muster und Schriftsätze im Bürostandard verwendet (nur wenn der Bürostandard zwischen den Austauschpartnern abgeglichen ist, kann diese Option abgewählt werden).
Bei Anwahl dieser Option wird auch Ihre Layerstruktur mit übergeben.

Die erzeugte NID-Plandatei kann nun z.B. per E-Mail an das Partnerbüro übersandt werden.



NID-Plandatei einlesen:

Wählen Sie im Planlayout:
Erzeugen -> Planlayout -> NID-Plandatei importieren1

Wählen Sie die einzulesende Datei aus. Nach der Auswahl werden die mitgelieferten Informationen der Datei angezeigt.
Beim Import wird ein neues (NID-) Projekt erzeugt, damit im aktuellen Projekt keine Daten überschrieben werden.
Der Projektname des neuen Projektes wird aus dem Ursprungs-Projektnamen gebildet, z.B. aus
Projektname = (Ausgangsprojektname)
- Projektname (NID 1.0) = (NID-Projektname)

Klicken Sie auf OK, um das NID-Projekt automatisch zu erzeugen.




Hinweis:

Es ist auch möglich, bestehende NID-Projekte zu aktualisieren.




Hinweis:

  1. Mit der NID-Plandatei werden Pläne und Teilbilder, jedoch keine Zeichnungen übergeben.
    Es können daher keine zeichnungsgebundenen Informationen wie z.B. Zoomfenster übergeben werden.
  2. Das Einlesen einer NID-Plandatei aus einer niedrigeren Version in einer höheren Version von Allplan ist möglich (max. 3 Versionen niedriger).
    Wechseln Sie nach dem Einlesen jedoch einmal in ein anderes Projekt und dann wieder in das neu erzeugt NID-Projekt zurück, um die Daten zu aktualisieren.
  3. NID Dateien können nicht für eine niedrige Version erzeugt oder in einer niedrigeren Version eingelesen werden.
  4. Verknüpfte OLE-Objekte werden mit der NID-Plandatei in einer geringen Qualität übergeben.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_NID_-_Plandatei_exportieren.pdf
Version:  Allplan 2022 / Allplan 2021 / Allplan 2020  | Letzte Änderung: 25.04.2022 12:39:12
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Frage:

Wie können das Firmenlogo und die Adressangaben für alle Reports geändert werden?



Antwort:

Nachdem Sie einen Report erstellt haben, können Sie die Adresse und das angezeigte Logo in den Parametern anpassen. Diese Angaben gelten aber nur für den gerade erstellten Report und werden nicht gespeichert.

Um die verwendete Vorgaben anzupassen und somit die Angaben für alle Reports zu ändern, wählen Sie in Allplan Extras -> Definitionen -> Büroname und Adresse.1
Geben Sie alle Angaben an und wählen Sie zum Schluss eine Pixeldatei als Logo aus.

Nun werden bei jedem Reportaufruf diese Vorgaben verwendet. Sie können weiterhin nach Erstellung des Reports im Report-Viewer angepasst werden.



Hinweis:

In einer Workgroupumgebung können die Vorgaben nur durch einen Benutzer mit Administrationsrechten geändert werden.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Logo_und_Adresse_fuer_alle_Reports_aendern.pd...
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 01.10.2021 16:38:41
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Frage:

Wie kann man in Allplan Druck- bzw. Plotdateien erstellen?



Antwort:

Es gibt mehrere Möglichkeiten aus Allplan Plotdateien zu erzeugen.

  1. PDF-Export
    Die PDF-Datei stellt die heute gängige Praxis dar.
  2. HPGL/2-Datei automatisch
    HPGL/2 ist ein Vektor-Format, das - mit gewissen Einschränkungen - noch Verwendung findet.
  3. Plotdatei mit Nemetschek-Ausgabekanal
    Siehe Punkt b.
  4. Plotdatei mit Windows-Treiber
    Diese Dateien werden praktisch nicht verwendet.


Wechseln Sie in die Planbearbeitung und wählen Sie für die Erstellung der Plotdatei eine der nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten.


zu a. PDF-Export

Aus Allplan kann direkt eine PDF-Datei zu exportiert werden.
Wählen Sie Erzeugen -> Planzusammenstellung, Plotten -> PDF-Datei exportieren

Hinweise zum PDF-Export finden Sie im Allplan Connect Portal unter:

Ab Version 2011:
https://connect.allplan.com/de/faqid/20101201090212.html

Bis Version 2009:
https://connect.allplan.com/de/faqid/20090420153053.html


Hinweise:

  • Eine PDF-Datei ist die heutzutage übliche Druck- bzw. Plotdatei.
    Bei der PDF-Datei ist eine einfache Kontrolle möglich, da PDF-Dateien mit dem Adobe-Reader geöffnet werden können.
    Beim direkten Export aus Allplan werden neue Elemente wie OLE-Objekte, Pixelflächen, Transparenzen und Verläufe übergeben. Zudem können mit dieser Ausgabeart auch Layerinformationen übergeben werden, die im Acrobat Reader ein- und ausgeschaltet werden können.
  • PDF-Datei mit externen PDF-Programmen erzeugen:
    Natürlich können aus Allplan (also auch aus früheren Allplan-Versionen, d.h. bis V2004) über externe Programme - wie z.B. Adobe Acrobat Distiller oder FreePDF XP - PDF-Dateien erzeugt werden.
    Hinweis:
    Über die externen Programme ist es nicht möglich Transparenzen, Verläufe und Layerinformationen mit zu übergeben.



zu b. HPGL/2-Datei automatisch

Über diese Funktionalität können Sie ohne weitere Vorbereitungen HP-GL/2-Plotdateien (vektorbasierende Plotdateien) erstellen.
Wählen Sie Erzeugen -> Planzusammenstellen, Plotten -> HPGL- Pixeldatei exportieren
Wählen Sie jetzt das gewünschte Ausgabeformat (HP-GL/2 farbig oder HP-GL/2 monochrom), geben Sie einen Dateinamen ein (z.B. Plan_1), speichern diesen und starten den Plotvorgang mit OK.
Die Plotdatei erhält den angegebenen Namen und die Datei-Erweiterung *.prn (in unserem Beispiel also die Datei Plan_1.prn).
Der Dateityp kann im Speichern-Dialog auch direkt auf *.plt umgestellt werden (ab V2005).

Die Ausgabeformate sind:
HP-GL/2 farbig - Farbausgaben auf HP DesignJet, Océ oder HP-GL/2-fähigem Ausgabegerät
HP-GL/2 monochrom - Schwarz-Weiß-Ausgaben auf DesignJet, Océ oder HP-GL/2-fähigem Ausgabegerät

Hinweise:

  • "Neuere Elemente", wie OLE-Objekte, Pixelflächen, Flächenelemente mit Transparenzen und Verläufen - werden nicht übergeben.
  • Übergroße Papierformate müssen für jeden Ausgabevorgang erneut eingestellt werden.


zu c. Plotdatei mit Nemetschek-Ausgabekanal

Mit den Nemetschek-Treibern können Sie einfach Plotdateien erstellen.
Wählen Sie Erzeugen -> Planzusammenstellen, Plotten -> Pläne plotten -> Register Ausgabe -> Einstellung Nemetschek anwählen -> unter Name den entsprechenden Nemetschek-Ausgabekanal auswählen -> im Register Auswahl -> rechts oben Plotdatei anwählen.
Geben Sie einen Dateinamen ein (z.B. Plan_2) speichern diesen und starten den Plotvorgang mit OK.
Die Plotdatei erhält den angegebenen Namen und die Dateierweiterung *.p?? (bei Ausgabekanal Nr. 01 also *.p01, bei Kanal Nr. 02 *.p02 usw.).
In unserem Beispiel also die Datei Plan_2.p01 mit der Annahme, dass der Ausgabekanal 01 genutzt wurde.

Natürlich muss für diese Möglichkeit ein Nemetschek-Ausgabekanal im Allmenu unter Konfiguration -> Ausgabe-Kanäle -> Konfigurieren eingerichtet sein. Siehe dazu die Hilfe im Allmenu.

Hinweise:

  • Bei den am meisten eingesetzten Nemetschek-Treibern HPGL2_DESIGNJET und HPCOL_DESIGNJET werden "Neuere Elemente", wie OLE-Objekte, Pixelflächen, Flächenelemente mit Transparenzen und Verläufen - nicht übergeben.
  • Bei den anderen Treibern wird teilweise noch weniger übergeben.



zu d. Plotdatei mit Windows-Treiber

Auch mit Windows-Treibern ist es möglich (binäre) Plotdateien zu erstellen.
Voraussetzung für die Erstellung einer Plotdatei mit Windows-Treibern ist, dass der Windows-Treiber, der zum Ausgabegerät passt, auf dem Rechner installiert ist.

1. Zuerst wird der Windows-Treiber die Ausgabeart Datei (File) umgestellt.

  • Dauerhafte Umstellung auf Plotdatei-Ausgabe:
    Windows Vista:
    Start (Kreis unten links) -> Systemsteuerung -> Drucker ->
    mit rechter Maustaste auf den entsprechenden Drucker klicken -> Eigenschaften -> Anschlüsse -> File
    Windows XP:
    Start (unten links) -> Drucker und Faxgeräte ->
    mit rechter Maustaste auf den entsprechenden Drucker klicken -> Eigenschaften -> Anschlüsse -> File
    Windows 2000:
    Start (unten links) -> Einstellungen -> Drucker ->
  • Umstellung auf Plotdatei-Ausgabe für einen Plotvorgang:
    Wählen Sie Erzeugen -> Planzusammenstellung, Plotten -> Pläne plotten -> Register Ausgabe -> Einstellung Windows anwählen -> unter Name den entsprechenden Windowsdrucker auswählen -> im Register Einstellung -> Windows-Einstellungen... -> Ausgabe in Datei... anwählen.
    Der nächste Plotvorgang wird in eine Datei umgeleitet.


2. Nun kann die Plotdatei in Allplan erstellt werden:

Wählen Sie Erzeugen -> Planzusammenstellung, Plotten -> Pläne plotten -> Register Ausgabe -> Einstellung Windows anwählen, unter Name den entsprechenden Drucker/ Plotter auswählen.
Starten Sie den Plotvorgang mit OK und geben Sie im nachfolgenden Speichern-Fenster den Ablageort und den Dateinamen, z.B. Plan_3 ein. Die Dateinamenerweiterung lautet vorschlagsmäßig ".prn".

Bis zur 2004 starten Sie den Plotvorgang mit dem grünen Haken und geben Sie den Dateinamen, z.B. Plan_3 ein.
Die Plotdatei erhält den angegebenen Namen (ohne automatische Dateinamenerweiterung).

Hinweise:

  • Bei dieser Ausgabeart werden alle Elemente übergeben (außer es gibt Einschränkungen vom Windows-Treiber).
  • Die Plotdatei kann nur auf dem Ausgabegerät ausgegeben werden, für das der Treiber installiert wurde.
  • Die Plotdatei kann nicht mit dem Nemetschek Rastertreiber ausgegeben werden.
Download PDF  FAQ_DE_Plotdatei_in_Allplan_erstellen.pdf
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009 / Allplan 2008  | Letzte Änderung: 01.10.2021 16:38:43
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Frage:

Wie kann man Pixelbilder (Rastergrafiken) in Allplan einbinden?



Antwort:

In Allplan stehen Ihnen zum Einfügen von Pixelbildern (Rastergrafiken) mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:


1. Allplan-Element - Pixelfläche:
Erzeugen -> Konstruktion -> Pixelfläche oder
Einfügen -> Pixelfläche

Formate:
Alle wichtigen Windows-Formate für Rastergrafiken.

Möglichkeiten:
Bereiche ausschneiden, Skalieren, Drehen, Wiederholen, farbige Pixel ausblenden, Transparenz etc.

Hinweise:

  • hierbei handelt es sich um die am meisten verwendete Methode, bei der auch sehr große Rastergrafiken in Allplan eingebunden werden können.
  • die Darstellungs- und Ausgabequalität kann über:
  • Extras -> Optionen -> Anzeige -> Darstellung -> Pixelflächen -> in hoher Qualität darstellen und plotten
    ( bis 2009: Extras -> Optionen -> Optionen Allgemein -> Register Darstellung -> Option Pixelflächen in hoher Qualität ) beeinflusst werden
  • Ausgabe über Windows-Druckertreiber (keine Ausgabe über Nemetschek-Treiber).



2. Allplan-Element - OLE-Objekt:
Einfügen -> Objekt...

Formate:
Alle wichtigen Windows-Formate für Rastergrafiken

Möglichkeiten:
Hängt vom OLE-Server ab.

Hinweis:

  • Ausgabe über Windows-Druckertreiber (keine Ausgabe über Nemetschek-Treiber).



3. Allplan-Element - Scanbild (Modul Bestandsscan):
Erzeugen -> Zusätzliche Module -> Bestand-Scan -> ...

Formate:
Alle wichtigen Windows-Formate für Rastergrafiken.

Möglichkeiten:
Entzerrung und weitere Bearbeitungsmöglichkeiten.

Hinweise:

  • diese Methode wird - wegen der Bearbeitungsmöglichkeiten - verwendet, wenn eingescannte Pläne als Plangrundlage verwendet werden.
  • über diesen Weg können auch sehr große Rastergrafiken in Allplan eingebunden werden.
  • beim Einbetten wird die Rastergrafik in ein einfarbiges RLC-Format gewandelt.
  • Ausgabe über Nemetschek-Treiber eingeschränkt möglich.




Hinweis:

Das Allplan-Element - Pixelbild, das in früheren Allplan-Versionen enthalten war ist aufgrund der stark eingeschränkten Möglichkeiten zur Version Allplan 2008 entfallen.

Download PDF  FAQ_DE_Pixelbilder_in_Allplan_verwenden.pdf
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011 / Allplan 2009  | Letzte Änderung: 01.10.2021 16:38:47
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Frage:

Wie kann ich eine Pixelfläche in Allplan in Originalgröße einfügen?
Wie kann die Skalierung einer Pixelfläche (z.B. ein Lageplan) korrekt eingestellt werden?
Mit welcher Einstellung kann eine Pixelfläche als Textur verwendet werden?



Antwort:

Für die Verwendung von Pixelflächen (Einfügen -> Pixelfläche) gibt es zwei häufig benötigte Szenarien. Im Folgenden wird erklärt mit welchen Einstellungen die besten Ergebnisse für diese Szenarien erzielt werden können.


1. Pixeldatei (z. B. Lageplan) als Pixelfläche in maßstabsgerechter Größe einfügen
Zum Einfügen einer Pixeldatei in einer bestimmten Größe, empfiehlt es sich in den Eigenschaften der Pixelfläche

  • Größe wie Polygon
  • Skalierung 1


zu verwenden. Dadurch können Sie, nachdem Sie die Pixelfläche im Teilbild abgesetzt haben, die Größe des Bildes über das normale Verzerren-Werkzeug (Bearbeiten -> Weitere Funktionen -> Verzerren) wenn nötig in die richtige Größe skalieren. Das Element Pixelfläche verhält sich dabei wie jedes andere Element auch.


2. Bilddatei als Textur verwenden
Häufig wird es gewünscht, eine Bilddatei als Textur für eine Grundriss- oder Ansichtsdarstellung zu verwenden. Hierfür kann eine Pixelfläche genauso wie z.B. eine Füllfläche mit beliebigem Polygon erzeugt werden.
Damit das Polygon vollständig und korrekt mit der Textur gefüllt wird, verwenden Sie die Eigenschaften

  • Wiederholung
  • Größe in Metern


Durch Größe in Metern können Sie der Pixelstruktur eine feste Größe zuweisen. Wenn also z.B. die Bilddatei aus 4x4 Fliesen à 20 cm besteht, so geben Sie die
Skalierung 0,8 m
an. Beim Absetzen der Pixelfläche können Sie nun wie auch bei Füllflächen eine beliebige Fläche über die gewohnte Polygonalisierung oder auch die automatische Geometrieermittlung erzeugen.
Wenn nötig können Sie in den Eigenschaften wie z.B. bei Mustern einen Bezugspunkt definieren, an dem die Textur beginnen soll.



Hinweis:

Bei Größe in Metern werden die X/Y Werte in Metern angenommen.
Bei Größe wie Polygon bedeutet 1 quasi 100% der Polygonfläche. Auch die Verschiebung wird in diesem Fall als Verhältniswert angegeben, weshalb bei -1 das Bild um die gesamte Polygongröße aus dem sichtbaren Bereich geschoben wird.

Download PDF  FAQ_DE_Wann_sind_welche_Einstellungen_fuer_Pixelflae...
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