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[Frage] Add-on für Allplan

Schlagworte:

Liebe "Add-on" und "plugin" Entwickler.
Ihr macht da ja ganz tolle Sachen, die natürlich auch etwa kosten dürfen.

Meine Frage: Wie kommt man auf so was? Wie kann man so ein Add-on programmieren?
Muss man da zuerst ein Informatiker Ausbildung machen?
Oder bietet da etwa Allplan (überteuerte) Schulungen an?

Nicht das Ihr jetzt Betriebsgeheimnisse verraten müsstet, oder Angst haben vor Konkurrenz.
Es würde mich einfach echt interessieren.

Ist die folgende Aussage etwa zutreffend:
"Allplan könnte eigentlich viel mehr. Die Informationen sind nur zu gut versteckt bzw. so Benützer unfreundlich, dass es ein Add-on braucht, welches die Informationen einfach und leichtverständlich zeigt"

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Gruss Oliver

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Hallo,

so ein "Plugin" ist ein Hybrid aus C++ und C# (WPF) und mit Visual Studio erstellt.
Ohne Kenntnisse in diesen Sprachen/Entwicklungstools ist es etwas schwierig, so etwas zu erstellen.
Dazu braucht man noch die AllplanAPI/NOI - Bibliotheken, um die Allplan-Klassen benutzen zu können.

Wenn's etwas weniger sein darf, sollte man sich die SmartParts oder PythonParts anschauen.
Damit kann man auch schon ganz viel machen, ohne viel Hintergrundwissen.

Gruß Jörg

Besten Danke für die Antwort.
Ehrlich gesagt verstehe ich nur Bahnhof.
Wo hast Du denn das gelernt ?

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Gruss Oliver

Sowas lernt man mit Büchern..in Anleitungen die es von Allplan gibt oder an einer UNI/FH

Die gemeinen Allplan Mitarbeiter die keine Lust zum arbeiten haben schreiben tatsächlich Schritt für Schritt Anleitungen zum programmieren von Smart Parts, damit sie das nicht selber machen müssen

o.t. Ich glaube nicht, dass die Entwickler/Programmierer "gemein" oder "faul" sind. Ich glaube viel eher, dass das die Strategie der Geschäftsleitung ist.

@ Jörg Was mich noch interessieren würde: Bist Du verpflichtet ein Teil Deines Gewinnes an Nemetschek abzugeben ?

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Gruss Oliver

@Buo:
für SmartPart oder PythonPart programmierung gibt es sehr viel Dokumentation. Wenn Du nicht weiterkommst, kannst Du im Forum fragen. Wie Jörg schon sagt, damit geht sehr sehr viel. Ich persönlich bevorzuge die PythonParts, und mag die SmartParts ganz und gar nicht. Das liegt aber daran, dass ich ausserhalb der Allplanwelt auch fast nur mit Python programmiere (sehr viel für und mit FreeCAD welches vollständig mittels Python scriptbar ist.) Python ist eine genial einfache programmiersprache mit der man auch ausserhalb von Allplan sehr sehr viel machen kann.

@Jörg:
kann man die AllplanAPI/NOI - Bibliotheken einfach downloaden, oder kosten diese Lizenzgebühren? Braucht man spezielle Kontakte oder kann man die so bekommen?

@alle:
für SmartParts oder PythonParts braucht es im einfachen Fall nur einen Editor (Ich nutze für die PythonParts nur einen Editor). Für die HybridPlugIn braucht es zusätzlich zu den AllplanAPI/NOI Klassen noch eine Lizenz von Microsoft Visual Studio (Jörg korrigiere mich, wenn ich falsch liege.)

gruss bernd

BIM, BAM, BOOM
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My Allplan PythonParts --> https://github.com/BIMStatik/AllplanPythonParts
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ich bevorzuge derzeit noch smartparts für spezielle anwendungsfälle.
letzte woche habe ich mir ein einfaches smartpart für fassadenplatten für ein projekt gebaut um bei ca. 4.000m² ziegelplattenfassade die beiden unterschiedlichen plattenhöhen sauber auswerten zu können und für die eingabe eine beschleunigung zu haben.

smartpart hat den vorteil, dass es für den unbedarften anwender etwas einfacher im aufbau ist.

bei den pythonparts braucht es schon mehr wissen um programmierung... ich schaffte hier selbst noch keinen einstieg.

Ich glaube nicht das "der einfache Anwender" die Zeit hat sich hier wirklich zu vertiefen....
ps. ich überlasse das gerne den "Profis" So ein Add-on Baugrube ist genial.

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Gruss Oliver

es kommt etwas auf den anwender und dessen möglichkeiten an.

der erste einstieg muss gemacht werden, welcher normal unproduktiv ist.

dann kommt es weiter nur noch auf die kritische masse an sowie auf den fakt, ob es eine standardaufgabe oder etwas spezielles ist

je größer die zahl der zu verbauenden bauteile ist und gleichzeitig eine auswertung notwendig ist mit diversen optionen, desto größer ist der nutzen und damit verbundene zeitvorteil. dagegen muss man noch den aufwand stellen, welcher zum erstellen eines smartparts ist.

für mich bedeutet das:
kleine dinge mit einem hohen wiederholungsfaktor -> selber bauen und eine auswertung abgestimmt auf das objekt erstellen

große dinge -> bauen lassen (und zahlen) oder warten, bis es diese auf dem markt gibt.

ganz grob mal zum vergleich der aufgaben ein vergleich mit textbildern...
textbilder mit ein paar formeln können schon fast als kleine programmieraufgabe betrachtet werden. sind zu 95% der fälle im betrieb selbst nach dessen anforderungen zu bauen.....

Ob der einfache Anwender oder ein Poweruser oder eine Programmierer der sich auch mit dem CAD auskennt. Letzenendes ist es doch egal wer die Programmierarbeit leistet. Wichtig ist, es gibt seitens Allplan offene Schnittstellen, damit man überhaupt als Aussenstehender selber etwas erstellen kann. Allplan hat erkannt, das eine Firma alleine gar nicht in der Lage ist, alle am BIM-Markt nötigen Tools selber zu programmieren und was noch viel wichtiger ist diese auch zu pflegen. Meiner Meinung nach werden wir in den nächsten Jahren mehr und mehr Add-Ons und SmartParts und PythonParts bekommen ,oder in grossen Büros intern entwickelt werden.

@oliver:
so schwer ist es nicht. Wenn man mal verstanden hat wie ein 3D-Geometrie in so einem CAD aufgebaut ist, und die Programmiersprache seiner Wahl ein wenig kann dann ist die grösste Hürde geschafft. Das gute daran. 3D-Geometrieprogrammierung ist ina allen CAD-Systemen ähnlich. Ich habs mit FreeCAD in einer Zeit gelernt als Allplan noch keine PythonParts hatte und dann festgestellt, dass die Programmierung mit Allplan der in FreeCAD sehr ähnlich ist, was die 3D-Geometrieen angeht.

Just do it :-)

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