Mein Tipp:
Im Planlayout mit dem Werzeug "Planrahmen" erzeugte Rahmen lassen sich
- bearbeiten (z.B. Löschen der Größenangabe, des Allplan-Schriftzugs, verändern der Falzmarken, etc.)
- über die Funktion "Planrahmen beschriften" ergänzen (z.B. mit Planköpfen, Index-Tabellen) und
- mit 2D-Elementen "verschönern"
...und anschließend als Symbol in der Bibliothek speichern.
Da ich sehr mit den "sieben Faulen" aus Bremen sympathisiere, habe ich mir für alle gängigen Plan-Formate und die jeweiligen Zwecke (Entwurf/Bauantrag/Ausführungsplanung) Symbole in meiner Bibliothek abgelegt. Da meine Symbole jede Menge Attribute enthalten, werden beim Absetzen der Bibliothekselemente bereits 100% der Informationen richtig ausgefüllt.
Und noch ein Tipp von den sieben Faulen:
Da ich viele Pläne auf einem Großformatdrucker mit Rollenpapier mit der Rollenbreite 91,4 cm ausdrucke, habe ich mir Papierformate mit einer Breite von 91,4 cm angelegt. So habe ich folgende Formate in Allplan und auf meinem Plotter definiert:
- DIN A0+ 914,4/1189,0
- DIN A1+ 594,0/914,4
- DIN A2+ 420,0/914,4
- DIN A3+ 297,0/914,4
Vorteil: Bei uns muss bei konsequenter Nutzung dieser Formate niemand mehr bei einem Plan das Papier außerhalb des Zeichenrahmens abschneiden. Außerdem werden DIN A0+-Pläne in der vertikalen nur 2-mal gefaltet (Endformat 21,0/30,4 -ja ich weiß, das Endergebnis ist zwar 7 mm höher als ein DIN A4. Das merkt auf der Baustelle aber keiner). Und das breite DIN A3+-Format ist für breitere Ansichten sehr gut geeignet.
Viele Grüße
Michael Busch