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Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 28.10.2019
 

Aufgabe:

Sie haben Allplan an mehreren Arbeitsplätzen lokal installiert und möchten nun auf ein gemeinsames Netzlaufwerk mit Workgroupmanager zugreifen.



Anmerkung:

Für die Umstellung von einer Einzel- auf die Netzwerkinstallation ist unbedingt eine komplette Datensicherung an allen Arbeitsplätzen durchzuführen.
Von unserer Seite wird angeraten, diese Arbeiten von einem Techniker durchführen zu lassen. Gerne können Sie sich bei Ihren zuständigen Vertriebspartner ein Angebot dafür einholen.


Anleitung:

Nachfolgend eine Anleitung für die Umstellung von mehreren lokal installierten Allplan-Arbeitsplätzen mit jeweils eigenem Projektdatenbestand auf Arbeitsplätze mit einem gemeinsamen Netzlaufwerk mit Netzmanager.

Aktualisieren Sie zuerst an allen Arbeitsplätzen Ihre Lizenz.
Damit Sie die Funktion Workgroupmanager nutzen können, müssen Sie diese zusätzlich erworben haben. Sie erhalten daraufhin eine Aktualisierung für Ihre Lizenz/en
Führen Sie die Aktualisierung wie folgt durch: https://connect.allplan.com/de/faqid/20150618142528.html



1. Vorbereitung
Legen Sie einen der Arbeitsplätze fest, auf dem alle Projekte des Büros und der Bürostandard eingespielt werden. Dieser wird im folgenden Hauptarbeitsplatz genannt.
Im ersten Schritt werden alle Projekte auf dem Hauptarbeitsplatz zusammengeführt.

1a. Ressourcen ins Projekt kopieren
Um Probleme von Abweichungen im Bürostandard zu vermeiden, werden zunächst die Ressourcen der Projekte ins Projekt umgestellt.
Treffen Sie dazu nachfolgende Einstellung für jedes Projekt:
Allplan -> Datei -> ProjectPilot / Verwaltung -> Projekte einzeln anwählen -> rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Register Einstellungen
Stellen Sie die Pfadeinstellungen für 'Stift- und Strichdefinitionen', 'Schriftarten', 'Muster, Schraffuren, Flächenstile', 'Rundstahl- und Mattenquerschnittreihen', 'Layerstrukturen, Linienstile, Zeichnungstypen' und Attributvorschläge' gegebenenfalls von 'Büro' auf 'Projekt'um.
Die entsprechenden Elemente werden vom Bürostandard direkt in das Projekt kopiert und es ist sichergestellt, dass die Einstellungen für das betroffene Projekt gleich sind, auch wenn es auf den neuen Server mit dem neuen Bürostandard kopiert wird.

1b. Stiftfarbe (Farbe zeigt Stift)
Die Stiftfarbe für die Einstellung Farbe zeigt Stift ist benutzerbezogen und wird nicht im Projekt sondern in den Benutzereinstellungen im Benutzerordner (...\Usr) gespeichert.


2 Projekte der Nebenarbeitsplätze sichern und am Hauptarbeitsplatz einspielen
Kopieren Sie die Projekte über den Windows-Explorer auf dem Hauptarbeitsplatz in den Ordner PRJ
Falls Projektnamen doppelt vorkommen, so müssen die Projektnamen vor der Sicherung umbenannt werden.

Danach wird am Hauptarbeitsplatz die vorhandene project.dat.xml im Prj-Ordner umbenannt.
Wählen Sie nun im Allmenu -> Service -> Hotlinetools -> reorg -> Projekt-Verwaltungsdatei wieder herstellen
Es wird nun eine neue Projekt-Verwaltungsdatei (project.dat) erzeugt, die alle Projekte mit den Projektnamen enthalten sollte.

Nun ist auf dem Hauptarbeitsplatz der letzte Stand aller Projekte des Büros vorhanden.

3. Projektstandard zusammenführen
Kopieren Sie dazu auf den Nebenarbeitsplätzen im ProjectPilot die zu übernehmenden Elemente (Symbole, Makros, Listen etc.) auf den Externen Pfad, der natürlich auf ein gemeinsam nutzbaren Netzwerkordner eingestellt werden kann.
Kopieren Sie im zweiten Schritt auf dem Hauptarbeitsplatz im ProjectPilot über den Externen Pfad die zu übernehmenden Elemente in den Bürostandard.

4. Datensicherung

  • Sichern Sie nun die Projekte, den Bürostandard und die Benutzereinstellungen auf dem Hauptarbeitsplatz:
    Dies kann auch geschehen, indem Sie die Pfade ..\prj (Projekte), ..\std (Bürostandard) und ..\usr (Benutzerverzeichnis) in ein Sicherungs-Verzeichnis (z.B. Nemsic) auf der Festplatte kopieren.
  • Zusätzlich ist das ..\usr\local Verzeichnis an jedem Einzelrechner zu sichern.
  • Exportieren Sie für jeden Benutzer die Oberflächeneinstellung in eine Datei: Allplan -> Extras -> Anpassen... -> Export...


5. Deinstallation
Deinstallieren Sie nun Allplan auf allen Arbeitsplätzen.

6. Neuinstallation
Vor der Neuinstallation der gleichen Version wird auf dem zukünftigem Daten-Server ein Verzeichnis (z.B. Nemdaten) erstellt und als Nemdaten freigegeben. In diesem Verzeichnis wird ein Unterverzeichnis Allplan erstellt.

Nun erfolgt eine Neuinstallation der gleichen Version an allen Arbeitsplätzen.

Bei der Installation geben Sie folgende Installationspfade an:
Workgroupmanager:
anhaken
Programmordner:
lokal (z.B. C:\Programme\Nemetschek\Allplan)
Zentraler Dateiablageordner:
Durchsuchen -> Netzwerk... wählen
Suchen Sie das freigegebene Verzeichnis Nemdaten und wählen Sie den Ordner Allplan an.

Danach kann die Installation erfolgen.

7. Start testen, neue Benutzer anlegen und Sicherung zurückspielen
Nach erfolgreicher Installation (testen Sie einmal den Allplan-Start) werden die gesicherten Verzeichnisse ..\prj und ..\std vom Hauptarbeitsplatz in das neue Serververzeichnis ...\Nemdaten\Allplan kopiert.

Legen Sie dann als Administrator die neuen Benutzer, die mit Allplan arbeiten, an über:

Allmenu -> Workgroupmanager -> Benutzer verwalten -> Rechtsklick -> Benutzer anlegen

Unter "Benutzername" kann ein frei wählbarer Allplan-Benutzername mit bis zu 8 Zeichen Länge vergeben werden.
Unter "Windows Benutzername" muss der Benutzername angegeben werden, den der Benutzer beim Anmelden am Rechner verwendet.
Wichtig: Falls der Benutzer sich über eine Domäne am Rechner anmeldet, muss diese unter "Windows Benutzername" mit angegeben werden, z.B.: DOMÄNE\Benutzer

Unter "Benutzergruppe" kann das Administrationsrecht eingeräumt werden:
Im Dropdown-Menü muss dazu "Administrator" ausgewählt werden. Vorhandenen Benutzern kann damit auch nachträglich das Administrationsrecht vergeben werden.

Bei der Einrichtung wählen Sie bei Benutzerordner hier immer den Server.

Kopieren Sie danach über den Explorer den Inhalt des früheren lokalen Benutzerordners (…\usr\local) vom lokalen Rechner in den neuen Benutzerordner des soeben neu angelegten Benutzers. Der Benutzerordner liegt am Server unter …\Nemdaten\usr\<Benutzername>.

8. Projektverwaltungsdatei aktualisieren
Benennen Sie die Datei project.dat im Serverordner...\Nemdaten\Allplan\Net in project.alt um. Führen Sie danach folgende Schritte durch:
Allmenu -> Service -> Hotline-Tools -> reorg -> Projekt-Verwaltungsdatei wieder herstellen

9. Rechte der Benutzer für die Projekte einrichten
Starten Sie Allplan als Allplan-Administrator und vergeben Sie für die neu angelegten Benutzer die Zugriffsrechte für die Projekte über

Allplan -> Datei -> ProjectPilot / Verwaltung

Wählen Sie den Knoten Projekte und markieren Sie im rechten Fenster die gewünschten Projekte, welchen Berechtigte hinzugefügt bzw. entfernt werden sollen (STRG- bzw. Umschalt-Taste).

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Projekte und dann im Kontextmenü auf Berechtigte hinzufügen / entfernen...
Das Dialogfeld Berechtigte hinzufügen / entfernenwird eingeblendet.

Aktivieren Sie in der Liste alle Benutzer, die Sie den markierten Projekten als Berechtigte hinzufügen bzw. entfernen möchten.
Hinweis:
Die eingeblendete Benutzerliste dient nur zur Auswahl; sie stellt keine Übersicht der aktuell den Projekten zugeordneten Berechtigten dar.

Klicken Sie auf Hinzufügen bzw. Entfernen.
Die gewählten Benutzer werden dem Projekt als Berechtigte hinzugefügt bzw. entfernt. Dabei ist es unerheblich, ob bereits zugewiesene Berechtigte erneut hinzugefügt bzw. nicht zugewiesene Benutzer entfernt werden.

10. Projekt-Eigentümer für mehrere Projekte festlegen
Markieren Sie im ProjectPilot im rechten Fenster die gewünschten Projekte, für den Sie den Eigentümer festlegen wollen (STRG- bzw. Umschalt-Taste).

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Projekte und dann im Kontextmenü auf Projekteigentümer ändern...
Das Dialogfeld Eigentümer festlegenwird eingeblendet.

Aktivieren Sie in der Liste den Benutzer, den Sie als Eigentümer der markierten Projekte festlegen möchten.
Hinweis: Die eingeblendete Benutzerliste dient zur Auswahl; nur ein Benutzer kann als Eigentümer festgelegt werden

Klicken Sie auf OK.

11. Resümee

  • Nun greifen alle Arbeitsplätze auf ein gemeinsames Netzverzeichnis zu, mit dem selben Projekt-Pool und Bürostandard.
  • Bei dieser Installationsvariante können mehrere Benutzer zur gleichen Zeit auf ein Projekt zugreifen.
  • Die Ordner der Benutzer liegen normalerweise zentral am Server.
Download PDF  FAQ_DE_Ueberfuehrung_Einzelplatz_auf_Netzwerk_mit_Wo...
Version:  Allplan 2018  | Letzte Änderung: 23.09.2019
 

Frage:

Was steckt gedanklich hinter der Actionbar?


Antwort:

Das Arbeiten mit der Actionbar ist ein rollen- bzw. aufgaben- wie auch kontextorientiertes Arbeiten. Befehle sind grundsätzlich so gruppiert wie sie aus Sicht von Allplan logisch zusammengehören. Lange Mauswege und das ständige wechseln zwischen Modulen innerhalb einer Aufgabe wird hier deutlich reduziert. Beispielsweise sind in der Aufgabe Rohbau alle nötigen Befehle enthalten, so dass kein Modulwechsel vollzogen werden muss. Erste Hinweise zur Actionbar und deren Bedienung kann man dem Onboarding (ALT-> ? -> Onboarding) entnehmen.

Wenn Sie die Actionbar das erste Mal benutzen, so sind alle Aufgabenbereiche zusammengeklappt. Mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Aufgabenbereich wird der Inhalt aufgeteilt dargestellt. Die Aufteilung innerhalb eines Aufgabenbereichs ist in der Regel wie folgt aufgebaut: Erzeugen -> Erzeugen im Kontext -> Modifizieren im Kontext. Detaillierte Informationen zum Aufbau der Actionbar findet man auch im Neues in dieser Version (ALT -> ? -> Neues in dieser Version -> Usability).




Die Aufgabenbereiche unterscheiden sich hier noch grafisch anhand der Farbe: blau beinhaltet die jeweiligen Funktionen der Aufgabe. Hellblau ist der Schnellzugriff, der eine Zusammenstellung von Befehlen aus anderen Aufgaben darstellt, die stellenweise auch in der aktuellen Aufgabe Verwendung finden. Grau sind die fixen, übergreifenden Aufgabenbereiche die überall zur Verfügung stehen. Befehle die jeweils direkt auf ein Objekt anzuwenden sind, sind über das Kontextmenü des Objekts aufrufbar.
Falls in der von Allplan zusammengestellten Actionbar Befehle fehlen oder vielleicht zu viele enthalten sind, so kann man dies einfach selbst über den Actionbar-Konfigurator modifizieren. Über das Zahnrad-Symbol in der Actionbar (oben-rechts) kann dieser gestartet werden. Vorlage auswählen (empfohlen: Vorlage [Standard]) und auf Erstellen drücken. Nun können hier ganze Aufgabenbereiche oder einzelne Funktionen über Drag & Drop integriert, oder aus der Vorschau entfernt werden. Nach dem Speichern kann diese Konfiguration über Favorit laden in der Actionbar geladen werden.

Einstellungen die zuvor über die Symbolleiste Format getätigt wurden, sind jetzt in der Eigenschaften-Palette veränderbar. Die Eigenschaften-Palette hat in der Actionbar-Konfiguration zwei Aufgaben. Zum einen löst sie die Format-Symbolleiste ab, zum anderen bleibt das Darstellen und Modifizieren von Objektinformationen erhalten.

Hinweis:

Das Einblenden der bekannten Menüleiste (Datei, Bearbeiten, Ansicht…) kann in der Actionbar-Konfiguration über das Drücken der ALT-Taste temporär erreicht werden.

Tipp:

Ein Video mit diesen und weiteren Erklärungen finden Sie unter:
https://youtu.be/VJjoxH7uM_I


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in Ihrer Hilfe (F1).

Download PDF  FAQ_DE_Einfuehrung_zur_Actionbar.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018  | Letzte Änderung: 30.09.2020
 

Frage:

Kann man den Planfensterrahmen am Bildschirm, für ´Fensterinhalt drucken´ und die Planausgabe aus dem Planlayout ausschalten?


Antwort:

Am Bildschirm kann (über Ansicht -> Bildschirmdarstellung1) der Planelement- /Planfensterrahmen ausgeschaltet werden.
Diese Einstellung gelten auch für Fensterinhalt drucken.

Bei der Planausgabe kann der Planfensterrahmen separat ausgeschaltet werden (Erzeugen -> Planlayout -> Pläne ausgeben1 -> Register Drucker
-> Feld &apos;Auszugebende Elemente&apos; -> Einstellen -> Planfenster-Rahmen deaktivieren).


Hinweis:

Falls die Option Planfensterrahmen nicht verfügbar ist wechseln Sie im Allplan-Fenster rechts unten in der Navigationsleiste von der Druckansicht auf die Entwurfsansicht.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Planfenster-Rahmen_ausblenden.pdf
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 11.07.2016
 

Frage:

Wie kann am NemSLock-Lizenzserver eine Lizenz für einen Rechner ausgecheckt werden, der sich nicht im Netzwerk befindet ?



Antwort:

Diese Variante kann verwendet werden, wenn der Rechner keine direkte Netzwerkverbindung zum NemSLock Server hat und nicht mit diesem verbunden ist.

Voraussetzung

Wenn Sie mit Benutzern in der NemSLock Serverkonsole arbeiten, müssen den Benutzern, die Lizenzen auschecken sollen, das Recht erteilt werden, dies zu dürfen.
Bei älteren Lizenzserverständen: Haben Sie keine Benutzer angelegt müssen Sie keine Änderungen vornehmen.
Bei Lizenzserverstand ab V2013: Haben Sie keine individuellen Benutzer angelegt, dann haben Sie nur den Benutzer ALL, dieser ist standardmäßig so angelegt, dass keine Lizenzen importiert werden dürfen. Ändern Sie diese Einstellung, oder legen Sie zusätzlich den Benutzer neu an der importieren darf.

Diese Einstellung ist am Server zu ändern. NemSLock 2006 Server Konsole -> Benutzer. Um einen bestehenden Benutzer zu bearbeiten, markieren Sie diesen in der Liste und klicken auf Angaben ändern. Ein Dialogfeld erscheint, das Änderungen erlaubt. Alternativ können Sie den Bearbeiten-Dialog auch durch Doppelklick auf den Benutzernamen in der Liste öffnen.
Bei älteren Lizenzserverständen: Setzen Sie den Haken bei &apos;Importieren von Lizenzen vom Server erlauben&apos;
Bei Lizenzserverstand ab V2013: Setzen Sie den Haken bei &apos;Benutzer darf Serverlizenzen ausleihen&apos;


Am Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver: Computer ID Datei erzeugen

Damit Sie über einen Netzwerkrechner eine Serverlizenz für einen Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver
erstellen können, müssen Sie zunächst die Computer ID des Rechners der kein Verbindung zum Lizenzserver hat erstellen und in eine Datei speichern.
Hinweis: Die Computer-ID-Datei ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners bis zu zwei Änderungen durchgeführt
werden. Nach mehr als zwei Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss
eine neue Computer ID Datei erzeugt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische Computer ID:

  • Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  • Wählen Sie unten "Server", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.
  • Klicken Sie nun im unteren Bereich der Lizenzverwaltung auf Drittrechner Lizenz -> Kein Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  • Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  • Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  • Klicken Sie auf Fertigstellen.


An einem Rechner mit Verbindung zum Lizenzserver eine Lizenz auschecken

  • Öffnen Sie die Lizenzverwaltung am Client über Start -> Alle Programme -> Nemetschek -> NemSLock 2006 -> Lizenzverwaltung
  • Wählen Sie im unteren Bereich der Lizenzverwaltung die gewünschte Server Lizenz
  • Klicken Sie auf Drittrechner Lizenz -> Dieser Rechner hat Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  • Stellen Sie ein, für wie viele Tage die Lizenz ausgecheckt werden soll und klicken Sie auf Lizenzdatei für Drittrechner aus Serverlizenzen erstellen. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  • Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  • Das Dialogfeld In Datei importieren wird eingeblendet. (Wenn die Datei in einem anderen Pfad abgespeichert werden soll dann klicken Sie auf Suchen...). Klicken Sie auf Fertigstellen. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NSVCheckout erzeugt.

Damit sind die gewählten Lizenzen nicht mehr im Netzwerk vorhanden. Nach Ablauf der Zeitbegrenzung sind die Lizenzen automatisch wieder am NemSLock Server verfügbar.


Am Rechner ohne Verbindung zum Lizenzserver die Lizenz einchecken

  • Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  • Wählen Sie unten "Server", falls das Fenster für die Verbindung zum Lizenzserver ausgeblendet sein sollte. Am besten arretieren Sie das untere Fenster durch klicken auf das Reißnagel-Symbol.
  • Klicken Sie nun im unteren Bereich der Lizenzverwaltung auf Drittrechner Lizenz -> Kein Zugriff auf Lizenzserver. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet. Aktivieren Sie die Option Lizenz (für Drittrechner) importieren. Das Dialogfeld Import aus Datei wird eingeblendet
  • Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  • Klicken Sie auf Fertigstellen und bestätigen Sie mit Ok.




Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Falls vor Ablauf der Zeitbegrenzung die Lizenz(en) am NemSLock Server wieder verfügbar sein sollen, können diese auch vorzeitig wieder zurückgegeben werden.

Download PDF  FAQ_DE_NemSLock-Lizenzserver_-_Lizenz_fuer_Drittrech...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
 

Frage:

Sie möchten das Programm auf einem anderen Rechner nutzen. Wie übertragen Sie die NemSLock-Lizenz?



Information:

Mit der Funktion "Exportieren/Importieren - Lizenztransfer" können Sie eine Allplan Lizenz vom registrierten Rechner temporär auf einen anderen Rechner übertragen, z.B. um für einen Außentermin die auf den Bürorechner registrierte Lizenz auf dem Laptop zu nutzen.
Die Lizenzübertragung findet immer zwischen zwei genau bezeichneten Rechnern statt. Beim Exportieren der Lizenz vom Quellrechner aus muss exakt spezifiziert werden, auf welchen Zielrechner die Lizenz übertragen werden soll. Auf dem Quellrechner muss sich eine registrierte und freigeschaltete Version von Allplan befinden. Auf dem Zielrechner muss Allplan zumindest als Trial-Version installiert sein. Die Trial-Version kann auch bereits abgelaufen sein.



Hinweis:

Lizenz temporär übertragen sollte nicht verwendet werden, wenn Sie einen neuen Rechner erworben haben und das Programm künftig dauerhaft auf dem neuen Rechner verwenden möchten. Der temporäre Lizenztransfer ist auf 30 Tage begrenzt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Hilfe.


Antwort:

Öffnen Sie Allmenu -> Dienstprogramme -> Lizenz-> Lizenzverwaltung (NemSLock)

Wählen Sie den Befehl Exportieren/Importieren - Lizenztransfer

Sie können nun zwischen "Direkter Transfer im Netzwerk" und "Indirekter Transfer per Transferdatei" wählen. Für den direkten Transfer ist es zwingend nötig, dass Quell- und Zielrechner über ein Netzwerk verbunden sind. Im Gegensatz zum indirekten Transfer ermöglicht der direkte Transfer auch den Lizenztausch.


A. Direkten Lizenztransfer durchführen

Zielrechner für Lizenzimport vorbereiten

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Lizenzdatei auf dem Quellrechner für den Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz exportieren. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Zielrechners ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens wieder auf dem Quellrechner verfügbar sein soll. Dies passiert nach Ablauf dieser Zeitspanne automatisch.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

Vorgang am Quellrechner:

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.


Vorgang am Zielrechner:

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben. Das Dialogfeld Lizenz zurückgeben wird eingeblendet.
  5. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des Rechners ein, an den die Lizenz zurückgegeben werden soll, und klicken Sie auf Rückgabe. Sie erhalten eine Meldung über den erfolgreichen Export der Lizenz zum Zielrechner.
  6. Bestätigen Sie an beiden Rechnern mit Ok.



B. Online Lizenztausch durchführen

Entscheiden Sie, von welchem Rechner der Lizenztausch gesteuert werden soll (Master) bzw. welcher Rechner der untergeordnete sein soll (Slave).

Nebenrechner (Slave) für Lizenztausch vorbereiten

  1. Starten Sie an einem Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Slave. Im Dialog wird nun der Computername und die IP-Adresse angezeigt. Eine dieser Angaben benötigen Sie am Quellrechner, um den Online Transfer zu starten.
  5. Klicken Sie auf Empfang.



Lizenzen am Hauptrechner (Master) tauschen

  1. Starten Sie an dem anderen Rechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen tauschen -> Master. Geben Sie nun den Computername oder die IP-Adresse des Slaves ein. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  5. Klicken Sie auf Fertig stellen.


Lizenzen vor Ablauf der Exportdauer zurück tauschen

  1. Starten Sie am Slave die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung. (bei Windows 8: Rechtsklick auf Start (neuer Windows Knopf)->Suchen "Lizenzverwaltung")
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  4. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Slave -> Empfang.
  5. Starten Sie am Master die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  6. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren - Lizenztransfer. Das Dialogfeld Lizenztransfer Assistent wird eingeblendet.
  7. Wählen Sie Direkter Transfer im Netzwerk.
  8. Wählen Sie die Option Lizenzen zurück tauschen -> Master. Überprüfen Sie, ob der vorgeschlagene Computername oder die IP-Adresse des Slaves stimmt.
  9. Klicken Sie auf Zurück tauschen.



C. Offline Lizenztransfer durchführen


Rechner-ID auf Zielrechner erzeugen

Am Zielrechner muss als Vorbereitung einmalig eine rechnerspezifische ID erzeugt werden. Die Computer ID ist gültig, so lange an der Hardware des Rechners keine Änderungen durchgeführt werden. Nach Hardwareänderungen (z.B. neue/zusätzliche Festplatte, neues DVD/CD Laufwerk o.ä.) muss eine neue Computer ID erstellt werden.

So erzeugen Sie eine rechnerspezifische ID:

  1. Starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Computer ID erzeugen.
  4. Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie einen Pfad aus, in welchem die Computer ID gespeichert werden soll.
  5. Klicken Sie auf Fertigstellen.


Hinweis:

Der Zielordner muss bereits vorhanden sein. Im Zielordner wird die rechnerspezifische Datei RECHNERNAME.nslid erzeugt.
Wenn Quellrechner und Zielrechner in einem Netzwerk verbunden sind, dann können Sie Quell- und Zielpfad über Netz einstellen; ein Austausch über Datenträger oder E-Mail entfällt.

Lizenzdatei für Zielrechner exportieren

  1. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz exportieren. Das Dialogfeld Computer ID einlesen wird eingeblendet.
  4. Um die Lizenz für einen spezifischen Zielrechner zu exportieren gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf Suchen..., und wählen Sie die Computer ID des Zielrechners (Zielrechnername.nslid) aus und bestätigen Sie mit Öffnen. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Unter Zeitbegrenzung geben Sie ein, nach wie vielen Tagen die Lizenzdatei spätestens auf den Quellrechner zurück fällt.
  6. Klicken Sie auf Lizenztransferdatei erzeugen und bestätigen Sie mit OK. Für den Zielrechner wird eine Datei Zielrechnername_Datum_Uhrzeit.NslTransfer erzeugt.


Sofort nach dem Exportieren der Lizenz kann Allplan auf dem Quellrechner nicht mehr gestartet werden.

Lizenzdatei auf Zielrechner importieren

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie oben auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Aktivieren Sie die Option Lizenz (re-)importieren. Klicken Sie auf Suchen und wählen die zu importierende Lizenzdatei aus. Bestätigen Sie mit Öffnen.
  4. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.



Hinweis:

Jede Lizenzdatei kann nur genau einmal importiert werden. Aus diesem Grund wird der Datei nach dem Import ein "used_" im Dateinamen vorangestellt.

Lizenzdatei vor Ablauf der Exportdauer an den Quellrechner zurückgeben

  1. Starten Sie am Zielrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  2. Klicken Sie unten auf Exportieren/Importieren -> Indirekter Transfer per Transferdatei. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  3. Wählen Sie die Option Lizenz zurückgeben.
  4. Wählen Sie über Suchen den Pfad aus, in den die zurückzugebende Lizenzdatei abgespeichert werden soll und bestätigen mit Ok.
  5. Klicken Sie auf Rückgabe und bestätigen mit Ok.
  6. Starten Sie am Quellrechner die Nemetschek Lizenzverwaltung über Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung.
  7. Wählen Sie die Registerkarte Nemetschek Softlock Lizenzverwaltung. Klicken Sie unten auf Lizenz temporär übertragen -> Offline Transfer. Das Dialogfeld Offline Lizenztransfer wird eingeblendet.
  8. Wählen Sie die Option Lizenz (re-)importieren.
  9. Wählen Sie über Suchen die entsprechende Lizenzdatei aus und bestätigen Sie mit Öffnen.
  10. Klicken Sie auf Import und bestätigen Sie mit Ok.
Download PDF  FAQ_DE_Temporaerer_NemSLock-Lizenztransfer_(ausfuehr...
Version:  Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.05.2019
 

Frage:

Allplan wurde mit der vorläufigen Softlock-Lizenz ("Kundennummer_Arbeitsplatz_psd.nslock") installiert, der Status wird in der Lizenzverwaltung als "Trial" angezeigt.
Wie kann diese Lizenz registriert (freigeschaltet) werden?



Antwort:

In der Softlockverwaltung wird eine Registrierungsanfrage erstellt und per E-Mail an den Registrierautomaten unter register@nemetschek.de geschickt.
Nachdem die finale Lizenzdatei, die als Antwort zurückkommt, eingespielt wird, ist die Lizenz freigeschaltet.
Nachfolgend werden die dafür notwendigen einzelnen Schritte beschrieben.



Hinweise:

  • Mit der vorläufigen Lizenz kann Allplan im Trial-Status (üblicherweise 30 Tage) gestartet werden. Sie können mit dem Programm uneingeschränkt arbeiten.
    Nach Ablauf des Trial-Zeitraums können Sie Allplan nur noch als Viewer starten, jedoch noch immer die endgültige Lizenz anfordern und einspielen.
  • Falls Sie Windows Vista einsetzen, dann starten Sie die Nemetschek Lizenzverwaltung immer als Administrator über
    Starten (rundes Windowssymbol links unten) -> Alle Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 -> Lizenzverwaltung
    Klicken Sie auf den Eintrag "Lizenzverwaltung" mit der rechten Maustaste und wählen im Kontextmenü "Als Administrator ausführen".




Vorgang:

1. So fordern Sie eine für Ihren Rechner registrierte Lizenz an

  1. Klicken Sie in der Windows Taskleiste auf Start - (Alle) Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung. (oder Allmenu->Dienstprogramme->Lizenz->Lizenzverwaltung (Nemslock)

    Bei Windows Vista starten Sie die Lizenzverwaltung immer als Administrator, über Starten - Alle Programme - Nemetschek - Nemetschek Softlock 2006 - Lizenzverwaltung.
    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lizenzverwaltung und dann im Kontextmenü auf Als Administrator ausführen.
  2. Markieren Sie den Arbeitsplatz, der registriert werden soll, mit dem blauen Balken.

    Hinweis: Sie können nur Arbeitsplätze registrieren, die Sie erworben haben. Wenn hier nur Arbeitsplätze mit Nummern zwischen 90 und 99 angeboten werden (= Trial-Lizenzen mit begrenzter Laufzeit), dann spielen Sie erst die zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz für den Arbeitsplatz ein.
  3. Klicken Sie oben auf Lizenzanforderung.

    Der Assistent Lizenzanforderung wird gestartet. Der Dialog Willkommen zur Registrierungsanfrage informiert Sie über das Vorgehen.
  4. Klicken Sie auf Weiter >.
    Das Dialogfeld Kundendaten wird eingeblendet.

    Hinweis: Für das Editieren der Kundendaten sind Administratorrechte erforderlich. Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Brechen Sie NemSLock Lizenzverwaltung ab und starten Sie erneut über das Kontextmenü mit der Option Als Administrator ausführen.
  5. Geben Sie die Kennnummern und Daten für Ihr Büro ein:

    - Wenn bei Client ID 00000000 (achtmal die Ziffer Null) und bei CD-Key FFFFFFFF (achtmal in Großbuchstaben) eingetragen ist, dann haben Sie bei der Installation des Nemetschek Programms die Option Trial-Lizenz mit begrenzter Laufzeit gewählt.
    Spielen Sie erst die zum Arbeitsplatz passende zeitlich begrenzte personalisierte Lizenz ein, bevor Sie die Registrierungsanfrage erstellen.

    - Wenn Client ID und CD-Key anderweitig nicht mit den Nummern auf dem Lieferschein übereinstimmen (z.B. Tippfehler, Groß-/Klein-Schreibung nicht beachtet o.ä.), dann tragen Sie Client ID und CD Key von Hand ein.

    - Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

    Achten Sie insbesondere auf die korrekte E-Mail-Adresse, denn registrierte Lizenzen und Rückantworten auf Lizenz-Statusabfragen werden an die hier angegebene Adresse geschickt.

    Hinweis: Prüfen Sie die Einträge bei Client ID (Kundennummer) und CD-Key und vergleichen Sie die Angaben mit den Nummern auf Ihrem Lieferschein von Nemetschek. Für den CD-Key werden normalerweise nur die Ziffern 0-9 und die Buchstaben A-F in Großbuchstaben verwendet.

    Tipp: Die Schlüsselnummern sind auch in der zeitlich begrenzten personalisierten Lizenzdatei (*_psd.nslock) enthalten. Wenn Sie die Lizenzdatei in einem Editor öffnen und zum Infoblock am Ende der Datei scrollen, dann können Sie die Schlüsselnummern hinter KUNDE und CDKEY in die Zwischenablage kopieren und in die Eingabefelder einfügen.
  6. Klicken Sie auf Weiter >.
  7. Wählen Sie Programm, Version und Arbeitsplatz aus, und klicken Sie auf Weiter >.

    Hinweis: Bei ungültiger Client ID (z.B. bei einer Trial-Lizenz) können Sie den Dialog nicht mit OK bestätigen; eine entsprechende Meldung wird eingeblendet.
  8. Legen Sie fest, wie Sie die Registrierungsdatei versenden möchten, und klicken Sie auf Weiter >.

    E-Mail-Programm starten ...
    Die Registrierungsdatei register.txt wird erstellt und gespeichert. Dann wird Ihr Standard E-Mail-Programm geöffnet. Die Registrierungsdatei wird automatisch an die E-Mail angehängt, und als Adresse wird register (please no spam) @ (please no spam) nemetschek.de eingetragen.

    Registrierungsdatei speichern ...
    Die Registrierungsdatei "register.txt" wird erstellt und gespeichert. Dann wird der Windows Explorer gestartet und der Ordner geöffnet, in welchem die Registrierungsdatei gespeichert wurde. Nun können Sie alle Möglichkeiten des Windows Explorer nutzen, die Registrierungsdatei z.B. an eine E-Mail anhängen, über Netz an einen Rechner mit Internetanschluss kopieren usw.

    Gleichzeitig erhalten Sie eine Übersicht der Daten, mit welchen die Registrierungsdatei erstellt wurde.
  9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
  10. Beenden Sie NemSLock Lizenzverwaltung mit Schließen.


Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie eine E-Mail von Nemetschek. Diese Nachricht informiert Sie über den Verlauf der Registrierung und enthält im Standardfall die registrierte Lizenzdatei.

Hinweis: Die registrierte Lizenzdatei wird von einem automatisierten Bearbeitungssystem generiert. Zusatzinformationen oder Vermerke in den eingehenden E-Mails werden im Zuge von Registrierungen nicht gelesen. Bitte senden Sie solche Informationen direkt an Ihren Ansprechpartner bei Nemetschek.



2. Lizenzdatei einspielen

Kurz nachdem die Registrierungsanfrage gemäß Punkt 1 an register@nemetschek.de geschickt wurde, wird die finale Lizenzdatei an die zuvor angegebene E-Mail-Adresse versandt.
Diese wird wie folgt eingespielt.

  • Speichern Sie zunächst die Lizenzdatei auf die Festplatte oder einen von Ihnen gewählten Ort.
    Falls die Lizenz als Zip-Datei gepackt ist, entpacken Sie die Datei bitte.
  • Spielen Sie danach die Lizenz durch Doppelklick auf die Lizenzdatei ("Kundennummer_Arbeitsplatz.nslock") ein.
    Der Dialog mit "Lizenzdatei einspielen" wird bestätigt.
  • Alternativ kann die Lizenzdatei auch in der Lizenzverwaltung (Start -> (Alle) Programme -> Nemetschek -> Nemetschek SoftLock 2006 ->Lizenzverwaltung) eingespielt werden.
    In der Nemetschek SoftLock Lizenzverwaltung wird dazu oben auf "Lizenz einspielen" geklickt und die Lizenz über "Suchen..." ausgewählt.
    Über "Fertigstellen" wird der Einspielvorgang beendet.


Hinweis:

Auf einem Rechner sollten nicht mehrere Arbeitsplatz-Lizenzdateien registriert werden, da dabei die Arbeitsplätze miteinander "verbunden werden". Sie lassen sich nicht mehr ohne Hilfe des Supports trennen und an andere Rechner übertragen

Download PDF  FAQ_DE_Nemetschek_Softlock_-_Erste_Schritte_nach_Lie...
Version:  Allplan 2018  | Letzte Änderung: 16.12.2020
 

Frage:

In diesem FAQ informieren wir Sie über einige Änderungen in der Actionbar, die im Hotfix 2018-1-1 vorgenommen wurden. So wurde z.B. der Konfigurator neu gestaltet und erweitert.
Eine grundlegende Beschreibung zur Oberfläche und zur Bedienung der Actionbar inkl. Video finden Sie im FAQ Einführung zur Actionbar.

Antwort:

1. Selbst erstellte Actionbar Vorlagen aus Allplan 2018-1 und früher verwenden:

a) Während des Updates geladene Actionbar:
Wenn während des Updates auf Allplan 2018-1-1 eine selbst erstellte Actionbar Vorlage geladen war, dann wird diese im Regelfall nach dem Update eingeblendet. Hierbei wird sowohl der variable als auch der fixe Bereich übernommen.

b) Während des Updates nicht geladene Actionbar:
Selbst erstellte Vorlagen, die während des Updates auf Allplan 2018-1-1 nicht geladen waren, sind im Allplan Benutzerordner (Allmenu -> Service -> Windows Explorer -> eigene CAD-Dokumente (USR) ) unter ...\Actionbar im XML Format gespeichert.
Sie können diese im Actionbar-Konfigurator -> Registerkarte "Rollen verwalten" –> Bereich "Rollen importieren" mit "Datei öffnen" laden. Die gewünschten Rollen können dann per Drag & Drop in den Bereich 'Meine Rollen' gezogen und importiert werden. Hierbei werden nur die variablen Bereiche berücksichtigt.

Alternativ, v.a. wenn Sie sowohl die variablen als auch die fixen Bereiche einlesen wollen, kann man den xml-Favoriten aus obigen Benutzerordner kopieren, in "configuration.actb" umbenennen und in den ...\Usr\Local\Actionbar bzw. bei Workgroupinstallation in den ...\Usr_Username_\Actionbar kopieren. Starten Sie Allplan anschließend neu.
(Tipp: Wird noch immer die vorhergehende Konfiguration angezeigt, den Actionbar Konfigurator bitte einmal starten und auf Abbrechen (nicht Speichern!) drücken, dann wird das Laden der Konfiguration nochmals angestoßen).


2. "Favorit laden" in V2018-1-1:
Die Auswahl einer Actionbar Konfiguration als Favorit ist entfallen, so dass auch das "Favorit laden"-Symbol nicht mehr vorhanden ist.
In V2018-1-1 kann man stattdessen im Actionbar-Konfigurator nun die Datei laden und dann alle Rollen oder auch nur einige Rollen in Allplan übernehmen. Sie erstellen und bearbeiten nun Rollen, Sie gestalten und speichern nicht mehr eine komplette Actionbar.

Gehen Sie zum Laden Ihrer alten xml-Datei nun in den Actionbar-Konfigurator .
Hier können Sie die abgespeicherten xml-Dateien wieder laden über Registerkarte "Rollen verwalten" – Bereich "Rollen importieren" mit "Datei öffnen" (hierbei wird der varibale Bereich berücksichtigt):



Anschließend können Sie alle oder einzelne Rollen aus dieser Datei unter "Rollen importieren" per Drag&Drop nach links unter "Meine Rollen" ziehen.
Nicht benötigte (evtl. auch doppelte Rollen) auf der linken Seite können Sie via Kontextmenü löschen.
Mittels Drag& Drop können Sie auch die Reihenfolge unter "Meine Rollen" ändern.


3. Nachfolgend noch einige generelle Hinweise:

Auf der Registerkarte Konfigurieren wird im Bereich 'Aufgaben konfigurieren' die Vorschau eingeblendet.

  • Im Bereich 'Aufgabenbereiche' finden Sie alle Aufgabenbereiche in alphabetischer Reihenfolge. Auch die Plugins können gewählt werden.
  • Alle Funktionsgruppen und Funktionen eines markierten Aufgabenbereichs werden im Bereich 'Funktionen' eingeblendet.
  • Mit Drag & Drop fügen Sie Aufgabenbereiche, Funktionsgruppen oder einzelne Funktionen in die Vorschau ein.
  • Um Aufgabenbereiche, Funktionsgruppen oder einzelne Funktionen aus einer Rolle zu entfernen, ziehen Sie diese per Drag & Drop aus der Vorschau im Bereich 'Aufgaben konfigurieren' und lassen sie innerhalb des Dialogfeldes fallen; als Zeichen für das Löschen wird ein Papierkorb-Symbol eingeblendet.
  • Änderungen in den festen (grauen) Bereichen wirken sich auf alle Rollen aus, Änderungen in den variablen (blauen) Bereichen gelten nur für die aktuell gewählte Rolle.
  • Durch Klicken der rechten Maustaste können Sie Trennstriche einfügen.
  • Mit Doppelklick auf eine Bezeichnung können Sie diese umbenennen.
  • Klicken Sie abschließend auf 'Speichern', um Ihre Änderungen zu sichern.
  • Nun können Sie die neu konfigurierte Rolle in der Actionbar auswählen.


Auf der Registerkarte 'Rollen verwalten' exportieren Sie gespeicherte Rollen oder lesen Rollen ein.

  • Mit der Schaltfläche 'Exportieren' speichern Sie eine oder mehrere markierte Rollen (Bereich 'Meine Rollen') als Konfigurationsdatei im Format *.ACTB.
  • Mit der Schaltfläche 'Löschen' entfernen Sie die markierte Rolle (Bereich 'Meine Rollen').
  • Mit der Schaltfläche 'Datei öffnen' (Bereich 'Rollen importieren') lesen Sie eine Konfigurationsdatei (*.ACTB; Actionbar_*.XML) mit allen enthaltenen Rollen ein.
  • Im Bereich 'Meine Rollen' können Sie die Reihenfolge der Rollen durch Drag & Drop ändern.
  • Wenn Sie in den Bereichen 'Meine Rollen' oder 'Rollen importieren' eine Rolle markieren, dann wird diese oben in der Vorschau dargestellt.
  • Um die importierte Rolle zu verwenden, ziehen sie diese aus dem Bereich 'Rollen importieren' in den Bereich 'Meine Rollen'. Klicken Sie anschließend auf 'Speichern'. Schließen Sie den Actionbar Konfigurator, und wählen Sie die importierte Rolle in Ihrer Actionbar. Wenn Sie statt zu speichern in die Registerkarte 'Konfigurieren' wechseln, können Sie die importierte Rolle modifizieren.


Wichtig! Mit 'Konfiguration zurücksetzen' auf der Registerkarte 'Rollen verwalten' machen Sie alle Änderungen rückgängig und stellen den Auslieferungszustand von Allplan wieder her.
Falls Sie selbst konfigurierte Rollen nach dem Zurücksetzen wieder nutzen möchten, sollten Sie diese vor dem Zurücksetzen im Bereich 'Meine Rollen' markieren und mit 'Exportieren' speichern. Nach erneutem Importieren können Sie Ihre selbst konfigurierten Rollen wieder nutzen.



Hinweis:

Tipp: Die ausführlichen Informationen zur Änderung der Actionbar finden Sie unter https://www.allplan.com/de/system/releasenotes/allplan-2018-1-1/

Download PDF  FAQ_DE_Actionbar_2018-1-1.pdf
Version:  Allplan 2021 / Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 16.10.2020
 

Symptome:

Die Zeichnungs- und Teilbildanwahl erscheint nicht oder

  • das Springen auf bestimmte Teilbilder per Tastatureingabe der Nummer ist nicht möglich
  • das Teilbildanwahl-Fenster wird unvollständig dargestellt
  • der OK-Button ist nicht vorhanden
  • das Einblenden des zweiten Teilbildfensters ist nicht möglich


Wie können oben genannte Erscheinungen beseitigt werden?



Lösung:

Nach Klick auf das Icon "Projektbezogen öffnen" bei gleichzeitig gedrückter Umschalttaste ("Hoch"-Taste) erscheint die Frage
Möchten Sie die Einstellungen des Dialogs "Projektbezogen öffnen" auf den Standard zurücksetzen?,
welche mit Ja zu beantworten ist.

Download PDF  FAQ_DE_Das_Teilbildanwahl-Fenster_erscheint_nicht_od...
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