[Вопрос] Abbruchwand auf gleichem Teilbild und korrekte Berechnungen - wie macht Ihr das?


Hallo zusammen,
wenn ich den Abbruch einer Wand mit Umbauplanung/ Abbruchkörper löse, dann tauchen bei mir leider Probleme mit korrekten Berechnungen bzw. unschönen Darstellungen des Abbruchs auf, wenn alles auf einem Teilbild liegt. Separiert auf unterschiedliche Teilbilder funktioniert es logischerweise.

Gibt es in Allplan denn gar keinen Weg, den Abbruch, Bestand und Neubau auf einem Teilbild darzustellen und die oben genannten Probleme zu vermeiden?

Grüße

Fredo

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Räume mit Abbruch-Wand.jpg
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Es gäbe noch die Möglichkeit, der Abbruchwand eine andere Höheeinstellung der Unterkante zu geben! (z.B. absolute Höhenangabe)
Auch in diesem Fall wird die Wand nicht mit dem Raum verschnitten.
Voraussetzung dafür ist die ausgeschaltete Option "Architektur-Elemente verschneiden -> trotz unterschiedlicher Höhenbezüge unten".
Dann stimmt die Raumfläche und die Darstellung der Tür in der Abbruch-Wand.

Hi Jörg,
die Option ist bei mir noch nie angehakt gewesen. Ich sehe für die Massen der Abbruchwände aber spätestens im Dachgeschos und einer oberen Anbindung an die Dachebene schwarz bzw. viel Nacharbeit, damit es stimmt.

Schade, dass die dynamische Wechselwirkung in der Umbauplanung mit in Abbruch gewandelten Architekturelementen überhaupt noch funktioniert. Ich denke, dass alle Abbruchelemente höchstens noch untereinander eine Wechselwirkung haben dürften, aber nicht auf Räume, Wände, u.a. die im Bestand verbleiben oder neu hinzugefügt werden. Ist irgendwie widersinnig!

Gruß

Fredo

Wie gesagt, es reicht, bei der UK statt der Ebenenanbindung eine fest Kote (die der unteren Ebene) einzusetzen.
Die Anbindung an die obere Ebene kannst Du lassen, wie sie ist!

Hi Jörg!
OK, ich hatte nicht verstanden, dass man nur der unteren Anbindung eine absolute Kote zuweisen muss. Dann funktioniert es ja auch im DG! Das hilft mir jetzt. Mal wieder einen GROSSEN DANK an dich!

Trotzdem bin ich der Meinung, dass Abbruchelemente - wie der Name ja schon sagt, sind sie ja nicht mehr Bestandteil des Gebäudes, weil abgebrochen - keine Auswirkungen mehr auf neue oder verbleibende Elemente haben sollte. Es sei denn, dies hätte wieder irgendwelche negativen Auswirkungen, die sich mir bisher nicht erschlossen haben!?

Vielen Dank und schön gesund bleiben

Fredo

Hallo zusammen.
ich finde, das die Arbeitsweise mit der Umbauplanung funktioniert und wenn man diese entsprechend den Vorgaben anwendet auch die richtigen Ergebnisse liefert. Wenn man aber seinen eigenen Weg damit geht, muss man auch eigene Lösungen haben. Die Umbauplanung ist nicht mal so einfach zu beherschen. Da ist einiges zu beachten. Es fängt damit an das der Bestand und Abbruch auf einem Teilbild gehört und der Neubau auf ein anderes. Wir wolltes auch ohne richtige Schulung die Umbauplanung einsetzen und mussten erkennen, das ohne professionelle Schulung und Unterstützung der Hotline man an sooo vielen Stellen an seine Grenzen stößt.

Tschau
Mike
http://www.baucon.de

Morgen Mike,
aus dem "Wir" höre ich raus, dass Ihr im Büro mehrere Personen seid, dann ist die Schulung für 1 Mitarbeiter auch mehr als sinnvoll, weil dieser die anderen schulen kann. Ist man aber ein Einzelkämpfer wie ich, dann ist so eine Schulung nicht nur mit großen Kosten, sondern auch mit einen Tag weniger Arbeitszeit verbunden. Darum versuche ich immer, mir das alles selber beizubringen und mit Tipps aus dem Forum.

Ich komme mit dem Tipp von Jörg jetzt sehr gut klar, da ich gerne möglichst viel auf einem Teilbild mit entsprechender Layersteuerung zeichne. Gibt es einen bestimmten Grund, warum man die Differenzierung Bestand/ Abbruch und Neubau machen sollte? Ergeben sich aus Jörgs Ansatz denn Nachteile, die ich zur Zeit nicht erkenne?

Sonnige Grüße

Fredo

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Hallo Fredo,
Eine Erleichterung ist die Verwendung des Vorlageprojektes für die Umbauplanung.
Dort sind 2 Gebäude in der BWS enthalten. Das erste ist das Bestandsgebäude. Das andere ist das Planungsmodell. Es existieren dort in den Geschossen Teilbilder "BESTAND + ABBRUCH - ERDGESCHOSS" und "NEUBAU - ERDGESCHOSS".
Als Merksatz gilt die Aussage:
Ändert sich die Funktion oder die Geometrie, ist abzureißen und neu zu bauen.
Wenn mit aller konsequenz in Deinem beispiel gearbeitet wird, bedeutet es, das die 2 Bestandsräume, die Wand und die Tür als Abriss eingestellt werden müssen (Grafik und Layer) auf dem Teilbild "BESTAND + ABBRUCH - ERDGESCHOSS". Dann auf dem Teilbild "NEUBAU - ERDGESCHOSS" den neuen Raum zeichnen. So kommen sich die Bauteile nicht in die Queere. In der Planzusammenstellung müssen dann die Drucksets verwendet werden. In den Webinaren zum Thema kann man einiges an Wissen abschöpfen. Anbei eine kleine Hilfe.

Tschau
Mike
http://www.baucon.de

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Hi Mike,
vielen Dank für deine Antwort. Das Thema scheint ja doch kompolexer zu sein, als ich es zunächst vermutet hatte. Vielen Dank für die PDF-Datei, die ich auch schon mal irgendwann in einer älteren Allplan-Version runtergeladen hatte. Alzheimer lässt grüßen!
Werde mal versuchen, da durchzublicken und letztendlich zu entscheiden, ob sich der ganze Aufwand für meine Arbeit lohnt. Man muss ja doch sehr viel beachten.

Grüße

Fredo

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