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Version:  Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014 / Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 08.03.2019
4 Benutzer fanden diese FAQ hilfreich

Allgemeine Grafikkartenvoraussetzungen für Allplan

Eine Grafikkarte mit mindestens 2 GB, die kompatibel mit Open GL 4.2 und DirectX10 (chipbezogen) ist, ist Voraussetzung, um die Möglichkeiten der Hardwarebeschleunigung voll ausnutzen zu können. Das Betriebssystem Windows 10 unterstützt zwar systembedingt kein DirectX 10, Allplan braucht jedoch nur die chipbezogene Unterstützung der Grafikkarte, um die Grafikbibliothek zu verwalten. In 2D sowie im Visualisierungsfenster wird OpenGL 4.2 verwendet. Diese Änderungen basieren auf der neuesten Technologie für graphische Darstellung. Eine leistungsfähige Grafikkarte und die entsprechenden Treiber sind daher unerlässlich.

Weiterführende Informationen über Spezifikationen von Grafikkarten finden Sie unter:

http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_AMD_graphics_processing_units
http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_NVIDIA_graphics_processing_units#Quadro


Professionelle Grafikkarten im Vergleich zu Consumer-Level Karte

Die Grafikkartenhersteller bieten normalerweise verschiedene Produktlinien für die Zielgruppen „Computerspieler - Consumer-Level Karte“ und „professionelle Anwender – professionelle Grafikkarten“ an. Während sich die Hardware dieser beiden Karten kaum unterscheidet, gibt es größere Unterschiede bei der Firmware und dem Treiber. Consumer-Level Karte (wie z.B. NVidia GeForce und AMD Radeon) bieten optimale Bedingungen für 3D-Spiele und sind technologisch auf DirectX10 ausgelegt, denn hier ist die Geschwindigkeit wichtiger als die Bildqualität.
Ein typisches 3D-Modell in einem Spiel enthält eine geringe Anzahl an Polygonen mit Texturen, während bei CAD-Anwendungen die Anzahl der Polygone wesentlich höher ist und die Bildqualität von Drahtmodellen oder schattierten Modellen eine größere Rolle spielt als die Bewegungsgeschwindigkeit. Ebenso ist die Speicherausnutzung von Profigrafikkarten für das Arbeiten mit mehreren Fenstern optimiert, während dies bei Computerspielen irrelevant ist.
Ein weiterer wichtiger Unterschied dieser beiden Produktlinien besteht in deren Auslieferung, Gewährleistung und Support. Professionelle Karten (wie z.B. NVidia Quadro und AMD/Fire PRO & Radeon Pro) werden gemäß den Empfehlungen des Chipherstellers hergestellt. Sie können daher sicher sein, dass der vom Chiphersteller gelieferte Treiber (z.B. NVidia oder AMD) immer zu Ihrer Karte passt.
Die Hersteller von Consumer-Level Karte (wie z.B. ASUS, Sapphire, Gigabyte, PNY, usw.) müssen sich nicht an die Empfehlungen des Chipherstellers halten. Deswegen kann es durchaus sein, dass deren Treiber nicht mit dem vom Chiphersteller empfohlenen Treiber kompatibel sind. Ebenso sind die Produktzyklen bei Consumer-Level Karte viel kürzer, in der Regel 6 Monate bis maximal 1 Jahr, und auch die Gewährleistung dafür beträgt maximal nur 1 Jahr.


Bespiel: AMD/ATI im Vergleich

Consumer-Level Karte
Professionelle Grafikkarten /Workstation
Produkte
Radeon
FireMV
FirePro/Radeon Pro
Mobility FirePro/RadeonPro
Märkte
  • Privatkunden Desktop- und Notebooksysteme
  • Corporate Desktop-Systeme
  • Corporate CAD and DCC Desktop- und Notebook systeme
Anwendungen
  • Home/Office Publishing, Produktivität, Multimedia, Spiele, Internet
  • Finanz, Abfertigung, Logistik, Flughafen Informationsdisplays
  • CAD/CAM/CAE, AEC, DCC, GIS, MI, Visual Simulation, Scientific Research/Imaging
Zertifizierung
  • WHQL-Zertifizierung
  • Industrieanwendungen
  • WHQL-Zertifizierung
  • Professionelle 3D-Anwendungen
  • WHQL-Zertifizierung
Betriebs-
systeme
  • Windows 7
  • Windows 10
  • Windows 7, 10, Windows Server 2012/2016
  • Linux
Treiber
  • Optimiert für DirectX
  • Basis Open GL
  • Optimiert und abgestimmt für DirectX
  • Optimiertes und erweitertes Open GL
Lebenszyklus
  • Durchschnittlich 1 Jahr lieferbar
  • Durchschnittlich 2-3 Jahre lieferbar
Support
  • Basis Privatkundensupport
  • Direkter Zugriff auf dedizierte Unterstützung von an Workstations ausgebildeten Technikern
Gewähr-
leistung
  • 1 Jahr
  • 3 Jahre mit erweitertem Bauteilersatz



Professionelle Grafikkarten gegen Consumer-Level Karte

Professionelle Grafikkarten unterscheiden sich erheblich von den Consumer-Level Karte für Privatanwender, insbesondere in Bezug auf bestimmte Marktsegmente mit besonderen Anforderungen:

· Umfangreiche Anwendungstests und Zertifizierungen mit den CAD-Herstellern

· Optimierte und erweiterte API-Unterstützung und Weiterentwicklungen

· Längere Produktlebenszyklen und –Verfügbarkeit

· Direkter Produktsupport

· Längere Produktgewährleistung



In Zusammenarbeit mit Nvidia und AMD testet und zertifiziert die Nemetschek Allplan GmbH die Grafikkartentreiber für die Baureihen NVidia Quadro und AMD Fire Pro & Radeon Pro. Diese Produktlinien werden von der Nemetschek Allplan GmbH getestet, zertifiziert und für Allplan empfohlen.

Weiterführende Informationen über zertifizierte Grafikkarten finden Sie unter:

https://connect.allplan.com/de/support/grafikkarten.html


Hier gibt es 4 verschieden Kategorien und Bereiche

GrafikkarteAnwendungsbereichQualitätstestsStatus
Consumer-Level Karte 3D SpieleGetestet / Nicht getestet Nicht empfohlen
    
Professionelle Grafikkarten3D BasisZertifiziert und empfohlenEnd of Life
    
Professionelle Grafikkarten3D PerformanceZertifiziert und empfohlenEnd of Life
    
Professionelle Grafikkarten3D High-PerformanceZertifiziert und empfohlenEnd of Life



Empfohlene Grafikkarten für Laptops (Windows)

Aus den oben genannten Gründen können wir keine Empfehlung für eine spezielle Kombination von Laptophersteller, Grafikkarte und Treiber für Laptops geben. Es gibt professionelle Grafikkarten für Profi-Laptops wie z.B. NVidia Quadro & NVidia "M" oder AMD FirePro & Radeon Pro "M" - "Mobility".
Diese Grafikkarten entsprechenden ihren Gegenstücken für Desktop Workstations.
Laptops mit Consumer-Level Karte wurden von uns nur stichpunktartig getestet; aufgrund der Testergebnisse können wir diese nicht empfehlen. Schlechte Erfahrungen haben wir mit Intel Onboard-Grafikkarten gemacht.



Grafikkartentreiber für Apple Macintosh

Apple Macintosh PCs werden standardmäßig mit Onboard- oder Consumer-Level Karte ausgeliefert, und
die Treiber werden zusammen mit den Systemupdates zur Verfügung gestellt; deshalb können wir keine Grafikkarte empfehlen.
Open GL 4.2 und DirectX10 wird bei den Grafikkarten ab MacOsX 10.6 (Leopard) und Boot Camp unterstützt.



Hinweise für Allplan und Macintosh:

· Eine Installation direkt unter dem OS Macintosh ist nicht vorgesehen.

· Der Zugriff auf Windows muss direkt über die Boot Camp Installation geschehen.

· Der Zugriff über Parallels Desktop ist aus Performancegründen für Nemetschek Allplan nicht freigegeben.



Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Nemetschek Allplan keinen Support für die Installation von Boot Camp geben kann.



Installation der Grafikkartentreiber (Windows)

Grafikkarten funktionieren nur dann richtig, wenn der vom Hardwareanbieter gelieferte Treiber (nicht der standardmäßig im Betriebssystem verfügbare Treiber) korrekt installiert wurde. Es kann vorkommen, dass Überbleibsel einer früheren Installation die aktuelle Treiberinstallation beeinträchtigen. Falls Sie Darstellungsprobleme mit den unten genannten Treibern haben, dann deinstallieren Sie alle Dateien von vorherigen Treiberinstallationen, bevor Sie einen Treiber installieren. Um alle Komponenten eines früheren Treibers effizient zu entfernen, was eine normale Deinstallation nicht unbedingt garantiert, gibt es entsprechende Werkzeuge wie z.B. ATIs cat uninstaller oder Produkte anderer Hersteller, wie z.B. driver cleaner oder driver cleaner pro 1.5



Grafikkartentreiber für Laptops (Windows)

Grafikkartentreiber für Laptops werden meist vom Laptophersteller zur Verfügung gestellt. Die vom Grafikkartenanbieter gelieferten Treiber können in den meisten Fällen auf einem Laptop installiert werden. Daher ist es uns nicht möglich, alle Grafikkarten für Laptops zu testen. Falls Sie Darstellungsprobleme mit Ihrem Laptop haben und Ihnen kein Treiberupdate zur Verfügung gestellt wird, dann können Sie versuchen, einen Desktoptreiber für die Verwendung auf Ihrem Laptop zu konfigurieren. Bitte beachten Sie, dass dies auf eigene Gefahr geschieht und dass dies von Ihrem Laptophersteller natürlich nicht empfohlen wird.

Download PDF  FAQ_DE_Allgemeine_Fragen_zu_Grafikkarten_und_Allplan...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 23.11.2017 09:32
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Frage:

Der Rechner lässt sich nicht wieder Einchecken, oder Auschecken.
Sie erhalten eine Fehlermeldung beim Einchecken "Die Registry- Einträge sind fehlerhaft". Wie kann man das beheben?


Antwort:

Auf dem Server liegt eine versteckte Datei die nicht gelöscht werden konnte. Vermutlich hängt es mit den Benutzerrechten, oder der Benutzerkontensteuerung zusammen.

Sie müssten direkt am Server die Einstellungen ändern und zwar in den Ordneroptionen alle versteckten Ordner und Dateien anzeigen lassen.

1. Gehen Sie auf dem Server in das Verzeichnis des zentralen Dateiablageordners. Dort finden Sie in dem untergeordneten Ordner
NET eine Datei, die Rechnername.out lautet. (Rechnername ist in diesem Fall der Name des ausgecheckten Rechners).
Löschen Sie diese Datei.

2. Im lokalen Freigabeordner auf dem Laptop (z.B. C:\Nemdaten\Allplan)
Bis Allplan 2015: Löschen Sie den Ordner Net.ChkOut
Ab Allplan 2016: Löschen Sie den Ordner NET

Nun ist Ihr Laptop wieder eingecheckt und es sollte möglich sein die Projekte wieder darauf zu verschieben und es wieder
erneut auszuchecken.


Hinweis:

Sollte der Rechner oder die Projekte weiterhin als "Rot" angezeigt werden, müssen Sie diese auch noch reparieren.

Sie können die Projekte wie folgt reparieren:
Allmenu -> Workgroupmanager -> Rechner und Projekte verwalten.

Die Reparatur funktioniert wie folgt , wenn der Rechner, oder die Projekte rot dargestellt werden.

Strg + rechte Maustaste auf Rechner
-> kann eingecheckt werden
Strg + rechte Maustaste auf Projekt -> kann entsperrt werden

Entsperren Sie so jedes Projekt auf dem Laptop.
Bitte die Maske Rechner und Projekte verwalten danach schließen und wieder öffnen, da sie sich nicht so schnell aktualisiert.
Nun sollte alles wieder richtig eingecheckt sein und der Zugriff wieder vorhanden sein.

Download PDF  FAQ_DE_Workgroupmanager_Probleme_beim_Ein_Auschecken...
Version:  Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016  | Letzte Änderung: 12.09.2018
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Frage:

Wie kann man aus Allplan PDF-Dokumente erzeugen?



Antwort:

Es ist möglich aus Allplan PDF-Dateien direkt zu exportieren. Über den direkten Export können neben der Konstruktion, Pixelflächen und Text auch Layer, OLE-Objekte, Transparenzen und Verläufe übergeben werden.
PDF-Dateien können auch über externe Programme (Adobe PDF, FreePDF usw.) erzeugt werden. Hier können jedoch nicht alle Möglichkeiten genutzt werden. Beispielsweise werden keine Transparenzen übergeben.

Der PDF-Export erfolgt in Allplan über folgende Wege

1. Planbearbeitung:
Erzeugen -> Planlayout -> PDF-Daten exportieren1

2. Fensterinhalt drucken:
PDF-Export über das PDF-Symbol oben in der Symbolleiste

3. 3D PDF-Dateien aus dem Animationsfenster:
Aus dem Animationsfenster kann eine PDF-Datei erstellt werden. Diese enthält das 3D-Modell, das im Animationsfenster gezeigt wird. Dieser Fall wird in diesem FAQ nicht weiter betrachtet.


Allgemeine Einstellungen:

Beim PDF-Export werden in dem Dialog, in der der Dateiname eingegeben wird, auch grundsätzliche Optionen eingestellt:
"Auflösung" (in dpi), "Dokumentgröße" (siehe dazu nachfolgende Hinweise zum Seitenformat) usw..

Über "An Datei anhängen" (zuerst oben im Dialog eine schon bestehende PDF Datei auswählen, dann diese Option aktivieren) kann die Ausgabe als neue Seite an eine bestehende PDF-Datei angehängt werden.
"Datei mit verknüpfter Applikation öffnen" sollte angewählt sein, damit die PDF-Datei direkt nach Export zur Kontrolle geöffnet wird.

Hinweis zum Seitenformat:

Das in Allplan eingestellte Seitenformat sollte als Dokumentengröße für die PDF-Datei verwendet werden.
Dazu müssen beim Export nachfolgende Optionen gewählt werden:

  • Seitengröße - Aktivieren
  • Gesamter Planinhalt - Deaktivieren (keinen Haken setzen!)



zu 1. Einstellungen im Planlayout:

Im Planlayout werden bestimmte Einstellungen im Dialog "Pläne drucken" getroffen.
Nachfolgende Einstellungen werden für den PDF-Export verwendet:
Palette Drucker

  • Zu druckende Elemente einstellen

Palette Druckprofil

  • Verzerren: Verzerrungsfaktor, Verzerren der Stiftdicken und Drehung um 90.
  • Stift- und Farbzuweisungen...
    -> Liniendicken bei monochromer Ausgabe bzw. Linienfarben bei farbiger Ausgabe
    -> Liniendarstellung Farbig, Graustufen, Schwarz (nur bei Auswahl eines Farbdruckers änderbar)
    -> Gammakorrektur
  • Alles mit einem Stift (-Nr.:)
  • Einstellungen aus einem ggf. verwendeten Druckprofil



zu 2. Einstellungen in 'Fensterinhalt drucken':

Beim 'Fensterinhalt drucken' wird die PDF-Datei so exportiert, wie sie am Bildschirm angezeigt wird.
Die für das "Bildschirminhalt drucken" relevanten Einstellungen werden direkt unter Optionen 'Fensterinhalt drucken' im Register Darstellung eingestellt.


Hinweis:

Um einen PDF-Export in Farbe zu ermöglichen, muss ein Druckertreiber (der Farbe unterstützt) installiert und während dem PDF-Export im Plan eingestellt sein.

1) Anwender, die ab Version 2018 die ActionBar Konfiguration nutzen, können die Menüleiste über die Alt -Taste temporär einblenden.

Download PDF  FAQ_DE_Erstellen_einer_PDF_Datei.pdf
Version:  Allplan 2020 / Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 12.09.2019
1 Benutzer fanden diese FAQ hilfreich

Frage:

Wie kann die Farbe der Fläche in der Planzusammenstellung hinter der Seite verändert werden?


Antwort:

Die Farbfläche ist abhängig von der Einstellung in der Windowsfensteranzeige:

Für Windows 7 finden Sie die Einstellung unter
Start -> Systemsteuerung -> Anpassung -> Fensterfarbe -> Element:

Die graue Farbfläche lässt sich hier über die Auswahl des Elements "Hintergrund der Anwendung" in der Einstellung für die
"1. Farbe" verändern.

Für Windows 8 und Windows 10 müssen Einträge in der Windows Registrierung geändert werden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start -> Ausführen und geben Sie regedit ein.
Wechseln Sie in den Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Colors
Im Wert AppWorkspace tragen Sie die RGB-Werte für die gewünschte Farbe ein. (ggfs. ist danach ein Rechnerneustart notwendig).



Achtung:

Damit die veränderte Farbe in Allplan auch angezeigt werden kann, stellen Sie in Allplan unter Ansicht -> Symbolleisten -> Anpassen in den Konfigurationen das Farbschema und Schaltflächendesign auf Windows um.

Die Änderung wird erst nach einem Allplanneustart übernommen.

Download PDF  FAQ_DE_Hintergrund_der_Planzusammenstellung.pdf ...
Version:  Allplan 2018 / Allplan 2017 / Allplan 2016 / Allplan 2015 / Allplan 2014  | Letzte Änderung: 22.01.2018
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Frage:

Wie kann man den Stift der Schraffur oder des Musters von Architekturbauteilen (Wände) ändern?



Antwort:

Folgende drei Möglichkeiten beeinflussen die Stiftdicke eines Bauteilmusters oder der Bauteilschraffur:

  • 1. Wenn es nicht anders definiert ist, übernimmt das Muster/die Schraffur immer die Stiftdicke des Bauteils.
  • 2. Wird unter Extras -> Optionen -> Bauteile und Architektur (bis Allplan 2009 Architektur -> Darstellung) ein "Fester Stift für Flächenelemente von Ar-Elementen" festgelegt, so erhalten Muster/Schraffuren in Architekturbauteilen immer diese Stifteinstellung.
    Bitte beachten Sie dabei, dass diese Option eine Benutzereinstellung ist, die auf jedem Arbeitsplatz bzw. für jeden Benutzer angepasst werden muss.


    Eine Änderung der Einstellungen wirkt sich auf bestehende Bauteile erst nach Ausführen der Funktion 3D aktualisieren aus.


    1.
  • 3. Sie können in der Musterdefinition (Extras -> Definitionen -> Muster/Schraffuren) das Format festlegen. Wichtig ist, dass Sie dabei die Option "Stift, Farbe aus Definition für Darstellung maßgeblich" aktivieren. Diese Änderung wirkt sich sofort auf alle Verwendungen des Musters/der Schraffur aus.

Hinweis:

Wenn für das betreffende Muster/Schraffur die Formate "...aus Definition für Darstellung maßgeblich" wie in Punkt 3 beschrieben aktiv ist, wirkt die Option unter Punkt 2 nicht.

Download PDF  FAQ_DE_Stift_der_Schraffur_oder_des_Musters_von_Arch...
Version:  Allplan 2019 / Allplan 2018 / Allplan 2017  | Letzte Änderung: 18.10.2018
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Frage:

Wie können große Kreisradien:

- vollständig ausgerundet angezeigt werden?
- bei der Ausgabe über den PDF-Export korrekt übertragen werden?
- bei der Druck-Ausgabe korrekt übertragen werden.



Antwort:


Die Darstellungsgenauigkeit bei großen Kreisradien ist von den Qualitätseinstellungen in den Optionen abhängig.
Unter Extras -> Optionen -> Arbeitsumgebung -> Anzeige -> Hardwarebeschleunigung Grafik -> Geschwindigkeit / Qualität stellen Sie den Schieberegler auf "Perfekt" (ganz rechts).

Die Darstellung der Ausrundung von großen Kreisradien in PDF-Dateien kann über die Einstellung im PDF-Export Dialog beeinflusst werden.
Für die Ausgabe mit der höchsten Genauigkeit aktivieren Sie im PDF-Export Dialog den Punkt "Dokument in höherer Qualität exportieren".

Zum Ausdrucken großer Radien mit der höchsten Genauigkeit sellen Sie im Ausgabemenü die volle Qualität ein.
Sie finden die Einstellung in der Funktion: Erzeugen -> Planlayout -> Pläne ausgeben -> Registerkarte Drucker unter dem Eintrag "Weitere Einstellungen"
Aktivieren Sie hier den Punkt "Drucken in bester Qualität".

Download PDF  FAQ_DE_Verhalten_von_grossen_Kreisradien_in_der_Anze...
Version:  Allplan 2013 / Allplan 2012 / Allplan 2011  | Letzte Änderung: 11.12.2015
2 Benutzer fanden diese FAQ hilfreich

Frage:

Wie kann man aus Allplan PDF-Dokumente (Portable Document Format) erzeugen, die mit einem PDF-Viewer wie z.B. dem kostenlosen Adobe Reader geöffnet und betrachtet werden können?



Antwort:

Es ist möglich aus Allplan PDF-Dateien direkt zu exportieren.
Über den direkten Export können neben der Konstruktion, Pixelflächen und Text auch Layer, OLE-Objekte, Transparenzen und Verläufe übergeben werden.
PDF-Dateien können natürlich auch über externe Programme (Adobe PDF, FreePDF usw.) erzeugt werden. Hier können jedoch nicht alle Möglichkeiten genutzt werden. Beispielsweise werden keine Transparenzen übergeben.

Der PDF-Export erfolgt in Allplan über folgende Wege

1. Planbearbeitung:
Erzeugen -> Planzusammenstellung, Plotten -> PDF-Datei exportieren

2. Druckvorschau (Bildschirminhalt ausgeben):
PDF-Export über das PDF-Symbol oben in der Symbolleiste

3. 3D PDF-Dateien aus dem Animationsfenster:
Aus dem Animationsfenster kann eine PDF-Datei erstellt werden. Diese enthält das 3D-Modell, das im Animationsfenster gezeigt wird.
Dieser Fall wird in diesem FAQ nicht weiter betrachtet.


Allgemeine Einstellungen:

Beim PDF-Export werden in dem Dialog, in der der Dateiname eingegeben wird, auch grundsätzliche Optionen eingestellt:

  • Auflösung (in dpi)
  • Dokumentgröße (Papiergröße (mit Rand) bzw. Druckbereich (ohne Rand)
  • Gesamter Planinhalt
  • Archivierungsformat PDF/A-1a
  • Layer exportieren
  • TrueType Schriftarten einbetten
  • ...
  • An Datei anhängen (oben im Dialog zuerst eine schon bestehende PDF Datei auswählen, dann diese Option aktivieren -> PDF wird als neue Seite der bestehenden Datei angehängt)
  • Graustufen (ab Version 2011)
  • Datei mit verknüpfter Applikation öffnen (sollte angewählt sein. Hier wird die PDF-Datei direkt nach dem Erstellen zur Kontrolle geöffnet).



Hinweis zum Seitenformat (neu ab Version 2011):

Seit Version 2011 wird in Allplan eine Seite eingerichtet.. Die Seitengröße sollte als Größe für die PDF-Datei verwendet werden.
Dazu muss die Seite exakt in der gewünschten Größe definiert werden.

Um die PDF-Datei in der Größe der eingestellten Seite zu exportieren werden nachfolgende Optionen gewählt:

  • Papiergröße (mit Rand) - Aktivieren
  • Gesamter Planinhalt - Deaktivieren (keinen Haken setzen!)



zu 1. Einstellungen in der Planzusammenstellung:

In der Planzusammenstellung werden weiterführende Einstellungen im Dialog "Pläne plotten" getroffen.
Nachfolgende Einstellungen werden für den PDF-Export verwendet:

  • Zu plottende Elemente (Register Auswahl)
  • Papierformat und Ausrichtung (Register Ausgabe). Beachte Hinweise zum Seitenformat weiter oben
  • Verzerren: Verzerrungsfaktor, Verzerren der Stiftdicken und Drehung um 90. (Register Einstellungen)
  • Stift- und Farbzuweisungen... (Register Einstellungen)
    -> Liniendicken bei monochromer Ausgabe bzw. Linienfarben bei farbiger Ausgabe
    -> Liniendarstellung Farbig, Graustufen, Schwarz (nur bei vorheriger Auswahl eines Farbdruckers änderbar)
    -> Gammakorrektur
  • Keine Stiftoptimierung/Alles mit einem Stift (-Nr.:)
  • Plotprofil (Register Einstellungen)




zu 2. Einstellungen in der Druckvorschau:

In der Druckvorschau wird die PDF-Datei so exportiert, wie sie am Bildschirm angezeigt wird.
Die für das "Bildschirminhalt drucken" relevanten Einstellungen werden direkt in der Druckvorschau unter Optionen Druckvorschau im Register Darstellung eingestellt.



Hinweise:

Um einen PDF-Export in Farbe zu ermöglichen, muss ein Druckertreiber (der Farbe unterstützt) installiert und während dem PDF-Export im Plan eingestellt sein.
Auch wenn kein entsprechender Drucker / Plotter im Büro vorhanden ist, empfiehlt es sich einen Druckertreiber für einen Großformat-Farbplotter (wie z.B. HP DesignJet ) zu installieren.
[Installation als lokaler Drucker/ ohne Plug & Play, Anschluss: FILE, Drucker nicht freigeben, keine Testseite drucken].

Download PDF  FAQ_DE_Erstellen_einer_PDF_Datei.pdf
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