Notwendigkeit Numerierung Teilbilder/Zeichnungen/Pläne


Die ewige Diskussion umd die Anzahl der zur Verfügung stehende Teilbilder, Zeichnungen und Pläne hat mich zu folgender Überlegung gebracht:

Wie wäre es, wenn die Numerierung nur noch (analog der Layerstruktur) intern von Allplan verwaltet wird und nach aussen nicht mehr sichtbar ist. Zur besseren Strukturierung und Schnellanwahl könnte man dann noch über einen selbst definierten Kurztext nachdenken (TB: EG-KON / PL: WP-1003) den man zur Sortierung und Strukturierung verwenden kann.

Ich glaube nicht, dass jemand mit der Anzahl wirklich Probleme hat. Die strenge Verteilung der Nummern stellt aber, gerade für unsere Neueinsteiger, immer wieder ein grösseres Problem dar: Wie teile ich die vorhandenen Nummern ich sinnvolle Bereiche ein ? Was passiert wenn ich einen Bereich zu klein bemessen habe ?

Wenn man einfach ein neues Teilbild erzeugen könnte, ohne sich um die Numerierung zu scheren ? Wie wäre das ?

Was dann natürlich eindeutig sein müsste wäre der Name bzw. die Kombination aus Kurzname und Name.

Eine Idee ... einfach mal zur Diskussion ...

Klaus

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Warum eigentlich nicht?

... mit der Bauwerkstruktur wäre schon ein Schritt in diese Richtung getan. Da man ja theoretisch allen TB den gleinen Namen verpassen kann, stört das nicht weiter.

Sollte mich wundern wenn das nicht schon mal gebrainstormt worden wär :-)

Martin

i7 - Win10 - 24GB - ATI FirePro W8100 * Allplan 2018 (+2016 +2012) Ing./Workgroup * Allplan user seit V 5

Wenn man den Gedanken weiterspielt, müsste überlegt werden, wie dann die Teilbildnamen auf der Festplatte sind. Wenn die Nummer nicht angezeigt wird, sollte auch nicht unter Nummer abgespeichert werden. Der Angezeigte Name fällt auch definitiv flach... das wäre ein Rückschritt... also müssten die Teilbildnamen als einmalige HexCodes mit einer Länge, daß richtig viele verwaltbar werden abgespeichert werden.
Damit wäre man dann fast bei einer Datenbank...
Der Nutzer wird dann eine eigene Nummerierung für die Übersichtlichkeit einführen, bei der, wenn nicht "groß" genug gewählt wird, die gleichen Probleme auftauchen wie jetzt mit der Teilbildnummer.
(Wenn einem Geschoss 10 Teilbilder der eigenen Strukturnummerierung gegeben sind, dann kann da auch nciht einfach das 11. Teilbild sauber eingefügt werden..)

Somit würde durch einen Wegfall der Nummern für den einzelnen die notwendigkeit (wahrscheinlich) bestehen die Nummern selbst zu definieren und die auffindbarkeit der Dateien auf der Festplatte fast unmöglich gemacht (kann natürlich von Vorteil sein)

gruß
Markus

Warum so kompliziert mit HexCodes ?

Projekte werden nach alter Art ja auch mit Nummern gespeichert. Damit sind sie ja auch recht gut auffindbar und selbst bei einer 8.3 Konvention (die längs überholt ist) kann man mit tb999999.ndw 'ne Menge reissen. Einfach von Anfang an durchnumerieren.

Teilbilder, Pläne etc. müssen irgendwie auffindbar sein, damit man sie aus einer Schattenkopie bzw. Backup wiederherstellen kann.

Datenbank fände ich auch nicht schlecht. Dann wären z.B. Abfragen, welches Teilbild sich in welchem Plan befindet ein Klacks. Nur müsste die Wiederherstellung von Daten relativ einfach möglich sein.

@Martin:

Wir hatten vor einiger Zeit Besuch aus München, und ich hatte nicht den Eindruck, dass man sich mit diesem Gedanken schon irgendwie befasst hätte

Klaus

nicht kompliziert!

Was wäre es für ein Vorteil, wenn man nummern für Teilbilder hat, die aber dann nciht sieht und dem Nutzer hier sagt, er solle sich das selber strukturieren?
Entweder Nummern wie bisher angezeigt und die gleiche auf der Festplatte, oder komplett von der Nummer und etwas genommen, was keinen direkten Zusammenhang mit einer Nummer oder vom Nutzer vergebenen Zahl od. ähnlichem hat.
Folglich bliebe in der Variante nur noch ein HexCode oder ein Zeitstempel in irgendeiner Form.

Zur auffindbarkeit der Teilbilder auf der Festplatte gibt es zwei Ansätze:
Einmal möglichst einfach für jeden SuperDAU und einmal so, daß ein DAU oder Normaluser sich nicht zurechtfindet und auch nichts kaputtmachen kann.

Thema Datenbank:
Habt Ihr schon mal ein *.docx anders als mit Word geöffnet?
Probiert mal die Endung in .zip umzubenennen. Ergebnis ist ein normales Zip-Archiv, in welchem die ganzen Informationen in Ordnerstrukturen sind..

gruß

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